Details zur Studie

(abgeordnetenwatch) Der Abgeordnete Reinhard Grindel hatte in einen Interview erwähnt, dass das Bundesinnenministerium die Gefährlichkeit von “Killerspielen” prüfen und von den Ergebnissen die weitere Vorgehensweise abhängig machen wird. Bei Abgeordnetenwatch hat er nun klargestellt, dass diese Studie, bei der man sich noch nicht auf einen Gutachter festgelegt hat, lediglich Paintball betrifft. Für “virtuelle Killerspiele” sei von der Leyen zuständig.

14 Gedanken zu “Details zur Studie

  1. Da sehe ich doch wieder das alte Missverständnis:
    “virtuelle Killerspiele” = Computerspiele
    Computerspiele = Kinderkram
    Kinderkram = Familienministerium.
    Langsam machts echt keinen Spaß mehr…

  2. @Scuba
    ja unglaublich, und auch einigermaßen absurd bis sogar erheiternd, find ich
    Paintball als ernsthafte innere Bedrohung deutscher Wiesen und Wälder? Wieviele Probleme, Zwischenfälle, gab es diesbezüglich denn schon wirklich? Doch im Jagd(sport) wohl bereits wesentlich mehr…

  3. Oh, ausgezeichnet. Es ist ja allgemein bekannt, wie Diskussionsbereit Frau von der Leyen ist und wie gerne sie sich Verbesserungsvorschläge ihrer Kritiker anhört.

  4. @Don Corleone:
    MUSS man den ernst können und dürfen sie das nicht meinen…
    denn wenn doch verlieren die noch mehr Bürger an andere Perteien…
    Happy Coding.

  5. Am Besten, man verweist ab jetzt bei allen unbequemen Fragen an vdL…
    Die ist auf abgeordnetenwatch nicht vertreten (sie hat kein Mandat) und zudem noch total kritik- und beratungsresitent.

    Sozusagen der “Mülleimer der Nation” für kritische Fragen an Politiker jeder Fraktion :)

  6. klar Familienministerin ist für jede altersklasse zuständig, aber man auch seine zuständigkeiten überschreiten…ich will mir von der nciht vorschreiben lassen was richtig und was falsch ist…erst recht nicht wenn sie auf meine grundrechte spuckt…

  7. also ich finde jäger und polizisten weitaus schlimmer, da gerade sie schon oft mit ihren eigenen waffen ihre familien ausgelöscht haben.

  8. @Seth
    Man schreibt uns in Medienbereich seit über 50 Jahren vor was richtig und falsch ist, was gut undf schlecht ist, was Geschmackvoll ist und was Geschmacksverirrung ist. Und das Medium der elektronischen Spiele hat für den Heimgebrauch auch schon mehr als 30 Jahre auf dem Buckel und ebenso lange geht auch hier schon die Bevormundung wegen des Jugendmedienschutzes vor der Meinungsfreiheit und co.

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