Kreistag schnürrt Maßnahmenpaket

(bkz) Der Rems-Murr-Kreis (Waiblingen) hat ein Bündel verschiedener Maßnahmen beschlossen, um künftige Amokläufe zu verhindern. Selbstverständlich kam man auch um das Thema der „Killerspiele“ nicht herum:

„Jugendhilfe und Schule sollen partnerschaftlich zusammenarbeiten, Killerspiele und das Ultimate Fighting verboten werden.“

Nach Landrat Johannes Fuchs werde dies dazu beitragen, „dass ein zweites Ereignis dieser Art weniger wahrscheinlich wird“.

44 Gedanken zu “Kreistag schnürrt Maßnahmenpaket

  1. Wieso lassen die Kritiker uns Spielern denn nicht endlich zufrieden was in Gottes Namen haben wir denen denn getan das sie pausenlos brüllen müssen verbietet die Spiele, verbrennt sie besser und erschlagt ihre Nutzer, Verkäufer und Hersteller gleich mit?

    Und was das weniger Wahrscheinlich angeht das ist lächerlich kümmert euch um die Kinder, sorgt für eine gerechte Zukunft für alle. Wenn ein Lehrer die Klasse beritt und den Schülern als erstes sagt ich habe keine Lust euch Dummköpfen was beizubringen da ihr zu dumm seid zu überhaupt was zu kapieren wie glaubt man das die Kids da noch lernen wollen. Wenn Schüler andere Schüler mobben und sich niemand darum kümmert sondern die Lehrkräfte eher noch mit machen wie kann man da glauben dass das keine Spurren hinterlässt.Wie kann man glauben das Lernbereitschaft besteht wenn man Hauptschüler ist und man immer nur zu hören bekommt Firmen wollen keinen Hauptschuldreck einstellen, wie kann man glauben das Schüler sich auf die Arbeit freuen wenn diese dann Hundsmiserabel bezahlt wird lernen um um später einen Hungerlohn zu bekommen etc. etc. etc.?

  2. Stattdessen hat man beschlossen in den Schulen weitere Schießstände aufzubauen, damit die Schüler den Umgang mit Waffen erlernen können. In Schieß- und Schützenvereinen dürfen dann auch alle Kinder ab 6 Jahren eintreten, um von Beginn an zu erlernen, was Gemeinschaftssinn bedeutet.
    Und hier sollen die Werte erfahren werden, die man bei den üblen Computerspielen nicht bekommt. Denn dort geht es nur ums Töten, das Töten lernen, ums Amok laufen, Vergewaltigen, usw.

    Man muss Prioritäten setzen. Der Umgang mit echten Waffen ist gut. Der Umgang mit virtuellen Waffen ist böse, denn nur hier kann man den Umgang mit echten Waffen und das Töten gezielt erlernen. Nur hier wird man durch die Gewaltdarstellungen so abgestumpft, dass man keine Gewissensbisse mehr hat, wenn man Menschen tötet.

    Unsere Politiker haben alles im Griff. Da bin ich richtig froh.

    (Oh, habe ich die Ironie-Tags vergessen?)


  3. Darüber hinaus soll eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen ergriffen werden. So will der Landkreis an den beruflichen Schulen ein Projekt unter dem Titel „Positive Peerkultur“ anstoßen. Dabei diskutieren Jugendliche in Gesprächsrunden ihre alltäglichen Lebensprobleme und entwickeln dabei Mitgefühl und einen Sinn für die Lage anderer. Weiter soll die Programme zur Gewaltprävention an den Schulen ausgebaut und die medienpädagogische Arbeit des Kreismedienzentrum verstärkt werden. Zudem soll in einer Elternakademie ein kreisweites Angebot eingerichtet werden, um der Unwissenheit vieler Eltern entgegenzuwirken, die keine Vorstellung haben, was Kinder und Jugendliche mit Handys unternehmen können. Vorgesehen ist ferner des Aufbau eines fachübergreifenden Bedrohungsmanagements, um schweren Gewalttaten an Schulen vorzubeugen. Damit sollen mögliche Alarmsignale früher erkannt werden. Weiter ist daran gedacht, die Schulsozialarbeit und die Jugendberufshilfe zu stärken. Gleichzeitig richtet der Landkreis Appelle an die Politik zur Ächtung von Waffen und an die Medien zum sensiblen Umgang mit Opfern. Konkret gefordert wird der Wiedereinstieg des Landes in die Förderung der Schulsozialarbeit und die Einrichtung einer Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Winnenden. Jugendhilfe und Schule sollen partnerschaftlich zusammenarbeiten, Killerspiele und das Ultimate Fighting verboten werden.“

    Man muss ja nicht immer nur die negativen Aspekte sehen. Der Großteil der Massnahmen erscheint mir sehr sinnvoll und [@J.S.) man spricht sich dort auch eindeutig gegen Waffen aus. Die beschlossenen Massnahmen sind im Verantwortungsbereich des Kreistages. Der Beschluss von Verboten ist meines Wissens nach nicht in der Zuständigkeit des Kreistages. deshalb ist es wohl auch nur eine substanzlose Forderung.

