Der Fall Berg

(bergs-welt) Ziel von stigma-videospiele.de war es schon immer zur Versachlichung der Debatte über gewaltdarstellende Videospiele beizutragen. Schließlich entsteht durch unwahre Aussagen nicht nur ein unzutreffenden Bild von Spielen. Unter Umständen könnte auch die Reputation desjenigen leiden, von dem die zweifelhaften Worte stammen. Um auch Herrn Christian Berg die Peinlichkeit zu ersparen, den ihn von Konstantin Wecker nahegebrachten Mythos über die Entwicklung von „CounterStrike“ durch das US-Militär zur Senkung der Tötungshemmung zu verbreiten, wurde frühzeitig versucht die wirklichen Zusammenhänge zu erläutern.

Doch leider ohne Erfolg. Auf Nachfrage teilte Berg mit, dass er – wie bereits einem anderen Gamer gegenüber – keine weitere Kontaktaufnahme wünsche und man seine „Meinung“ für sich behalten solle. Es mag sicherlich sein, dass man als Gamer mit einem subjektiven Einschlag schreibt, aber der Umstand, dass „Ego-Shooter“ keinen Trainingsprogrammen des US-Militärs entstammen, sollte gemeinhin in die Kategorie Faktum fallen. Nichtsdestotrotz möchte sich Berg mit der Realität offenbar nicht abfinden und präsentiert auf seiner Webseite nun den „Kölner Aufruf“, der unter anderem diese Passage enthält:

„Killerspiele entstammen den professionellen Trainings-programmen der US-Armee, mit denen Schusstechnik, Zielgenauigkeit und direktes Reagieren auf auftauchende Gegner trainiert werden: Die Soldaten werden desensibilisiert und fürs Töten konditioniert, die Tötungshemmung wird abgebaut. Genauso werden durch Killerspiele Kindern und Jugendlichen Spezialkenntnisse über Waffen und militärische Taktik vermittelt, denn diese sogenannten „Spiele“ sind in Wirklichkeit Simulationen der Kriegs-realität […].“

Möglicherweise ist er für Ratschläge von Gamern in manchen Bereichen dann aber doch offen. So rief er seit dem 25.01.2010 dazu auf sich an einer Unterschriftenaktion gegen „Killerspiele“ zu beteiligen. Bei dieser handelte es sich um ein von dem „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“ stammendes und an dieses addressiertes Dokument. Dies ist deshalb verwunderlich, weil das AAW seine Unterschriftenaktion zum Ende des letzten Jahres beendet und eingehende Unterschriften nur noch bis zum 15.01.2010 berücksichtigt hat. Offensichtlich wurde diese Information, auf die Berg ebenfalls aufmerksam gemacht wurde, nicht nur als „Meinung“ betrachtet.

Grund für die fehlende Gesprächsbereitschaft ist der harsche Umgangston unter den Gamern. Unter anderem stigma-videospiele.de betreffend führt Berg auf seiner Webseite aus, dass er hier beschimpft und beleidigt werde. So hätten einzelne Benutzer (was zu trifft), ihm zum Teil  „aberkannt, das Kinder gern in […] Vorstellungen“ von ihm gehen. Grund für derartige Äußerungen war die Erinnerung an die eigene Schulzeit, in der man Theaterbesuche, an denen man teilnehmen musste, (abgesehen vom „White Horse Theatre“) dämlich fand. Dass andere User bereits Aufführungen von Berg angesehen haben und andere sich von Kritik an seinem künsterlischen Schaffen distanzieren: „Ich denk er leistet da ordentlich Arbeit.“, lässt er unter den Tisch fallen.

Seinerseits fehlt es im Übrigen auch nicht an unbequemen Aussagen. So scheint er bei Gamern einen latenten Militarismus zu vermuten und appellierte an „alle Menschen, die noch einen Hauch von
Gefühlen besitzen
„, an einer Unterschriftenaktion gegen „Killerspiele“ teilzunehmen. Der Umkehrschluss muss wohl nicht erläutert werden. Des Weiteren stellt er ausdrücklich klar, dass „Killerspiele“ für ihn genauso schlimm wie Drogen sind:

„Ich kann das Thema Jugendschutz nicht mehr hören. Warum verstecken sich alle hinter dem Jugendschutz? Weil es so schön bequem ist? Es geht genauso wie beim Alkohol und Zigaretten: Die älteren Mitschüler „verdealen“ und ich benutze extra den Ausdruck DEALEN, denn diese Spiele sind genauso schlimm wie Drogen, die Spiele an die jüngeren Kinder in der Schule.“

Und anders als Christian Berg fange ich jetzt nicht damit an ihm auch noch die Beiträge der Personen zuzurechnen, die in seinem Gästenbuch ebenfalls radikale Ansichten über Videospiele und deren Nutzer vertreten.

