Fazit vom bayrischen Computerspielabend

(eurogamer)  Am Mittwoch hatten die Abgeordneten des Bayerischen Landtags die Möglichkeit sich beim Parlamentarischen Computerspiele-Abend mit Videospielen vertraut zu machen. Trotz gewisser Vorbehalte wurde von den Teilnehmern anstatt eines Verbotes eine Stärkung der Medienkompetenz befürwortet. Haderthauer und Herrmann, die ein Killerspielverbot sowie ein Verbot von “World of Warcraft” fordern, sind ebenso wie die Freien Wähler der Veranstaltung ferngeblieben.

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11 Gedanken zu “Fazit vom bayrischen Computerspielabend

  1. The_Real_Black
    18. Juni, 2009 – 17:30

    Heute früh so um 7 Uhr im ZDF Morgenmagazin:
    Heute wird über die Zensurpläne abgestimmt…
    “mit einen kleinen Trick kann man die DNS Sperren leicht umgehen”
    (Die “Alternativer DNS Server Option” ist ein kleiner Trick???)
    Ansonsten…
    .
    Verdamtnochmal die haben die Zensursperren so was von zerlegt! Extrem kritischer Bericht gegen das Gesetz und die Renate Künast (Grüne) reigeschnitten in den Bericht, dass die Sperren nicht bringen und das Gesetz nichts nützt…
    .
    Dann ein Bericht über Killerspiele…
    Das Wort ist aber nicht gefallen!
    erlich!
    .
    Spieleabend für Politiker in München…
    Guter Bericht…
    .
    Iree… dass wollte ich nur losgewesen???
    Offener guter Bericht über Zensur und Killerspiele…
    in der ZDF…

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  2. Keine Ahnung, kein Fachwissen, nur großes getöne und gebrülle und wenn es darauf ankommt, wird sich verkrochen.
    Mein Fazit: Die Spielekiller wie Herrmann und Haderthauer aus der Politik und ins Gefängnis wegen Volksverrat, Volksaufhetzung und Verhetzung werfen.

  3. Ich würde ja gerne mal die Gründe von Herrn Hermann, Herrn Haderthauer und co. wissen warum sie mit denen die von Zensur und Verboten betroffen sind nicht reden wollen und warum sie sich hartnäckig weigern sich das was sie verbieten wollen mal anzusehen und warum sie jeder Sitzung, jeder Verantsaltung und jede Einladung zum Gespräch ablehnen und verbleiben.

  4. War mir schon vorherein klar, dass die Verbotsbefürworter nicht anwesend sein werden.
    Immerhin scheint die Aktion trotzdem erfolgreich verlaufen zu sein, da ja doch einige einen Einblick in Spiele erhaschen konnten und das Fazit nicht negativ ist.

  5. War doch klar dass Oberhetzer H. nicht erscheinen wird.

    Wenigstens haben ein paar teilgenommen.

    “Einig waren dich die Gäste immerhin in Bezug auf ein Verbot von “Killerspielen”. Es gebe zwar durchaus schädliche Spiele, allerdings sollte der Staat nicht alles regeln. Stattdessen sei es viel mehr die Pflicht der Eltern, ihren Kindern die notwendige Medienkompetenz zu vermitteln.”
    Das kommt mir jetzt aber schwer bekannt vor. Wo hab ich das nur schonmal gelesen…^^

  6. sieh an sieh an.
    der herrmannhase kahm nicht.
    ist das nicht auch ein psychologischer grundsatz bei neurotischen gedankensmustern?
    da die eigene weltanschauung nicht mit realen gegebenheiten übereinstimmt blockt man sich gegen sie ab und meidet den kontakt zu allem, was die eigene fiktionale wirklichkeit hinterfragen bzw. zerschlagen würde.
    wenn das freud wüsste…
    (das klang nun aber mächtig, wow)

  7. natürlich sind die weggeblieben, erstens wollen sie sich nicht davon überzeugen lassen, dass ihre meinung falsch ist, und zweitens wollen sie mit “derart menschenverachtenden Killerspielen” nichts zu tun haben

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