  4. ich glaube das die gewallt jetzt wiedernach oben geht…nimmt die virtuelle gewallt zu nimmt die realle ab..is nunma so und da können die mit nochsoviel verdrehten moralvorstellungen ankommen…

  5. Also hier muss ich jetzt mal Stigma kritisieren. Im Artikel werden zunächst duzende mehr als sinnvolle (und auch teure) Maßnahmen angeführt, und im Verlauf des Artikels bewegt sich die Zielsetzung auch klar weg von der reinen Amokpanik hin zu allgemeiner Gewaltprävention. Killerspiele kommen dann ganz am ende, so dass zu vermuten steht, dass dieser punkt nicht kernthema der diskussion im kreistag war, ja dass der punkt vielleicht vom Interviewer dem Politiker in den Mund gelegt wurde.
    Der Umgang mit dem thema im kreistag ist nahezu vorbildlich, vorallem im vergleich zu anderen gremien…
    Abgesehen davon wäre ein Verbot von gewaltspielen (die trotz 18er freigabe immer auch von kindern und jugendlichen gespielt werden) und Ultimate Fighting möglicherweise durchaus der Gewaltprävention in Schulen zuträglich (aber halt zusammen mit all den anderen maßnahmen).

  6. @ Seth

    da ist was wares dran. Früher, als noch Saber Raider, BraveStar und Co. im deutschen Fernsehen kamen, gab es keine bzw. nur wenige Gewalttaten von Jugendlichen, zumindest nicht in diesem Ausmaß. Das war genau die Zeit zu der ich eingeschult wurde. An meiner Schule wurde zwar Gewalt von den Lehrern tolleriert, was immer zu gewaltlastigen Pausen führte, aber zu Ammokläufen mit Schusswaffen kam es nie – auch bezogen auf andere Schulen.
    Erst zu den Zeiten, als die Sendungen abgeschafft wurden und auch nur mehr zensierte Medien (PC- und Videospiele) in den Läden angeboten wurden ging es dann los mit den Ammokläufen.

  7. @Krabat

    Ich habe leider nicht die Zeit ausführliche Artikel zu jedem Thema zu schreiben. Also muss ich mich z.T. auf das beschränken, was uns Gamer betrifft. Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass die nur sinnlose Maßnahmen beschlossen hätten. Ich habe nur gesagt, dass sich unter den vielen Maßnahmen auch ein Verbot von „Killerspielen“ befindet.

  8. Ich finde schon, dass der Teil, der mit den Gamern zu tun hat mehr Aufmerksamkeit verdient als der „gute“ Rest (Ich find diese Maßnahjmen toll, leider nur reichlich spät). so gut die es auch meinen, jemand mit einem Jesus-Komplex der nicht weiß wo die Grenze ist, kann auch verdammt gefährlich sein. Worauf ich hinaus will ist die Tatsache der Blindheit dieses Kreises bezüglich den bereits fortschreitenden Verboten von Computer/VideoSpielen.

  9. @Preston
    Sagen Sie bitte ausführlich und sachlich was daran helfen soll vielleicht können wir dann Ihren Gedankengang besser verstehen. Mit freundlichen Grüßen Herr de Teba Bergener aka Doktor Trask.
    PS: Sollten Sie hier nur posten um sinnlos und grundlos zu proviziern bitte ich Sie höflichst dies doch zu unterlassen.

  10. Pingback: Kampfsport schuld an Amokläufen? « AllesVerboten.org

  11. Beim Ultimate Fighting wird der selbe Unsinn von Kritikern verbreitet wie bei den Computerspielen (Von Kritikern *liebevoll* „Killerspiele genannt) das ist wirklich sehr schade, funktioniert das Argument des Jugendschutzes und der Moral sowie die unterwanderung der christlichen Werte nicht so wird der Dampfhammer des Amoklaufs in den Einsatz beordert. Wenn man daran denkt wie gewaltbeherrscht der Boxsport ist und dort Pädagogen, Politiker etc. begeistert beiwohnen und dem Boxsport als nicht gewaltberrscht bezeichnen obwohl er es ist erscheint es höhnisch einer anderen Sportart genau das vorzuwerfen.

  12. Ich hab mir dieses ultimate fighting im Fernsehen mal angeschaut nach dieser hysterischen Propaganda unserer Parteibonzen und fand es wirklich nicht so schlimm. Extreme Kopfverletzungen sind beim ultimate fighting sogar ziemlich ausgeschlossen da man mit blossen Händen keinem so unglaublich hart an den Kopf schlagen kann weil die Hand bricht. Bei den Boxhandschuhen fällt das weg und man kann mit ganz anderen Kräften auf den anderen „einwirken“.