Leider ist es uns nicht gelungen in Erfahrung zu bringen, ob die Verweisung auf die (beendete) Unterschriftensammlung des AAW „die“ Aktion von Berg war, oder ob uns noch eine weitere Intitiative von ihm erwartet. Auch haben wir uns vergeblich um eine Bestätigung bemüht, dass Berg mit einem Verbot tatsächlich ein „Verbot“ meint und welche Spielgenre von seiner Definition von „Killerspielen“ umfasst sein sollen. 

Somit kann lediglich auf die Stellungnahme von Berg verwiesen werden:

„Immer wieder wurde der Jugendschutz vorgeschoben, Kinder können nicht legal an Killerspiele kommen! Das Gegenteil, ob legal oder illegal, ist der Fall! Ich kenne Grundschüler die Counterstrike gespielt haben und weiß auch von etlichen machtlosen Eltern, die lange überhaupt nichts davon wußten. […] Ich bleibe dabei: Kein Mensch braucht diese Spiele und solang nicht gewährleistet ist, dass Kinder diese Spiele nicht spielen können, bin ich für ein Verbot!“

Die Definition:

„Ein Killerspiel ist für mich immer dann ein sogenanntes Killerspiel, wenn es eine Tötungsabsicht hat. Wenn jemand ein menschliches Wesen dabei getötet wird.“

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55 Gedanken zu “Der Fall Berg

  1. Ich verstehe den Wirbel um seine Person allerdings nicht ganz. Er vertritt die typische Unkenntniss, ist in keinster Weise so einflussreich wie ein politischer Vertreter. Dafür hat er eine Website, die solche Aufmerksamkeit gebührt? Ich finde es aber tröstlich, dass man sich um so wenige Stimmen speziell kümmern kann/muss.

  2. Na ja, die News fasst mal gewisse Entwicklungen zusammen: dem/R AutorIn der News hier gebührt schonmal das Bundesverdienstkreuz, auch wenn er/sie es womöglich nicht annehmen würde ^^

  3. @Samson

    Radio-Interview im NDR und ein Fernsehinterview in den niedersächsischen Nachrichten sowie eine Erwähnung in dem bremischen und des Weiteren mehrere Artikel in regionalen und überregionalen Zeitungen sind schon eine Reichweite, der eine gewisse Bedeutung zu kommt.

  4. Dass sich die Wahrnehmung des Jugendschutzes weg von einer unverbindlichen Empfehlung hin zu einem Selbstzweck gewandelt hat, hatte ich schon im anderen Thread geschrieben. Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb man sich plötzlich hinter dem Jugendschutz „verstecken“ würde.
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    Auch hier fällt wieder sehr deutlich auf, dass nur mit Kindern und Jugendlichen argumentiert wird. Es geht nicht mehr um die Inhalte der Spiele per se, sondern darum, dass sie für die vermeintliche Zielgruppe schädlich seien – er setzt also voraus, sie würden sich explizit an Kinder und Jugendliche und nicht an Erwachsene richten.
    Und weil niemand diese Spiele brauche und derzeit nicht gewährleistet sei, dass sie nicht trotz des Jugendschutzes in Kinderhände geraten, sollen sie komplett verboten werden. Konsequent weitergedacht wäre der einzig wirksame Jugendschutz wohl ein totales Herstellungsverbot.
    .
    Konsequentes Denken scheint aber angesichts dieser Zitate nicht unbedingt Herrn Bergs starke Seite zu sein, im letzten zitierten Absatz führt er sich selbst ad absurdum, indem er das illegale Beschaffen von Videospielen als Grund für ein Verbot anführt – weil sich die Kinder daran dann halten, gell? Auch hier in der Praxis nur wieder über ein totales Herstellungsverbot erreichbar, das an ganz anderer Stelle angreift.
    Ebenfalls bezeichnend ist seine Argumentation bezüglich Alkohol und Zigaretten, da er es offenbar nicht als Problem des Jugendschutzes ansieht, dass diese „verdealt“ und damit unter 16jährigen zugänglich gemacht würden. Bei Videospielen rechtfertigt dies die Forderung eines Totalverbotes, aber bei Alkohol und Zigaretten offenkundig nicht.
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    Das heißt, seine Verbotsforderung hängt einzig daran, dass „Kein Mensch […] diese Spiele [braucht]“, da dies in seiner Argumentation den einzigen Unterschied zu Alkohol und Zigaretten darstellt, der eine solche Ungleichbehandlung zulassen würde. Der Umkehrschluss, dass Alkohol und Zigaretten anscheinend sehr wohl gebraucht würden, erschließt sich mir hingegen nicht, besonders vor dem Hintergrund der vielen Tausend Toten, die diese Stoffe jährlich allein in Deutschland mit sich bringen – anders als Videospiele.
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    Den Umkehrschluss seiner Aussage bezüglich der Petition kommentiere ich gar nicht erst – auf eine solch anmaßende, herabwürdigende Äußerung einer Person, die mich nicht kennt, kann ich nur schwerlich sachlich antworten. Mir indirekt meine Gefühle abzusprechen löst einfach zu viele derselben in mir aus.

