Kommentar zu Verbotsplänen

(Neues Deutschland) Auch Hans-Dieter Schütt setzt sich in einer Kolumne mit Sinn und Unsinn der Forderung eines „Killerspielverbotes“ auseinander und wirf die Frage auf, wie dieses gestoppt werden könnte:

„Brecht fragte noch, wie jener aufzuhalten sein solle, der seine Lage erkannt habe. Längst muss man doch aber fragen, wie überhaupt noch irgend etwas aufzuhalten sein soll, nachdem man so lange die Lage verkannt hat.“

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45 Gedanken zu “Kommentar zu Verbotsplänen

  1. Einen Tsunami kann man nicht mit einem Regenschirm entgegen treten daher lässt sich hier wohl nichts stoppen, leider.

  2. Ich finde den Artikel klasse. Er drückt so ziemlich alles aus, was ich denke, und auch schon zum Teil in Foren geäussert habe.

  3. @doktor trask:

    Wie meinst du das? Ein Haufen irregeleiteter Innenminister machen keinen Tsunami! Die Politiker der „alten“ Garde wußten noch: Es gibt die normative Kraft des Faktischen. Fakt ist, das Ego-Shooter und andere gewalthaltige Spiele in der Gesellschaft (jetzt weltweit gesehen) verankert sind. Selbst wenn es gelingen würde, Deutschland so abzuschotten, das wirklich nichts mehr neues hereinkommt, so haben viele doch ihre eigenen Altbestände.
    Demnächst werde ich mal wieder zuschlagen, denn ich habe noch einige Shooter nicht, wie z.B. Timeshift.

  4. Der tsunami ist in dem fall die „killerspiele flut“ und der regenschirm die politiker mit verbotsforderungen. So war das beispiel wohl gemeint ;)

  5. komisch nur, dass es gar nicht so viele killerspiele gibt da es killerspiele ja gar nicht gibt.
    und wie der autor schon sagte: freiheit ist nicht das, was die innenminster uns zumuten, sondern was herrscht.
    und da diese spiele unsere freiheit sind würde ich jedes verbot als straftat gegenüber meiner freiheit ansehen.

  6. @Arbol01
    Zusammen mit den anderen Politikern und und Spiele/Mediengegnern machen sie sehr wohl einen Tsunami. Wenn der Bestitz strafbar wird macht einem auch ein privater *Restbestand* Probleme (Oh oh ich als Sammler dessen Bude aussieht wei der Keller des AVGN muß echt aufpassen *Zwinker*). Habe und kenne viele Killerspiele wenn du wissen willst welche lohnenswert sind frage mich ruhig danach.

  7. Edit:
    Oben fehlt ein Stück des Satzes:

    Probleme wenn sie ihre Regenschirme aufspannen einzelne Innenminister richten nichts aus.

  8. In meinen allerersten Post fehlt ebenso ein Stück Satz …leider sehen das manche Leute einfach nicht ein das sie nichts erreichen können nur weil sie meinen das ihre Meinung die einzige ist die zählt. (Was ist denn heute los mit mir das ich ständig meine Texte halb lösche und es zu spät bemerke?*Rotanlaufvorscharm*)

  9. Da kommt ein Schwarm von Killerbienen ein Politiker
    schlägt 2 Tot und ruft:
    „Seht her Wähler ich habe euch gerettet…“

    @doktor trask: Ich habe meine Restbestände auch erst mal zusammen in eine Liste geschrieben… es gäbe noch einige Spiele die ich mal wieder oder überhaupt spielen könnte… Aber man sollte wirklich sehen, dass die Politiker nicht soweit gehen, denn wenn dieses Verbot erstmal kommt, dann entwickelt keiner mehr für den Deutschen Markt…
    Keiner Verkauft mehr diese Spiele nach Deutschland und ab den Punkt kann man anfangen auf Pausenhöfen und auf Tauschbörsen diese Spiele zu suchen…
    Als Informatiker habe ich aber keine Lust Spiele illegal mir zu besorgen…
    Bin auf jedes Teil meiner Sammlung stolz, da es ORIGINALE sind…

    Happy Coding.

