Neue Kritik an der Familienministerin auf “direktzu”

(direktzu) Im Interview mit Franziska Heine in der Zeit sich Frau von der Leyen einen weiteren verbalen Ausrutscher geleistet.

“Ich kann das Gefühl schon nachvollziehen, aber eine Onlinepetition ist mit einem Klick unterschrieben”

Diese Aussage war Auslöser für einen neuen “direktzu”-Beitrag der im Lichte der gescheiterten Online-Petition gegen die Internetsperren den Zweck dieses Systems in Frage stellt.

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13 Gedanken zu “Neue Kritik an der Familienministerin auf “direktzu”

  1. nimms mir nicht übel. aber ich will eig nichts von direktzu lesen. das macht mich nur aggressiv. es wird eine frage formuliert, kann aber nicht nachharken und die antworten die kommen kann man in der regel schon vorher schreiben, weil sie nur wiederhohlungen der üblichen propaganda sind.

  2. Das sehe ich ähnlich. Es ist eigentlich nur die Übertragung einer Pressekonferenz ins Web. Die Politiker schmücken sich mit einem interaktiven Image ohne das System des Internets über haupt zu verstehen.

  3. In dem Fall, seht die DirektZu Antworten als einen weiteren Punkt auf einer langen Liste von persönlichen Blamagen für die gute Frau.

  4. sehr gut :) ja das mit der namensliste die jeder einsehen kann fand ich auch fraglich…andererseits was solls :/
    sich einschüchtern zu lassen von dingen die nichteinmal handfest sind ist eine andere sache…

  5. Kann sich denn keiner der großen Medien dazu überreden lassen diese verdammte verschwörung der öffentlichkeit preiszugeben?

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