  5. wobei man bei seinem gästebuch nicht weiss, ob die „radikalen“ user nur von ihm „gespielte“ user sind, um besucher auf seine seite zu ziehen.
    aber naja, wer an diesen höchst dämlichen bullshit namens „kölner aufruf“ glaubt, der glaubt auch noch an den mann in den mond der abends immer das licht im mond anschaltet, was erklärt, wieso der mond nachts leuchtet xD

  6. Naja, ist halt wieder typisch, dass er sich beleidigt fühlt, aber gegen die Gamer die schöne Drogen-Vergleichskeule schwingt…irrgendwie fehlt es den Menschen zu sehr an Empathie. Die Frage ist nur ob er den Schwachsinn wirklich glaubt oder ob er sich damit nur (erfolgreich) Profilieren will.

  7. ich glaub der wollte sich nur profilieren.
    hast ja gesehen: kaum hat er den ganzen alten mist von sich gegeben, dazu noch die geschichte von „morddrohungen“ und plötzlich saß er in einem radio und später in einem tv studio.

  8. Nachtrag:
    (seine Definition wurde nachträglich reineditiert während ich den vorigen Post schrieb)
    .
    Mal abgesehen von den kleineren grammatikalischen Schwächen weist sie leider auch inhaltliche auf:
    „Tötung“ kann man per definitionem nur an lebenden Wesen vollziehen, eine Eigenschaft, die auf rein virtuelle Polygonfiguren nicht zutrifft.
    „Absicht“ ist insofern problematisch, als dass hier das Mittel zum Zweck stattdessen als Selbstzweck angesehen wird. So als würde man jemandem, der einen beliebigen Actionfilm ansieht, vorwerfen, er habe nur die Absicht, dabei zuzusehen, wie Menschen sterben.
    „menschliches Wesen dabei getötet wird“ kann ich nur schwer kommentieren. Zu nah liegt der Umkehrschluss, dass der Tod eines menschlichen Wesens dem virtuellen Ableben einer Polygonfigur gleichzusetzen sei, was ich als zutiefst menschenverachtend ansähe. Deshalb nur der erneute Verweis darauf, dass Polygonfiguren keine lebenden Wesen und schon gar nicht und erst recht nicht menschliche Wesen sind.

  9. @ Mortipher
    du bringst es auf den Punkt.

    „dass sie nicht trotz des Jugendschutzes in Kinderhände geraten, sollen sie komplett verboten werden. Konsequent weitergedacht wäre der einzig wirksame Jugendschutz wohl ein totales Herstellungsverbot.“

    Die Spiele geraten in Kinderhände ob es ein deutschlandweites Herstellungsverbot gibt oder nicht. Nur ein weltweites Verbot schafft da Abhilfe. Ich möchte die Unterstützer des „K-Aufrufes“ jetzt nicht entmutigen, aber ich fürchte da müssen die noch eine ganze Weile dran stricken.

  10. Der werte Herr regt mich auf!
    Anfangs habe ich mit viel Energieaufwand versucht ihm sachlich Fakten näher zu bringen hatte verständnis für einen Menschen, der sich scheinbar nicht auskennt und skandalöse Dinge ins Ohr geflüstert bekam, die offenkundig nicht stimmen.

    Aber mittlerweile empfinde ich nur noch wut, wenn ich an den Menschen denken muss. Der behauptet Dinge, die jeder 12Jährige mit 2Minuten Google-Recherche zumindest anzweifeln müsste und schlägt sich auf die Seite von zwielichtigen Verschwörungstheoretikern.

