9 Gedanken zu “Interview mit Norman Schlorke

  1. …Killerschach? Bitte nicht nochmal, das geht doch in die Hose. Ich würde ja vorschlagen das man das mit Schauspielern macht, dann wäre es choreographiert und (hoffentlich) glaubwürdig. Es müsste nicht unbedingt Kunstblut dabei sein sondern einfach nur die Brutalität, Erbarmungslosigkeit und der Hass gegen Weiß oder Schwarz. Das letzte mal als ich sowas von Laien gesehen habe war es furchtbar peinlich.

  2. “Weiß gegen Schwarz”
    Ist doch voll Rasistisch…
    man müsste grau gegen grau Spieln, damit es Politisch korrekt ist…
    .
    War nicht mal der Vorschlag, dass in WW2 Spielen nicht rot gegen blau spielen sollten?
    Leider ist ja Rot der waffenstarrende Feind hinter dem eisenen Vorhang
    und blau die Atombomben benutzenden Kapitalisten aus Ami-Land…
    .
    *g*
    Schade, dass diesa immer so hoch im Norden sein muss…
    Viel Spaß dabei.
    Happy Coding.

  3. @Diavid ja aber so weit ich weiß waren es bei der letzten umfrage auch weniger angegeben als dann tatsächlich da waren und vlt machen wieder welche spontan mit. davon abgesehen: 1500 insgesamt klingt zmd schonmal besser als ‘mehr als 400’.

  4. Können wirklich mehr Leute sein als 500.
    Wenn ich mal bedenke, dass wir einige Millionen Gamer sein sollen und dann bei so einer Demo nur 300 – 500 Leute kommen, so frag ich mich was das soll.
    Vorallem könnten die Spielehasser diese geringe Teilnehmerzahl negativ auslegen.
    z.B. das sich die meisten Gamer für das Metzeln schämen.

    @TRB,
    Wo hoch im Norden?
    Berlin ist ja im Nord-Osten, hier in Hamburg oder S-H ist ja leider nichts und Samstag darf ich dazu noch arbeiten.

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