  10. @The_Real_Black
    Kann ich nur unterschreiben auch ich will mich nicht in die Ecke der Kriminalität drängen lassen und ich will weiterhin auch von Deutschland aus Spiele ordern können, ich will auch keine Angst haben müssen das mich ein Bekannter verrät das ich Killerspiele habe, ich möchte mein Gesicht nicht verstecken müssen weil ich spiele, ich will keine Kopien aus dem Internet laden, ich wil keine Panikattacken bekomen wenn ich an der Grenze mit Killerspielen stehe. Pausenhöfe kommen für uns Volljährige Spieler ohnehin nicht in Frage was denkst du was passiert wenn ein Mann auf dem Schulhof steht und Kinder anspricht?!
    Ja ich bin auch sehr stolz auf meine Sammlung denn sie ist groß, sie ist teuer, sie bietet viel an Raritäten und sie beinhaltet keine Kopien.
    Habe alleine für PSOne 520 Spiele, für PS2 280, für Xbox1 130, für Xbox 360 90, für Nes 70, für Snes 150, für N64 80, für den GameBoy 110 etc. etc. und das alles lasse ich mir nicht verbieten oder gar wegnehmen.

  11. @ Dok

    Da hast du aber eine schön umfangreiche Sammlung.

    Sollte es mal zu einem solchen Gesetz kommen dann werde ich es einfach brechen , genau wie Millionen andere auch. Die Prohibition in den USA wurde auch irgendwann wieder abgeschafft als man gemerkt hat das hinrissige Gesetze von den Massen nicht respektiert werden und noch dazu kriminelle Strukturen fördern.

  12. „Pausenhöfe kommen für uns Volljährige Spieler ohnehin nicht in Frage was denkst du was passiert wenn ein Mann auf dem Schulhof steht und Kinder anspricht?!“
    Als Student gibs auch „Pausenhöfe“…
    Und man kann sich je nach dem von jüngeren Verwandten oder von den eigenen Kindern dann die Spiele mitbringen lassen… *grins* denn dei besorgen sich die Spiele so oder so…

    PS: Schöne Sammlung…

    Happy Coding.

  13. Dies hier finde ich sehr gut geschrieben, weiß nicht ob es das auf dieser seite schon einmal gab will es falls es hier noch nicht zu lesen gab nicht vorenthalten. Die quelle ist http://www.basicthinking.de:


    Basic Sunday: Das freie Internet ist Geschichte
    “Du Papa, darf ich dich mal was fragen? Im Geschichtsunterricht haben wir heute das Thema Freiheit durchgenommen. Dabei ging es auch um das Jahr 2009, als der Staat anfing, die Freiheit aller Menschen auch im Internet zu schützen. Weißt du was darüber?” Ich lächelte und streckte meinen Arm aus. “Komm mal her”, sagte ich. “Das ist eine Sache, über die heute nicht mehr so häufig geredet wird. Und man soll auch nicht darüber reden. Komm mal runter in den Keller, da zeige ich dir was.” Ich nahm ihn in den Arm und wir stiegen die kalten Kellertreppen hinunter. Hier, zwischen all dem Gerümpel, alten Erinnerungen und Zeitzeugen einer vergangenen Ära, setzten wir uns auf unsere kaputte Couch. “Weißt du,” sagte ich “es gab eine Zeit, als wir das Internet nutzten, ohne das irgendjemand darauf geachtet hat, was wir aufgerufen haben.” “Boah, ehrlich? Ihr konntet alles auf der Welt anschauen?” “Ja, das Internet war etwas, womit wir uns austauschen, informieren und warnen konnten, wenn etwas nicht so lief, wie es sein sollte. Aber das ist nun schon zehn Jahre her.”