    Ich zweifel da solangsam an seinem Willen oder an seiner Fähigkeit eigenständig zu denken und zu handeln, denn aus jedem dieser beiden Eigenschaften folgt unweigerlich, dass er zumindest einmal nachprüft was er da plappert.

    Das er dann auf mindestens eine sachliche E-Mail so ruppig reagiert hat und weiteren Gedankenaustausch verweigert, ja sogar nicht einmal daran interessiert ist, das runde das ziemlich jämmerliche Bild dann noch ab.

    Das Herr berg selbst dazu auffordert, man solle mal mit dem AAW reden und dann genau wie das AAW scheinbar nicht an Gesprächen interessiert ist, das ist schon ein seltsamer Zufall, der einem zu Denken geben sollte.

    Es will nur der nicht reden, der befürchtet nicht die besseren Argumente zu haben. So schauts aus.

  11. @Alle

    Egal was ihr hier schreibt, der Berg will es nicht wahr haben! Er benutzt uns, als Werbung! Er ist ein Mitläufer, der versucht Werbung zu machen, damit wieder Leute in sein Theater gehen! Kurz: Es ist ihm Egal, ob spiele brutal sind oder militarisieren oder nicht, er braucht bloß was, was groß in den Medien ist, damit er Werbung machen kann!

  12. naja, sollte er doch hier vorbei kommt, hier hab ich das perfekte country-rock-lied für ihn „http://www.youtube.com/watch?v=tI465Xf8t6U&feature=related“

  13. Können wir das Thema Berg nicht einfach begraben? Ich will von diesen Menschen nichts mehr hören und sehen, der feine Herr hat genug Schaden verursacht und Hetze betrieben.

  14. Inkompetenz und Ahnungslosigkeit kombiniert mit der Suche nach Aufmerksamkeit.
    Aber wehe, irgendjemand würde mal was Falsches über seine Aufführungen sagen, dann ist das Geschrei groß.
    Allerdings glaube ich, dass auch ‚wir‘ nicht richtig mit der sache umgehen. Bei jedem dahergelaufenen Idioten regen wir uns auf und versuchen zu erklären. Aber diese Typen haben ihre Vorurteile und wollen nichts lernen.
    Wir sollten uns also öffentlich abwenden und sagen, cdass wir mit derart inkompetenten Menschen nicht mehr diskutieren wollen. Wir sollten sagen, dass wir sie nicht nur für ahnungslos halten, sondern ihnen auch vorwerfen, vorsätzlich Falschinformationen – um nicht zu sagen Lügen – zu verbreiten.
    Herr Berg mag ja weiter in seinen Aufführungen gegen Menschen, die nicht in sein Weltbild passen, hetzen. Aber wir sollten ihm nicht das Forum bieten, seinen Müll auch bei uns abzuladen.

  15. @Autor:
    Nett zusammen gefasst und hoffen wir mal Herr Berg liest es sich mal durch, denn er war nur ein Armer Kerl der einen schon hundert mal getrtenen Hund geschlagen hat und dieser Hund beißt nun mal irgendwann zu… Selbst schuld ^^

    Aber wir gamer sollen nicht gleich so im großen Stiel bei einer Seite einfallen und dort unser Meinung verbreiten, aber wir sollten ein Standardschreiben haben was wir solchen Menschen mit Verschörungstheorien entgegenhelten können.

    Happy Coding.

  16. Ganz interessant:

    „Auch an meinem ersten „Erwachsenen“-Roman, „DER NIEMALSLACHER“, arbeite ich gerade,
    Ihr dürft also gespannt sein.“

    Er kann es also offenbar mit seinem Gewissen vereinbaren Medien selbst herzustellen, die sich nur an Erwachsene richten, obwohl ja nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese auch in die Hände von Kindern gelangen. Eigentlich müsste er sich insoweit doch selbst ein Berufsverbot auferlegen?

  17. @Rey Alp:
    Müsste man Romane nicht auch verbieten da Kinder die lesen könnten?
    Ob der Herr Berg sich über so eine „Forderung“ aufregen würde?

    Man, so ein *böses Wort einsetzen* ist unbegreiflich…
    Wie kann man so Verblendet sein um diese Parralelen nicht zu sehen?

    Happy Kopf auf den Tisch knallen…

  18. @ Nein Bücher braucht man, Spiele nicht.

    Er meint wohl für Kinder uninteressant oder zu komplex, wenn er von Erwachsenen richtet.
    Übrigens liset man auf seiner Seite nix mehr von Morddrohungen, was ist da los?

