Artikel zum Jubiläum

(Spiegel Online) “CounterStrike”, der beliebteste und bekannteste Onlineshooter, wird 10 Jahre alt. Dies hat Christian Stöcker zum Anlass genommen um die Entwicklung der Szene und der Modifikation nachzuzeichnen. Weder “Bender”-Cartoons noch “A Gamers Day” bleiben unerwähnt und auch der mittlerweile etablierte eSport findet im Artikel seinen Platz. Selbstverständlich wird darauf hingewiesen, dass nach vielen Presseberichten “CounterStrike” ein Dauerbrenner von Steinhäuser gewesen sei. Aber es wird ebenfalls gesagt, dass sich diese Berichte als falsch herausgestellt haben.

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(Danke an Booomboy.)

22 Gedanken zu “Artikel zum Jubiläum

  1. hab ich auch vorhin gelesen :) da sieht man ganz klar das dsa töten und das ganze blut eigentlich nur das drumherum ist, es geht um gruppenspiele, genaudas selbe bei pen&paper, klar saßen da leute um einen tisch und haben blödsinn gelabert…aber es war ein gruppenspiel :) wie kann man da von vereinsamten und zurückgezogenen leuten sprechen, erstrecht wenn sie zu Großveranstalltungen gehen?

  2. Schwer zu glauben, dass tatsächlich 10 Jahre vergangen sind…
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    Ich habe CS 1.6 selbst lange gezockt – von 2000-2004 und nochmals intensiv 2006. Ein Klassiker, gar keine Frage, so sehr es auch in Deutschland verteufelt wird.

  3. Bei mir war es nur eine schnelle Durchgangsstation. Als 6.5 oder so auf der GameStar war habe ich es gespielt. Als die erste Demo von DoD draußen war, war ich weg. Nicht ohne später mal bei CSS reinzusehen und auf LANs gab es das natürlich auch noch. Wobei ich im Moment nicht weiß, ob ich TFC nach oder vor DoD gespielt habe. Fand ich – obwohl ich die deutsche Verison hatte – übrigens auch besser als CS. Vor CS hatte ich aber glaube ich auch schon UT gespielt *amkopfkratz*. Ist übrigens endgeil – immer noch. Letztes Wochenende grade wieder auf ner 6-Mann-LAN gespielt.

  4. Habe CS auch schon gespielt zum Teil auch im Clan aber wegen Zeitmangels konnte ich nicht mit der Spitze des Teams mithalten und war daher auf Lans nur Ersatzspieler, sowas macht keinen Spaß zudem fand ich TFC weitaus besser, von TFC 2 bin ich maßlos enttäuscht.

  5. @Doktor Trask

    Ist bei mir genauso. Bei TFC war ich am liebsten Engineer, Heavy oder kampferprobter Medic. Jetzt im TF2 funzt keine meiner “Standardtaktiken” mehr. Der Medic hat nicht einmal mehr eine vernünftige Waffe und der Engineer ist ohne “Spychecker” aufgeschmissen. Es ist eine nette Idee die verschiedenen Klassen so zu verkrüppeln, um Teamplay zu erzwingen. Aber imho haben die übetrieben. Die Streuung der Gatling z.B. ist doch ein Witz.

  6. @Ray
    Und erst die Grafik, einfach nur Igitt und gute Maps hat das Spiel auch nicht da muß man schon Community-Maps nutzen und die werden eher ungerne vom Entwickler/Publisher gesehen da man kein Geld dran verdient, zudem ist das Spiel ja wie du schon anmerkst total unbalanciert.

  7. Rey Alp:
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    “Als die erste Demo von DoD draußen war, war ich weg.”
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    So war’s auch bei mir. Kaum mit DoD begonnen, war CS plötzlich unwichtig. Ich spiele DoD 1.3 und DoD: Source übrigens bis heute. Kein anderer WW II-Shooter – weder Call of Duty, noch Brothers in Arms oder Medal of Honor – kommt im Multiplayer in Sachen Spielbarkeit an DoD heran. :)
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    TFC mag ich hingegen nicht – ich besitze zwar TFC und TF2, aber nur, weil TFC meiner Version von CS als Bonus beilag und ich die Orange Box gekauft habe (im Fall von TF2).
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    Clan-Gamer bin ich übrigens seit der Pubertät nicht mehr. Mir fehlt einfach die Zeit und auch die Lust, zu vorgegebenen Terminen zu spielen (Training, Wars, …) …

  8. der Artikel ist soweit ganz gut, keine Beschwerden meinerseits.