    Das Internet war nicht böse und nicht gut

    “Das Internet war schon immer ein Ort, wo man Gutes und Böses finden konnte. Genauso gab es Menschen, die nicht zwischen diesen beiden Worten unterschieden. Sie informierten sich einfach über aktuelle Themen und tauschten sich über Programme oder spezielle Plattformen aus. Niemand konnte sehen, über was und mit wem sie kommunizierten. Und genau das nutzten einige Menschen zu ihrem persönlichen Vorteil.” Ich stand auf und ging zu einer der alten Kisten, die ich gut verpackt zwischen anderem Gerümpel verstaut hatte. Dicker Staub hatte sich darüber gelegt. Ich schaute kurz zu meinem Sohn und zog sie dann hervor. Sie war vollgestopft mit alten Zeitungen. Ich brauchte eine Weile, aber dann hatte ich gefunden, was ich suchte. Wortlos gab ich den bereits etwas vergilbte Papier meinem Sohn. “Wow, das ist ja eine Ausgabe von 2009. So etwas hast du noch?” Ich nickte.

    Presse- und Meinungsfreiheit wurden abgeschafft

    “Eine der wichtigsten Errungenschaften der Menschheit ist die Meinungs- und Pressefreiheit. Jeder Mensch hat das Recht, seine Meinung kund zu tun und sich mit Menschen darüber auszutauschen. Natürlich nur im Rahmen der Gesetze. Das war früher schon nicht anders. Allerdings wurde seit dem besagten Tag genau dieses Recht eingeschränkt. Zu Anfang ging es darum, unsere Kinder zu schützen, da einige Menschen Freude daran hatten, Kinder zu quälen und sich mit Anderen darüber auszutauschen. Im Internet gab es Seiten, die genau diese Inhalte zum Thema hatten und da unsere Polizei und die Politiker auf der ganzen Welt nicht immer einer Meinung waren, wurde eben eine deutsche Lösung für das Problem geschaffen. Man sperrte kurzerhand alle Seiten, die sich mit dem Quälen von Kindern befassten. Jeder, der sich künftig auf diesen Seiten aufhalten wollte, konnte das nicht mehr. Zumindest war das die Wunschvorstellung aller Politiker. Denn wenn man wusste, wie es ging, konnte man diese Seiten dennoch aufrufen.”

    Die meisten Menschen erkannten die Gefahr erst, als es zu spät war

    “Aber dann war dieser Schutz doch sinnlos”, erwiderte mein Sohn. Ich lächelte und streichelte ihm über seinen Kopf. “Sinnlos würde ich nicht sagen. Ein großer Teil der Bevölkerung scherte sich nicht um das Problem. Sie konnten ja weiterhin tun und lassen, was sie wollten. Dieser Schutz betraf ja nur die Leute, die diese Seiten aufrufen wollten. Und genau diese Leute setzten alles daran, diese Lücken auszunutzen und sich dennoch Zugang zu verschaffen. Und das gelang ihnen auch, wie viele vorher prophezeit hatten. Aber genau das war das Problem. Denn nun kam die Stunde derjenigen, die eine totale Kontrolle aller Rechner forderten, damit man den Schutz eben nicht mehr umgehen konnte. Und wieder scherte sich ein großer Teil der Bevölkerung nicht darum. Schließlich ging es ja um unsere Kinder, nicht wahr?”

    Der Schutz-Chip wurde eingeführt

    “Und dann wurde der Schutz-Chip auf jedem neuen Computer installiert” sagte mein Sohn. “Richtig. Wobei ihn einige eher Überwachungs-Chip nannten. Denn er ist nichts anderes. Was du heute im Internet siehst, ist nur ein kleines Abbild davon, was in der Welt passiert. Du siehst nur das, von dem der Staat möchte, dass du es siehst. Denn mit dem Schutz vor diesen kinderfeindlichen Seiten hörte es nicht auf. Irgendwann hieß es, dass auch sexuelle Inhalte geschützt werden müssten. Also wurden nach und nach auch diese Seiten blockiert. Dann hieß es, dass heruntergeladene Musik die Wirtschaft schädigen würde, also wurden diese Seiten blockiert. Die Leute, die sich im Internet darüber austauschten, verstießen gegen diesen Schutz, also wurden auch die Plattformen blockiert, wo sich die Leute austauschten. Und so weiter. Ist dir das Jahr 2012 ein Begriff? Habt ihr das in der Schule durchgenommen?” fragte ich meinen Sohn. Dieser schüttelte den Kopf.

