Neue Gamer-Initiative

(gegen-killerspiele-verbot) Auf der neuen Webseite www.gegen-killerspiele-verbot.de ist der Name Programm. Neben einer kurzen Darstellung der eigenen Absichten ist eine Petition gegen Verbote und für eine sachliche Berichterstattung der wesentliche Inhalt. Weitere Petitonen von Spielern finden sich bei „Gamers against Rejection“ und der „German Game Force„.

37 Gedanken zu “Neue Gamer-Initiative

  1. TOLL… die jenigen hatten uns letztens via Mail eine Partnerschaft mit uns angeboten und da wir noch nicht geantwortet hatten machen die jetzt eine eigene Initiative auf … OHNE WORTE

    greetz

  2. @Nomand:
    ja ist sehr toll… besonders die Petitonen… irgendwo auf naja nicht so überzeugenden Seiten… naja … zumindest bekommt man mehr Breite… Wenn wir was erreichen wollen sollen wir zusammen arbeiten und nicht jeder sein eigenes Kartenhaus basteln.
    Wir nehmen uns gegenseitig so Leute Zeit und Arbeit weg…
    Happy Coding…

  3. jepp man hätte ja wenigstens warten können bis man Antwort bekommt oder so aber naja wenn es danach gehen würde hätte ich schon längst ein eigene Petition auf der Seite gestartet nur weiss ich nicht wo man das nötige Script her bekommt… Naja egal ich hab schon mehrere Initiativen kommen und auch wieder gehen sehen was ich zwar einem nicht wünsche nur wir haben hier die Arbeit und das nicht erst seit gestern und mal abgesehen von der Zeit die wir hier alle investiert haben…weil ich bin der Meinung zu Viel ist manchmal garnicht gut wie du schon sagst…

    greetz

  4. zuerst muss der widerstand noch großer werden, durch informierung der öffentlichkeit dann werden sich gemeinsame aktionen von selbst bilden.
    schlechtes bsp ist das zögerliche verhalten der pc-zeitschriften und der games-industrie.
    .
    mfg
    seth

  5. @Seth
    „…schlechtes Beispiel ist das zögerliche Verhalten der Pc-Zeitschriften und der Games-Industrie.“

    Oh ja es ist kaum verständlich warum man da solange zögert und man fragt sich vollkommen zu recht ob denen überhaupt was an ihren Kunden und ihren Arbeitsplätzen liegt.

  6. Nun, wenn ihr denen nicht geantwortet habt würde ich sagen „eure Schuld“
    Wenn mir jemand keine Antwort schreibt, so würde ich auch glauben „der will nicht“.
    Jetzt, an eurer Stelle, würde ich sie mal anschreiben und nach einer Zusammenarbeit fragen.
    Ansonsten finde ich die Seite gut und es sind schon über 100 Einträge.

  7. @Booomboy
    Wundert mich nicht, Petis gibt es schon sehr viele und seit einer kleinen Ewigkeit, wer will auch alle zwei Tage eine neue Petition zu ein und demselben Thema unterschreiben? Ich tue es zwar immer noch aber halt die anderen Gamer nicht.

  8. Ich habe das gefühl das die dezentralle struktur unserer online gesellschaft langsam gegen uns arbeitet.

    Es werden ständig neue initiativen gegründet, hier und da macht jeder irgendwas. Am ende hat man überall aber nur eine hand voll von leuten die mitmachen. Anstatt das man das ganze zentral mit einer initiative macht bei der sich alle leute anschliessen können, so wird natürlich nie der eindruck entstehen das gamer einen nennenswerten anteil an der bevölkerung haben. Stattdessen sind wir überall verteilt in lauter kleinen gruppierungen -_-

  9. Also ich muss sagen, ich finde Stigma immer noch am besten :-D
    Was mir bei den anderen Seiten schon aufgefallen ist, die verwenden immer so dunkle Töne – gar rot – das muss doch wirklich nicht sein.
    Eine helle Freundlichkeit wie hier, mit etwas blau und einer schönen Grafik wie eben das Schach gegen „Medieval 2“, das ist doch viel besser – oder?