    @LiquidSnake:
    das ist Ansichtssache, ich bin in einem sehr guten kleinen BF-Clan, da sind die Termine von Trainings eh sehr fließend, und das gute ist, dass wir die Clanwars meistens untereinander austragen^^

  9. @LiquidSnakE

    Von DoD war ich nach dem Release von RTCW weg und bis heute spiele ich ab und an WET. Ich denke nicht, dass es unbedingt besser als DoD ist, aber dank steam und anderer damit verbundener Probleme halte ich mich davon fern.

  10. glaube die Info zum Jubiläum kam von Amegas^^

    Ach ja CS…das waren noch Zeiten^^
    Ich glaube ich hatte damals eine der ersten Betas gespielt, war recht lustig, am Anfang.
    Aber Firearms fand ich dann doch noch besser.
    Das CSS ist zwar eigentlich auch nicht schlecht, aber auch nicht der Hit.

  11. Rey Alp:
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    Ich verstand nie, was an Wolfenstein so faszinierend sein soll. Ich kaufte mir 2001 kurz nach Release die UK-Version, fand das Spiel aber – abgesehen von seinem enormen Schwierigkeitsgrad im Singleplayer – sehr 0815. Die Grafik war für damalige Verhältnisse recht gut, das war’s aber auch schon…
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    Ich finde es toll, dass es Menschen gibt, die Steam aus Prinzip ablehnen. Steam ist problematisch und wird künftig, speziell für Deutschland, noch wesentlich problematischer werden. Ich habe dem Thema vor kurzem einen Blog-Eintrag gewidmet und bin gespannt, was v.d.Leyen auf DirektZu zu dem Fall sagen wird (obwohl ich es mir, wie gesagt, bereits denken kann).
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    Ich bin definitiv charakterschwach. Mir schmeckt Steam auch nicht, trotzdem verwende ich es, weil ich auf Day of Defeat oder Left 4 Dead nicht verzichten will. Bei Multiplayer-Titeln bin ich toleranter. Unnachgibig bin ich allerdings bei Singleplayer-Spielen, weshalb ich mir die Orange Box extra für die Xbox 360 statt für den PC geholt habe…

  12. @LiquidSnakE

    Den Singleplayerpart habe ich, weil er mir auch zu einfallslos war, nicht durchgespielt. Im Mehrspielermodus gibt es aber ungefähr das, was ich auch an DoD schätze. Fordernde Infanteriegefechte in allen erdenklichen Lagen. Da RTCW aber weniger realistisch rüberkommt gibt es manchmal ein paar “too big for life”-Situationen, die einfach genial sind und bei DoD natürgemäß so nicht auftreten.

    Steam hat es bei mir schon früh vergeigt. Irgendein Schwerzkeks hatte meinen HL CD Key gewürfelt und sich damit registriert. Die wollten dann doch tatsächlich Geld für einen neuen…. so konnte ich gar kein DoD mehr spielen. Auch ist Steam bei mir monatelang bei dem Versuch sich upzudaten abgestürzt, so dass ich die Plattform nicht mehr nutzen konnte.

  13. LiquidSnakE
    Steam und co. lehne ich ebenfalls soweit es geht ab doch immer mehr Titel verlangen steam und co. die Kundenrechte sind beim PC kaum noch vorhanden was auch der Grund ist warum ich mir Spiele wie Mass Effect, Bioshock und Half-Life 2 auf der Xbox 360 gekauft habe obwohl ich eigentlich die PC-Fassung gekauft hätte und gebraucht bekommt man die Sachen ja auch nicht wie auch wenn niemand die Gebrauchten nutzen kann, ja selbst Importe lassen sich von Deutschland aus nicht installieren, aktivieren und spielen siehe Saints Row 2 was den Kunden hier zugemutet wird ist unterste Schublade und die ARGUMENTE warum man das tut sind genauso sinnlos und dämmlich wie die ARGUMENTE für ein Killerspieleverbot, waas die Spieleindustrie hier macht hat schon der Musikindustrie das Genick gebrochen durt wurden die ehrlichen Kunden auch getreten und teils zur Raupkopie gezwungen weil das Original aufgrund des Kopierblödsinns nicht läuft man aber mit der Kopie keinen Ärger hat. Mittlerweile zensiert Steam und co. auch die Auslandsfassungen was zusätzlicher Unsinn ist der Kunden vergrault.