    Das Jahr 2012 hat alles verändert

    “Im Jahre 2012 passierte etwas sehr Wichtiges. Auf einer Plattform mit dem Namen Wikileaks wurde ein Dokument veröffentlicht, in dem eine lange Liste von Politikern stand, die sich haben bestechen lassen, um bestimmte Schutzmechanismen einzuführen, um wirtschafliche Vorteile für deutsche Firmen zu erreichen. Auf jeden Fall sorgte die Liste für eine Menge Probleme. Aber nicht für die Politiker, die darin aufgeführt worden waren. Die beschlossen ein Gesetz, wonach es künftig Politikern nicht mehr verboten war, Geld anzunehmen. Doch nur wenige Tage später war Wikileaks gesperrt und das Kabinett beschloss, den Überwachungschip auf jedem Computer in Deutschland einzuführen.”

    Ich kenne die Lösung

    “So konnten die alten Computer nicht mehr ins Internet”, sagte mein Sohn. “Richtig. Wer ins Internet wollte, muss seither den Chip einsetzen. Egal ob man es möchte oder nicht.” Mein Sohn schaute auf den Boden. “Du Papa, ich muss dir was sagen.” “Was ist denn los?” Er blickte auf und schaute mich betreten an. “Ich weiß wie das geht.” “Wie was geht”, frage ich ihn. “Ich weiß, wie man den Chip umgeht. Nick und Stefan haben mir gezeigt, wie das geht. Die sind total cool und haben der ganzen Klasse erklärt, wie das funktioniert. Und seitdem schaue ich mir das ganze Internet an, unterhalte mich mit meinen Freunden und spiele tolle Spiele. Das macht total Spaß.” Dann schaute er wieder auf den Boden. “Tut mir leid. Ich weiß, dass ich das nicht darf.” Ich streichelte ihm über den Kopf. “Es ist nicht schlimm” sagte ich “aber du musst vorsichtig sein. Rede mit niemandem darüber, ok? Du darfst niemandem sagen, was du weißt. Das ist viel zu gefährlich. Versprichst du es mir?” Mein Sohn nickte. “Dann ist ja alles gut.” Er drückte mir einen Kuss auf die Wange und rannte aus dem Keller.

    Als er fort war, blieb ich noch einige Momente sitzen. Dann stand ich auf, ging zu einem Kistenstapel, schob ihn beiseite und schaltete meinen zweiten Computer ein, der sich dahinter verbarg. Ein Cursor blinkte auf und ab. “Was gibt es” erschien auf dem Bildschirm. Ich schaute hoch zur Kellertreppe und widmete mich dann wieder meinem Computer. Leise tippte ich meine Nachricht ein. “Ich habe die Namen…”

  14. @Booomboy
    Der Schluß erschreckt mich allerdings am meisten…Sohn: „Nick und Stefan haben mir gezeigt, wie das geht“.“Tut mir leid. Ich weiß, dass ich das nicht darf.“ Vater: Als er fort war, blieb ich noch einige Momente sitzen, schaute hoch zur Kellertreppe und widmete mich dann wieder meinem Computer. Leise tippte ich meine Nachricht ein. “Ich habe die Namen…”

  15. „Etwas Perverses, Perfides zu verbieten – das scheint doch nur noch die Aufforderung an Produzenten und Nutzer zu sein, sich neue, raffiniertere Praktiken von Produktion und Verbreitung zu suchen.“
    Woher kommt ein solches Denken bloß – ich weiß es nicht…

  16. Das Problem bei den meisten Menschen, wie auch den Politikern, ist das „Dr. Jeckyll und Mr. Hyde“-Denken. Zu glauben, man könne den Mr. Hyde auslöschen oder aushungern oder wie auch immer. Jeder Mensch hat beide Seiten, und beide Seiten gehören zu jedem Menschen.

  17. Muß er das? Ich bin auch kein begeisterter Paintballspieler (ehrlich gesagt kann ich Manschaftsspiele nicht leiden). Das hält mich aber nicht davon ab, für das Recht auf Paintball spielen einzutreten.