  19. sorry Doppelmoppel

    @ Rey Alp
    Nein Bücher braucht man, Spiele nicht

    Er meint wohl für Kinder uninteressant oder zu komplex, wenn er von „Erwachsenen“- Roman redet.
    Übrigens liest man auf seiner Seite nix mehr von Morddrohungen, was ist da los?

    @Admin meinen vorigen Beitrag kannst du gerne löschen(*schähm*)

  20. Was mich bei dieser und den ganzen anderen Diskussionen immer wieder erstaunt:

    Glauben Herr Berg und Konsorten etwa, dass „Killerspiele“ nur von „vernachlässigten Kindern, rücksichtslosen Jugendlichen und unterbelichteten Twentysomethings wie Studenten“ (Achtung! Ironie!) gespielt werden?

    Hey, ich bin bald 37 Jahre alt, habe erfolgreich ein Studium abgeschlossen und bin zufrieden in meinem Job. Trotzdem habe ich ein z.B. Max Payne 2 auf meinem Computer. Wer das Game kennt, weiß, dass dort sehr blutig zugeht.

    Meine entschlossener Standpunkt: Ich will mir von solchen Ignoranten und Agitatoren nicht mein Hobby vermiesen lassen!!!

  21. @klye_katarn
    Ja das glauben die, die Medien haben dieses Bild ja auch geformt und in den frühen 80er Jahren hatte das teils auch gestimmt, sowas bleibt natürlich haften in den Köpfen der Menschen, das Spiele heute eher ein Unterhaltungsmedium für Erwachsene ist wird gerne unterschlagen oder eben als Schande bezeichnet. Mittlerweile halt ich auch meinen Mund im Bekanten/Verwandten und Kollegenkreis und sage nicht das ich Computerspieler bin, die ewigen dummen Kommentare und die ständig Diskusssionen und Aufklärungen bin ich leid, ich bin 28, zocke seit 22 Jahren und betreibe seit Mitte der 90er Aufklärungsarbeit, irgendwann hat man die Nase einfach gestrichen voll. Auch das Wort Spiel ist ein Problem, Spiel wird mit Spielzeug gleichgesetzt und Spielzeug ist was für Kinder, man könnte natürlich dann sagen Einarmige Banditen, Roulette, Poker und co. sind auch Spiele müßten dann also auch als Kinderspiel/e/zeuge angesehen werden, wird es aber nicht da hier jedem klar ist das diese Dinge nicht für Kinder gemacht sind. Das gleiche Problem haben Comics, Mangas und Trickserien/filme, auch denen hängt das Kinderimage an, das es das aber nicht immer ist wissen wir oder würde jemand von uns einem Kind ein unzensiertes The Darkness/The Punishercomicbuch, Elfenlied/Berserkanime oder gar Hentai aushändigen?

  22. @Doktor Trask
    Deinen Ausführungen stimme ich generell zu.
    Ich möchte jedoch noch nicht vollständig die Hoffnung verlieren, dass sich die besonnenen Personen doch noch durchsetzen.
    Ich kann mich noch gut an die Diskussionen in den 80er Jahren erinnern, als Horror- und Splatter-Videos sowie Heavy Metal als Gefahr für die deutsche Jugend angesehen wurden. Diese Themen wurden in den verschiedenen Medien auch ziemlich hoch gekocht. Nach ein paar Jahren war alles jedoch wieder in der Versenkung verschwunden.

    Die Gamer-Community muss nur noch etwas länger in den sauren Apfel beißen. Dann wird es nämlich einen neuen Aufreger geben, auf den sich sensationsgeile Medien, Schmalspurexperten, Moralapostel und selbsternannte Hüter der deutschen Volksgesundheit stürzen können.

    Daumen hoch und nicht den Mut verlieren!

  23. @Doktor Trask:
    Ich gehe einen anderen Weg ich sage (falls das Thema aufkommt), dass ich Gamer bin und kläre auf falls es nötig ist, aber ich habe Glück und viele meiner Bekanten sind da Tolerant ^^

    Thema:
    Manga -> Comic -> Kinderbilderbuch
    Computerspiele -> Killerspiele -> Kinderspiele
    Ist wahrlich ein Problem dass wir mal genauer Besprechen sollten bzw wie man das Klischee brechen kann. Dazu müsste man aber mit Gamerverband, USK und Herstellern zusammenaerbeiten.

    Happy Coding.