  13. Hallo Doktor Trask, man muss aber eine deutliche Grenze zwischen der Show „Profiboxen“ und dem als Breitensport betriebenen Amateurboxen ziehen.
    Aber alle Kampfsportarten haben gemeinsam, dass sich hier Menschen ganz bewusst und aus eigenem Willen auf etwas einlassen. Es steht der Politik nicht zu, ihre zweifelhafte Moral zum Gesetz zu machen.

  14. Wenn man Kampfsportarten nun nach den möglichen Verletzungen bewerten will und die gefährlichsten verbieten will, dann erzähle ich besser nicht, dass mir bei einem Judoturnier der Gegner mit der Hüfte auf den Kopf fiel, ich eine schwere Gehirnerschütterung davontrug und theoretisch haarscharf am Schädelbruch vorbeigerutscht bin. Sonst wird Judo noch verboten.

  15. @maSu
    Ich habe auch schon Kampfsport betrieben und zwar Chan Shaolin Si, bei einem Turnier bin ich auch KO gegangen und im Krankenhaus wieder zu mir gekommen und hatte eine schwere Verletzung davon getragen die behandelt werden mußte Wenn man Kampfsport verbieten will wegen Verletzungsgefahr so müßte man eigentlich jede Kampfsportart verbieten.(Beruflich bedingt habe ich dann aufgehört es fehlte halt einfach die Zeit für Training und co.).

  16. Erinnert euch das nicht auch ein wenig an den Spruch von Dr. Christian Pfeiffer?
    Zitat:
    „Diese Kampfbereitschaft der Jungen kann man dadurch auffangen, dass man ihnen in Ganztagsschulen nachmittags Rugby anbietet. Ein exzessiver Gewalt-Männersport, wunderbar in den Rollen und im Austobepotenzial! Die Umsetzung dieser Männerpotenziale in Richtung fantasiehaftes Töten am Computer ist hingegen überflüssig wie ein Kropf. “

    Wir halten fest .. Rugby als Agressionsabbau? Das sind ja Werte, die unbedingt an die Jugend weitergegeben werden sollten, hm?

  17. Wegen des Argressions- und Gewaltpotenzials und der großen Verletzungsgefahr würde ich Rugby niemals spielen und würde wohl auch meine Kider nicht dazu zwingen wollen diesen Sport auszuführen wenn sie es aber wollten würde ich sie auch nicht davon abhalten ich würde sie aber den Sport so gut ich kann erklären.

  18. “dass ein zweites Ereignis dieser Art weniger wahrscheinlich wird“

    Das finde ich toll gesagt, so kann man sich immernoch das hintertürchen von noch mehr verboten offen halten falls dann doch mal wieder was passiert.

    „Wir haben nur gesagt es wird weniger wahrscheinlich kann aber trotzdem passieren, damit es noch weniger wahrscheinlich wird sollten wir noch Pornos verbieten die sind böse!“

  19. @Densor
    Das finde ich toll gesagt, so kann man sich immernoch das hintertürchen von noch mehr verboten offen halten falls dann doch mal wieder was passiert.

    Das ist mir auch schon in den Sinn gekommen und ich denke mal das es auch so kommen wird, auch die Argumentation dieser Leute wird dann wohl so ähnlich ausfallen.

  20. Naja, diese unbestimmtheit kann man auch als Realismus und Ehrlichkeit sehen, denn keine Massnahme wird mit absoluter Sicherheit weitere „Amokläufe“ verhindern. Ich glaube nicht dass es gut ist das alles so extrem negativ wie möglich zu interpretieren – auch wenn ich der Meinung bin dass man vom schlimmst Möglichen ausgehen muss wenn sich ein Politiker nicht klar und eindeutig zu einem Thema aeussert.

  21. Pfeiffers Rugby Theorie scheitert nur leider an der britischen Realität wo sich die Jugendlichen gegenseitig auf den Strassen abstechen trotz nachmitagsprogramm.

  22. Naja also aufregen tu ich mich nicht mehr über diesen Quatsch, dafür wird vieol zu oft Schwachsinn erzählt.
    Ich wähl einfach Piraten im Herbst, und dann mal sehen wies weiter geht.