  18. Ich würde meinen, da fehlen die Anführungszeichen. Was pervers ist, liegt im zweifelsfalle im Auge des Betrachters. Aber, wenn er das wirklich ernst meint, dann weiß er, wie Menschen wie Bosbach und Wiefelspütz, nicht was pervers sein kann, und was wirklich perfide ist.
    Dennoch, das er dafür eintritt, das das Perverse und das Perfide seine Daseinsberechtigung hat, also seine Toleranz, spricht für ihn.

  19. @Arbol01
    Ich glaube nicht, dass da Anführungszeichen fehlen. Wirklich nicht
    Das ist wohl eher die wiedergegebene Auffassung – mehr womöglich dabei nicht zu erwarten. Leider

  20. wie war das doch von unserem lieben Herrn Bosbach:
    „Muss ich denn Baum im Regenwald sein um mich für den Klimaschutz einzusetzen?“

  21. “Muss ich denn Baum im Regenwald sein um mich für den Klimaschutz einzusetzen?”

    Ja, das war wirklich der Knüller! Wenn er denn gesagt hätte „Muß ich im Regenwald gewesen sein, um … „. Aber so?

  22. westerholt: Haben sie schon eimal solche Spiele gespielt we… Bosbach: Moment was ist das den für ein Argument, was ist das denn für ein Argument, ja muß ich denn Baum im Regenwald sein um für dem Klimaschutz zu sein?!Geklatsche des Publikums. Westerholt ganz leise, kaum hörbar: Ähm aber…
    -Das Gespräch bei Hart aber Fair mit Tom Westerholt, ich erinnere mich gut daran wäre ich Herr Westerholt gewesen ich hätte darum gebeten das Bosbach und Pfeiffer mal den Mund halten, einem nicht permanent ins Wort fallen und sie mal vernünftig zuhören.

  23. Bosbach: Counter-Strike ist eindeutig vorbelastet das will ich gar nicht relativieren aber es gibt Spiele die sind schlimmer, es gibt Spiele die sind eindeutig schlimmer, keine Angst ich will hier gar keine Namen nännen aber es gibt da zsbp. ein Spiel indem halbnackte mMnschen panisch vor Killermaschinen fliehen und den Spieler um Hilfe anflehen und jetzt ist es Aufgabe des Spielers zu töten aber nicht etwa die Angreifer sondern die um Hilfe flehenden je mehr er tötet desto höher steigt er im Level und je mehr Punkte er für das töten bekommt desto weiter kommt er.

  24. Nach den Panorama Berichten gab es doch einmal einen Brief an den Runkfunkrat oder an Panorama, bei dem die ganzen Fehler im Beitrag aufgeführt wurden. Hat jemand von Euch noch die Quelle oder evtl. den Brief?

  25. @doktor trask:

    „wer glaubt es gäbe keine Folterspiele indem das foltern und töten das Spielziel ist gucke sich bitte mal … “

    Naja, das was man bei Mortal Combat oder Man Hunt zu sehen bekommt ist auch nicht ohne. Ich sehe aber keinen Sinn darin, etwas wegen seiner Geschmacklosigkeit verbieten zu wollen.
    By the way: Ein Ego-Shooter, den ich wegen der Technik besonders schätze (Prey) ist gerade am Anfang besonders unappetitlich. Zuerst muß unser Protagonist zwei Typen mit einem Schraubenschlüssel zusammenschlagen (ansonsten geht das Spiel nicht weiter). Bald darauf, im „Raumschiff“, muß unser Protagonist zusehen, wie Menschen sozusagen abgeschlachtet werden. Wer das Spiel nur bis dahin gesehen hat, hat zwangsläufig ein schlechtes Bild von dem Spiel. Das in dem Spiel unheimlich irre Effekte und Überraschungen stecken, sieht er dann nicht mehr. Meiner Meinung nach ist Prey (mit TimeShift habe ich noch keine Erfahrung gemacht) der innovativste Ego-Shooter, den ich kenne.