  10. @doktor trask
    Das könnte wohl wirklich nur ein größerer Interessensverband schaffen.
    Einer zu dem man dann auch überall verlinken kann, da sind solche Klein- und Kleinstgruppen dann auch kein Problem mehr. Die bilden – politisch gesehen – dann alle bloß eine Anlaufstelle für die größere Sache aus meiner Sicht.
    Aber solange der nicht in Deutschland existiert sehe ich da eher schwarz – es muss ja nicht gleich eine politische Gamer-Partei sein, fände das auch einigermaßen lächerlich.

  11. Ich unterschreibe schonmal keine Petition, in der das Wort „Killerspiel“ auftaucht.
    Das zeigt mir, dass die Leute da schon von einem ganz falschen Ansatz her ran gehen.

  12. @Nomand
    ihr könntet sie dohc fragen, ob ihr euch gegenseitig auf der Hauptseite verlinken wollt, könntet ihr auch mit anderen Seiten so machen, dann hätte man wenigstens eine erste Verknüpfung.

  13. dezentral ist der knackpunkt!
    Ich frage mich eigentlich warum nicht die noch recht junge Piratenpartei so ein Portal bietet. Würde sich in meinen augen abieten da sie ja ohne hin gegen internetzensur und Viedospiel-verbot sind…. es geht dabei nicht um ein bekenntnis zu einer pratei sondern um ein politisches interesse….
    und was die esl mit GAR versucht ist auch etwas lächerlich da es bisher gerademal 1 news über diese seite gabe.
    da wären wir beim 2ten thema….
    bis auf eine relative minderheit von nutzern dies sich , wie z.b hier, selbstinformieren, ist der ruf einfach noch nicht wirklich nach außen gedrungen. Über Portalseiten wie ESL, Gamestar, PCGames, heise, oder zig andere die alle auf EINE seite verweisen könnte man das ganze etwas bündeln…

  14. Also ich möchte eine Vereinigung von Gamern auf keinem Fall auf irgendeiner Parteien-Seite als Hauptanlaufpunkt sehen ! Weder bei den Piraten noch sonstwo, da soll sich die Politik mal schön raushalten…

  15. Ich würde zudem empfehlen, die sprachliche Qualität der Texte (oder dann ja vielleicht eines einheitlichen Textes) zu verbessern.
    .
    z. B.:
    „… pauschalisieren und Diskriminieren von Videospielen …“
    „… hat Herr Herrmann … dann muss man ihm leider die Kompetenz absprechen, weiterhin als politisches Organ tätig sein zu dürfen.“

  16. Grundsätzlich finde ich die Anmerkung von „Roerrich“ bzgl. „dezentral“ gut und richtig!
    M.E. sollten sich Vertreter der jeweiligen Initiativen treffen (online oder RL) und ein GEMEINSAMES Konzept ausarbeiten, um die Arbeit zu teilen und damit effektiver zu sein.Evtl. wären auch Vertreter von G.A.M.E. (http://www.game-bundesverband.de/) und Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (http://www.biu-online.de/).
    Außerdem wäre es echt dumm sich um die Gamer zu reißen statt sie für eine gemeinsame Sache zu gewinnen (sprich: zu bündeln).
    Also: JUNGS ES GEHT HIER NICHT UM EUER EGO, SONDERN UNSER ALLER INTERESSEN!

    Zum Thema „Piratenpartei (PP)“:
    1. Ich würde es besser finden, wenn wir Gamer uns mit z.B. G.A.M.E.zusammenschließen würden und Unterstützung durch politische Interessenvertreter bekämen. Hätte m.E. den Vorteil, dass nicht eine Partei für ein negativ besetztes Thema steht (und gerade der Name der PP läßt sich hier wunderbar für polemische Angriffe der Politiker missbrauchen), sondern die Betroffenen sich für ihr Hobby bzw. ihre Branche einsetzen.

    2. Wo nun doch offen über Internetzensur gesprochen wird, sollte sich zu konkret diesem Thema die PP als Vertretung der Netzbürger einsetzen. Denn dort kann das Thema auf alle möglichen Aspekte ausgebreitet werden. Ok, auch hier ließe sich wieder polemisieren, aber es gibt dort konkrete Beispiele, mit denen man gut kontern könnte.