  24. Das Problem gibt es aber ganz speziell in Deutschland schon lange, auch Comics sind als Erwachsenen Unterhaltung nach-wie-vor nicht anerkannt. Über quasi den ganzen Globus wundert man sich darüber bzw. wundern sich die US-Amerikaner und lästern wir über die Japaner.
    Das scheint so zu sein Kinder=Spielen, Erwachsene=Arbeit mit der Wortverteilung, wobei man dazu sagen muss das man dabei ist „Spielen“ durch „Schule“ zu ersetzen um diese Volksgruppe auch noch unglücklich zu machen…

  25. Hört auf, euch um ihn und seine kruden Ansichten zu kümmern. Da ist kein Dialog möglich, also bleibt nur übrig, ihn zu ignorieren.

  26. Auf MSN gab es Anfang der Woche ja einen Bericht über Kidult, einer Mischform aus Adult=Erwachsen und Kid=Kind, damit sind Leute gemeint die aus einer gewissen Jugendsehensucht und Nostalgie an alte Kindheitserinnerungen hängen und diese durch anschauen von alten und ihnen lieb gewonnenen Serien (Mit Vorliebe Trickserien), Spielzeugen, Comics und Computerspielen ausleben. Leider geht der Bericht nicht auf Kulturelle Unterschiede ein und hat sich den einen oder anderen gemeinen Seitenhieb nicht verkneifen können. Wenn ich mich selbst einstufe gehöre ich klar zu den Kidult, denn ich liebe alte Trickserien wie StarCom, Bionic Six, Mask, DinoRiders, He-Man und co. und ich mag auch die alten Spielsachen von StarCom, Mask, DinoRiders, He-Man und Transformers und lese ab un an gerne DC oder Marvelcomics und liebe das Table-Topgame Warhammer/Warhammer 40.000 von Games Workshop und Modellautos der Marken Herpa und Wiking. Solche Vorlieben werden in Deutschland natürlich belächet oder schlimmer noch als pervers angesehen, zählt man dann noch „ungewöhnliches“ hinzu wie die Neigung zu dunkler Kleidung, Horror/Aktion-Filmen und Metal ist man schnell ein Gesellschaftliches Randobjekt, diese Ansichten sind für Deutschland typisch und gleichzeitig Weltweit einmalig.

  27. Die Behauptung das Killerspiele vom Militär entwickelt wurden um die Jugend zu verderben ist kein Fehler, das ist Absicht.

    Hinter dem Kölner Aufruf den Berg anführt und der auch von Konstantin Wecker unterschrieben wurde ( ein Mitarbeiter Bergs ) steckt der Versuch mit Antiamerikanischen Klischees Werbung für die wirren Ideen der Verfasserin zum Machen.
    Die kann es immer noch nicht verkraften, das die FH Köln lieber mit Unterstützung von EA Gamerdesigner ausbildet, statt ihre wichtigen Forschungen zum Thema Ökosozialismus und Ökofeminismus zu finanzieren.

    Was den Kölner Aufruf besonders macht ist, das es ihr gelungen ist auch Politiker von CDU und CSU zur Unterschrift zu bewegen, unter anderem Joachim Herrmann, den amtierenden Innnenminister der Freistaates Bayern.
    In gewissen Sinn wurde damit eine antiamerikanische Querfront zwischen der extremen Linken und der konservativen Rechten geschaffen, die das Potential hat 60 Jahre Traditon der Bundesrepublik Deutschland auf den Müll zu werfen.
    Und zwar die Westintegration Deutschlands in EU und NATO.
    Alternative Modelle werden ja schon diskutiert, wie z.B. der Vorschlag von Peter Scholl Latour eines Bündnisses zwischen Frankreich und Deutschland und einer atomaren Bewaffnung der Bundesrepublik.

    Deswegen sollte auch die Verstrickung des Kinderbuchautors Christian Berg nicht auf die leichte Schulter genommen werden, hat er doch eine gute Position in der er die Köpfe der Kinder mit antiamerikanischen Klischees füllen könnte, um auf dieser Art und Weise Nationalismus und Rassismus in Deutschland wieder eine Bühne zu bieten.

  28. Doktor Trask: „Gesellschaftliches Randobjekt“
    Ja wenn man die Urteile so ansieht und die Aussagen der Politiker so hört bekommt man nicht ohne Grund genau diesen Eindruck. Traurig, dass man das in einer Demokratie wieder erleben muss…

    unhappy coding.