  26. @Arbol
    Prey kenne ich, ich besitze es und habe es komplett abgeschlossen ebenso Manhunt und die meisten MK Spiele und von einem Verbot habe ich auch nie gesprochen ich selbst bin ja ein überzeugter Verfechter der Demokratie und Gegner der Zensur. Quake 4 war auch sehr hart besonders das in der Spielgrafik gehaltene Intro hatte schon mehr Gewalt und Tod zu bieten als manch komplettes Spiel und wer Titel wie Blood II The Chosen, Soldier of Fortune 1 bis 3, Condemned 1 und 2, Dead Rising, Sin kennt weiß das es harte Spiele gibt und wer sie kennt weiß das sie allesammt unzensiert nur im Ausland zu haben waren und nur Soldier of Fortune 1 und 2 sowie Sin erschienen hier bei uns Deutschen überhaupt und das auch nur als Zensurfassungen.

  27. Ja Prey ist schon sehr böse…
    Aber gute Technik mit den Portalen.
    Fies ist, dass man die Verwertungsmaschine dann auch wieder anschalten kann *fries*

    Happy Coding.

  28. Hatte leider nur Condemned 1, finde es aber eigentlich total okay.
    Ich meine, ein Cop der zu Unrecht bezichtigt wird seine beiden Kollegen umgebracht zu haben und dann ist da noch dieses „Mysteriöse Böse“.
    Für mich eigentlich nur eine gut rübergebrachte Geschichte.
    Leider habe ich vom Erscheinen des Zweiten Teils nichts mitbekommen.
    Blood kenne ich auch noch, dass Spiel war wirklich nichts anderes als Ballern,verbrennen und Sprengen.
    Hat aber doch ein klein wenig Spaß gemacht, vorallem das Zombie-Kopf-Fußball^^
    Q4 ist wirklich heftig, vorallem in der Medicalfacility und anschließend im „Abfallkomplex“.
    Aber soll ja ein Scifi-Horror-Shooter sein, also darf man sich auch nicht beklagen und wer das tut, der hat das Wort Horror nicht verstanden.

  29. youtube.com/watch?v=Ka-0lHUx-9g&feature=related
    „Birth of a Strogg“ Als erweitertes Into schon hart…
    Aber was sieht man bei Soldat James Rayen am Anfang?
    Viel Blut viele Tote damit man den Feind richtig hassen kann…
    Also keine Unterschiede zwischen Film und TV.
    .
    Ich behaupte mal, da es von YT offen ist ist es ok…
    aber ob der Admin nichts gegegen hat kann ich nicht sagen…
    consolewars.de Iphone Erotic Games #1
    youtube.com/watch?v=Hh795gJ83_k
    „Spiel: Beine breit“
    .
    consolewars.de Iphone Erotic Games #2
    youtube.com/watch?v=qAw6H5GGzyI
    „Spiel: Rubble die Klamotten weg“

    iPod touch/iPhone ??????????? Web App ?????
    youtube.com/watch?v=CmAjB7HwQs8&feature=related
    youtube.com/watch?v=JtedJ0A4mQk&feature=related
    Version 1 und Version ??? Kann kein Japanisch…
    Zum Glück sind die Videos schon zensiert…
    .
    in Japan legale Spiele…
    Aber warum sollte man sie Verbieten?

    @doktor trask:
    Böser Text…

    Happy Coding.

  30. man würde wahrschienlich weit weniger darüber reden wenn sich nicht zensiert wären, dann wärs nur ein unglaublich schlechtes spiel..wobei ich auxh sagen muss, wenn das genre schon horror sagt dann soll man sich nicht so lullig haben, das die nicht für kinder sind..naja alles schonmal gesagt..tatsache ist ohne usk würde die Bpjm wohl wesentlich mehr indizieren und beschlagnahmen….

  31. @Seth
    Schwer zu sagen von sich aus darf die BPJM nichts indzieren das läuft alles über Anträge vom Jugendämtern, Verwaltungen und co. ein ziemlich komplexes Gebilde und eine unglaubliche Geldvernichtungsanlage wenn man mich fragt.

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