  14. Zusatz: Ich habe schon dreimal Cracks nutzen müßen um neue Originale aus dem Laden überhaupt starten zu können und darf sowas sein liebe Entwickler? NEIN DARF ES NICHT, WIR KUNDEN/SPIELER ZAHLEN EURE ARBEITSPLÄTZE BEHANDELT EURE KUNDEN ENDLICH FAIR!!!

  15. du bist gezwungen dir eine warnung! durchzulesen das raubkopien der industrie schaden obwohl den dvd-player gekauft hast der nur dvd’s aus deiner region abspielt und die dvd die aus deine “zone” sein muss ebenso.
    das schlimmste ist aber du kannst nichteinml diesen blödsinn nicht überspringen….kein wunder das die leute lieber raubkopien ziehen…und am ende ist der film scheisse.

  16. @Doktor Trask:
    Sehe ich auch so… man darf als Kunde nicht wie die Raubkopierer behandelt werden…
    Online Aktivierung ist zum Beispiel so eine Verarsche…
    Begrenzte Aktivierung ist ein Verbrechen…
    und das alles für ein Spiel dass man in einem Tag durchbekommt…
    -.-
    Happy Coding.

  17. Ja schön war die Zeit als CS noch ohne Kopierschutzschnickschnack spielen konnte man brauchte nur halt Half-Life als Original, dann kam die Stand-Alonefassung mit Key-Code das war auch noch gut und dann kam Steam was einen nur Ärger macht. Und vor allen was bitte mache ich mit Spielen die ich nicht mehr mag, ich kann sie ja nicht verkaufen da sie an ein Konto gebunden sind, gebe ich die Konto-Daten mit können auch andere auf mein Konto zugreifen. Was mache ich bei Firmenpleiten? Keine Firma keine Aktvierung! Was mache ich wenn das Spiel älter ist? Alt! Keine Aktivierung! Was mache ich wenn ich neue Hardware oder gleich einen neuen PC kaufe? Keine oroginal Hardware/kein original System? Keine Aktvivierun! Was mache ich wenn die maximale Anzahl an Aktvierungen überschritten wurde? Maximale Anzahl überschritten? Keine Aktivierung!
    Ich lobe mir die alten Klassiker wie CS, TFC, WET und UT kaum Bugs zur Veröffentlichung, gewollte Spielermaps und Mods, keine Zwangsaktivierung, Produktpflege auch nach der Veröffentlichung, kostenlose Erweiterungen vom Hersteller, kostenloser Support bei Problemen etc. all das gibt es bei neuen Produkten nicht mehr.

  18. Wie Wahr Dr. Trask…der Wiederverkauf wird unmöglich gemacht, ein weiterer grund warum cracks so beliebt sind…wer müll in seine Produckte einbaut sollte sich nicht wundern wenn der ausgehebelt wird….
    verflucht man kann jeden mist wiederverkaufen oder verschenken..aber durch diese irrwitzigen “masnahmen” wird das Produckt mit kauf zu einem einzigen Sammlerstück ohne Wiederverkaufsweret.

  19. Ich denke mal CS ist auch deshalb so erfolgreich weil es sich auf das wesentliche konzentriert, viele Spiele meinen es zwar gut mit ihrer großen Vielfalt sind aber total überladen, manchmal ist weniger mehr damit meine ich aber nicht den Umfang, Spiele die nur 5 bis 6 Stunden dauern und 60 bis 70 Euro kosten sind einfach zu teuer und unterhalten für diesen Preis nicht lange genug wobei lang und langweilig auch nicht gut ist.

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