  29. Ich habe Herrn Berg ins Gästebuch geschrieben. Wurde leider nicht veröffentlicht. Deswegen hier:

    Sehr geehrter Herr Berg,

    ich bin 31 Jahre alt, arbeite als Journalist, war in meiner Jugend Vorsitzender der Jungsozialisten, empfinde mich als vielseitig interessiert, gehe gerne ins Theater und in Ausstellungen und spiele seit ich Denken kann Computer – und Videospiele, darunter auch solche die gemeinhin als „Killerspiele“ bezeichnet werden. Zum Amokläufer bin ich deswegen nicht geworden, ich würde noch nicht einmal sagen, dass ich überdurchschnittlich aggressiv wäre. Beine Games-Leidenschaft hat mir nicht geschadet, ganz im Gegenteil: Ich würde behaupten, dass mein politisches Interesse durch Spiele wie „Civilization“ geweckt wurde, dass ich in „Sim City“ mehr über Ökologie erfahren habe als in der Grundschule und dass mich ein „Killerspiel“ wie „Bioshock“ mehr zum Nachdenken über den Neoliberalismus und menschliche Abgründe gebracht hat, als die meisten Feuilleton-Texte.

    Ich finde es erschreckend, wie intelligente, kreative Menschen wie Sie über eine Kulturform urteilen, mit der sie sich noch nie wirklich beschäftigt haben. Sie sind kein Stück besser als die Konservativen der 70er, die damals Punk verteufelten (schlimme Plakate, schlimme Drogen, schlimmes Rumgegröhle) und für alle möglichen negativen gesellschaftlichen Folgen verantwortlich machten. Konstantin Wecker und Sie sind kritische Köpfe die vieles hinterfragen, sich auch mit dem auseinandersetzen was einem durch die Medien vermittelt wird. Warum aber, legt dieses kritische Bewusstsein eine Verschnaufpause ein, sobald es um Computerspiele geht? Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb Sie ohne zu hinterfragen das Märchen glauben, Ego-Shooter seien vom US-Militär entwickelt worden.

    Ich finde es erschreckend, dass sich ausgerechnet Künstler plötzlich dazu herablassen, vorgeben zu wollen, was Kultur ist und was Schund. Ich finde es schlimm, dass Sie es völlig unreflektiert als Fakt hinstellen, Computerspiele würden zu Amokläufen führen — etwas, dass noch nicht einmal mehr Christian Pfeiffer behauptet. Und es ist tragisch, dass Sie sich — ähnlich wie Roland Koch 2008 — an der Panikmache beteiligen, die Jugend würde immer gewalttätiger (in Wirklichkeit ist die Gewalttätigkeit nicht gestiegen, sogar leicht gesunken: http://www.welt.de/politik/article3393714/So-gewalttaetig-ist-die-deutsche-Jugend-wirklich.html ).

    Ich gebe die Hoffnung trotzdem nicht auf, dass Sie Computerspiele irgendwann als das anerkennen was Sie sind: Eine kulturelle Mischung aus Buch, Musik und Film. Vielleicht sehen Sie ja eines ein, dass Kultur schon immer auch Gewalt thematisiert hat (schon mal die Ilias oder die Nibelungensaga gelesen?) und das für Die Kulturform Games eben auch gilt.

    Viele Grüße

    p.s. Mir würde es übrigens zu Denken geben, wenn die rechtsextreme Nationalzeitung derselben Meinung wäre ich selbst. http://www.news4press.com/Vom-virtuellen-zum-realen-Moerder_446128.html

  30. Was m.E. wirklich zur Versachlichung der Diskussion beitragen, und auch die Killerspiele-Gegner von unserem guten Willen überzeugen helfen könnte, wäre, mal eine Wiki-Seite anzulegen, auf der bekannte Shooter „klassifiziert“ werden.
    Beispiel: „Doom“: hier werden Aliens abgeknallt, die einen sonst töten würden, also Selbstverteidigung. „Unreal Turnament“: hier ist es Selbstzweck, wer mehr Kills hat, gewinnt. „GTA“: spielt im Ganstermilieu, es werden wie in „Der Pate“ eben Verbrechen begangen, es sind ja Ganster. Man kann Amoklaufen, wird aber schnell mit den Konsequenzen des eigenen Handelns konfrontiert (weil die Nationalgarde einen jagt nachdem man mit dem Raketenwerfer spielt).