    Aber wie immer liegt der Teufel im Detail und deshalb sollten sich die Initiativen an einen Tisch setzen (egal ob virtuell oder echt) und die Sache gut zusammen austüfteln…

  17. @Seraphora: Ja eine Gamerseite frei von Politik ist besser als Punkt an den wir uns abspreichen können… dazu den Franheit Thread im Form…
    .
    Happy Coding.

  18. “… hat Herr Herrmann … dann muss man ihm leider die Kompetenz absprechen, weiterhin als politisches Organ tätig sein zu dürfen.”
    Und das ist die Wahrheit die auch ausgesprochen werden muss.

  19. @Seraphora
    wie gesagt, wo das letztendlich ist, ist egal… sicherlich wäre eine parteiunabhängige platform wünschenswert weil sie den unabhängigkeitscharakter unterstreichen würde…

    „Weder bei den Piraten noch sonstwo, da soll sich die Politik mal schön raushalten…“
    aber das ist politik! Die politik(er) machen etwas was wir nicht wollen. in dem moment wo wir aufstehn und sagen „hey so nicht“ machen wir genauso politik….
    Daher stimme ich hope74 100% zu, das wir unterstützung von den Partein einfach brauchen!

  20. @Nomand:
    Möchtest Du nen Keks..? Was ein Gejammere, da wird einem schlecht in solch einem Zusammenhang! Es können garnicht genug Leute aktiv werden – sei es nun in Form eines Internetauftritts oder öffentlichen Aktionen ‚vor Ort‘. Warum soll man da auf Antwort von anderen warten? Machen, nicht jammern – so einfach ist das. Alles andere ist Profilierung auf höchster Kasperebene, wie es die Herren Politiker vormachen. :P

  21. @Roerrich
    Die Politik darf uns ja auch gerne Unterstützen, da hab ich nix dagegen. Aber es würde doch auch kein Ölkonzern darauf kommen seine Homepage auf den Seiten der CDU zu platzieren. Eine Game-Vereinigung muss politisch unabhängig sein, allein schon weil ich nicht möchte das mein Hobby eine Zwielichtige Verbindung zur Politik nachgesagt wird. Und sowas würde über kurz oder lang passieren, spätestens wenn die Piraten ne erfolgreiche Parte sind.

  22. @seth,
    nee das geht doch nicht!
    die dürfen sich doch nicht als gamer outen.
    das erinnert mich an den Song von Xzibit -Paparazi.
    Der Refreau (oder wie auch immer man das schreibt) : its a shame, niggers in the red cage/cave (das kann man so schwer verstehen).
    Jetzt einfach das Unwort „niggers“ durch Gamers ersetzen und schon haben wir wieder eine neue Gamerhymne.

  23. @Booomboy
    Du willst jetzt nicht ernsthaft die Situation der Deutschen oder Deutschsprachigen Videospieler mit der Jahrhunderte langen Unterdrückung von Schwarzen vergleichen?

  24. omg boomboy, ganz ernsthaft, vielleicht setzte dich da nochmal intensiver mit den Texten auseinander… -.-
    Und es heißt „Refrain“…

  25. @Nomand:

    Sorry…aber nun ist mir klar, warum Du kein gutes Wort für uns übrig lässt…
    Als Initiator von „Gamer gegen Gewalt“ müsstest Du unsere Aktion „Gegen-Killerspiele-Verbot“ eigentlich für Gut heißen, denn schließlich vertreten wir gemeinsame Interessen. Aber so ist das halt in Deutschland. Konkurrenz-Denken auch bei Sachen, die uns eigentlich verbinden. Tut mir leid…aber sowas finde ich echt arm.
    Wir sind einfach nur aufgestanden und wollten etwas bewegen, entgegen vieler anderer, die einfach nur dasitzen und zugucken, was passiert. Schade, dass gerade von Dir so etwas niedergemacht wird…nur, weil wir so ein „kleiner unwichtiger“ Haufen sind.

    Echt schade..

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