  23. @Lonegunman81
    Wenn die Piraten in den Bundestag einsegeln würden, wäre dies etwas ziemlich bedeutsames, aussagekräftiges und nicht zu ignorierendes zugleich….
    selbst wenn es ein Fehler wäre, wäre es doch sogar eine Mahnung für die zukünftige Regierung.
    ich bin sowieso dabei ^^

  24. Die Lücke an der ganzen Rugby-Idee ist meiner Meinung nach diese:
    Die, die Schulmassaker machen, wer ist denn das?
    Das sind oft körperlich schwache, unbeliebte (ja, immer der letzte der in die Mannschaft gewählt wird) und zurückhaltende Menschen.
    Die zum Rugby zu schicken würde bedeuten, dass sie dort von den körperlich stärkeren Mobbern vorgeführt und niedergemacht werden.
    Die Folge könnte sein, dass die gemobbten auf die Idee kommen, ihre körperliche Unterlegenheit durch Gegenstände auszugleichen, die für diesen Zweck gebaut wurden: Waffen.
    Hurra, das ist doch mal was!

    Diese Schüler würden entweder beim Rugby gar nicht mitmachen, oder (wenn es Pflicht wäre) das nur als Qual empfinden.
    Ich fand in der Schule den Sportunterricht schon schlimm genug was das anging, und ich war nicht einmal der schwächste dort. Zum Rugby würde ich nur sagen: Nein danke.

    Gruß
    Aginor

  25. Wie will der Landkreis das Verbot von Killerspielen durchsetzen ?
    Über die Gewerbeaufsicht, die Läden in denen Killerspiele verkauft werden besonders pingelig prüft ?
    Und wer entscheidet im Rems Murr Kreis, was ein Killerspiel ist, das gesunde Volksempfinden der Beamten im Landratsamt ?

    Ach ja, vor dem Amoklauf in Winneden gab es im Rems Murr Kreis den brutalen Mord an Yvan Schneider.
    Seine Angehörigen und Freunden kämpfen seitdem für eine Verschärfung des Jugendstrafrechts. Das der Rems Murr Kreis hier diese Forderung nicht in seinen „Pakt gegen Amokwahnsinn“ aufnimmt, zeigt das er wieder auf die „Experten“ reingefallen ist die jungendliche Gewalttäter zum Opfer der Medien erklären.
    Genau diese Experten die Killerspiele verdammen sorgen dann dafür, das ein Mörder schon nach 10 Jahren (oder früher) frei ist.

  26. oh mann, die überschrift schon allein…
    „Paket gegen den Amokwahnsinn“
    .
    Dieses Pakez ist genauso wirkungsvoll wie ein Schild vor einer schule mit dem text „amoklaufen verboten“
    .
    Gruß
    DerMarc42

  27. Habe eine grandiose Idee, wie sich Jugendgewalt und Ausgrenzung lösen lassen. Wir ersetzen alle Schulen durch Kaderschmieden, wie es sie auf deutschem Boden schon mal gab. Damals hatten wir glaube ich einen „Führer“, auch wenn mir dessen Name grad nicht einfällt. In diesen können Buben und Mädels -natürlich getrennt voneinadern- lernen, was Gemeinschaftssinn bedeutet ohne den ablenkenden Reizen des anderen Geschlechts ausgesetzt zu sein. Durch die Disziplin die in diesen Instituten vermittelt wird, entsteht dann zudem noch ein ganz neuer Respekt für das Eingentum anderer, so dass auch Sachbeschädigungen merklich reduziert werden.
    .
    P.S. ja das ist bewußt zynisch gemeint.

  28. Man schnürrt keine Maßnahmenpakete – wenn überhaupt, schnürren nur französische Katzen. Auch Fehler aus Quellen sollte man nicht kommentarlos übernehmen, schon gar nicht in der Überschrift.

    Gruß

  29. Wikiki: Amokwahnsinn
    Dies ist eine Ansteckende Krankheit die über Gewaltmedien weiter verbreitet wird, seit einigen Jahren wurden sogar Fälle bekannt bei denen eine Mensch zu Mensch Anstektung vermutet wurde…

    Bissig? ja einwenig…
    Happy Coding.

  30. Gott diese Christ-Extremen gehen mir langsam wirklich auf den Sack.
    Entweder sind die wirklich so dumm, tun nur so er werden dafür bezahlt so zu sein.
    Waiblingen…hmm ist das nicht auch da wo Jugendliche ab 14 Jahren rumballern dürfen?

  31. @Crusader
    Du weißt dass das vor kurzen noch ein Politiker der auch als Spielekiller bekannt ist gesagt hatte das man sowas dringend bräuchte, es war der selbe der sagte das Spieler damit rechnen müssten Dingfest gemacht zu werden wenn sie Killerspiele spielen und es war auch der gleiche der meinte ein wenig China-Internet wäre für die Deutschen gut geeignet um wieder die Moral zu festigen auch die im Internet.

  32. Es hat ja auch nie einer verlangt, dass Politiker ein Hirn besitzen sollen!
    „Ich bin hier um zu lenken, nicht um zu denken!“ ;)

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