    Da dürfte offensichtlich werden, dass eigentlich nur wenige der „Killerspiel“-Definition vom Selbstzweck entsprechen, entweder ist es halt irgendwie (präventive) Selbstverteidigung, oder es ist halt Krieg (und da wird in Filmen deutlich mehr Pomp drum gemacht, und gerne pathetisch herumgeeiert weshalb die einen Killer jetzt die guten wären. In Wolfenstein ist das Setting klar, und wer einen Nazi spielt tut das nicht ums Reich zu verteidigen, sondern weil das eben die Rolle der Spielfigur ist).

  31. @hn
    Naja auch UT hat eine Storie, das Spiel spielt in der Zukunft, Firmen, Gefängnisse, Militär, und Regierungen hetzen in Form einer Gameshow die Gladiatoren mit schweren Sci-Fi-Waffen aufeinader auch Söldner oder Bekloppte mischen dabei mit, die Gesellschaft der Zukunft kennt dafür keine Kriege, Kriege werden in der Arena von Gladiatoren ausgetragen ebenso wie Firmenübernahmen/streitigkeiten usw. und viele Kämpfen einfachnur für Geld und Ruhm so zumindest die Storie des ersten Teils.

    In Doom sind es keine Aliens sondern Dämonen, Wissenschaftler haben auf dem Mars das Tor zur Hölle entdeckt und aufgestoßen und damit das Böse freigesetzt die auch Menschen befallen und noch lebenden Forscher und die dort Stationierten Soldaten setzen sich dagegen zur Wehr.

    Der Pate behandelt den Film und zeigt den kriminälen Alltag der Mafia, den Aufstieg und Fall einer sogenannten Familie und eines der Einzelschicksale eines der Familienangehörigen und verschont einem dabei nicht mit Gewaltdarstellungen da Gewalt das Alltagsgeschäft der Mafia der 30er Jahre war.

  32. Edit: In Wolfenstein und allen anderen Shootern spielt man Storiemäßig Engländer, Russen, Polen und Amerikaner, Soldaten der Achsenmächte wie Bulgaren, Rumänen, Japaner und vor allen Deutsche spielt man nur im Multiplayermodus das aht dann aber mit Glorifizierung nichts zu tun sondern lediglich damit das man eben nicht Amerikaner gegen Briten kämpfen lassen kann und will weil es dann nicht glaubwürdig wäre für das Setting des WWII, die Historie des Krieges wird aber Online nicht nachgespielt sondern lediglich fiktive Einzelgefechte um Verfälschungen der Geschichte zu verhindern oder eine Plattform für Rechtsextreme zu bitten.

  33. @hn
    In Wolfenstein spielt man keine Nazis, sondern sie stellen die Gegner da. Abhängig vom Teil der Serie ist man Kriegsgefangener und muss flüchten oder kehrt zurück um okkulte Beschwörungen zu vereiteln.

    MfG Cooper

  34. Da mein Beitrag in seinem Gästebuch ebenfalls zensiert wurde frage ich mich hier nochmal, wie scheinheilig es ist, an einem Buch für Erwachsene zu arbeiten, diese Zielgruppe aber gleichzeitig für andere Unterhaltungs-Medien kategorisch auszuschliessen.

  35. [quote]Inkompetenz und Ahnungslosigkeit kombiniert mit der Suche nach Aufmerksamkeit.
    Aber wehe, irgendjemand würde mal was Falsches über seine Aufführungen sagen, dann ist das Geschrei groß.
    Allerdings glaube ich, dass auch ‘wir’ nicht richtig mit der sache umgehen. Bei jedem dahergelaufenen Idioten regen wir uns auf und versuchen zu erklären. Aber diese Typen haben ihre Vorurteile und wollen nichts lernen.
    Wir sollten uns also öffentlich abwenden und sagen, cdass wir mit derart inkompetenten Menschen nicht mehr diskutieren wollen. Wir sollten sagen, dass wir sie nicht nur für ahnungslos halten, sondern ihnen auch vorwerfen, vorsätzlich Falschinformationen – um nicht zu sagen Lügen – zu verbreiten.
    Herr Berg mag ja weiter in seinen Aufführungen gegen Menschen, die nicht in sein Weltbild passen, hetzen. Aber wir sollten ihm nicht das Forum bieten, seinen Müll auch bei uns abzuladen.[/quote]

    Da stimme ich dir schon zu allerdings gibt es genug inkompetente Politiker die sich wohl auf sowas stürzen und einfach mal ja sagen zu Verboten wenn es keine Leute gibt die dagegenhalten… traurig aber wahr.
    Der Herr Berg klingt wie ein kleines Kind dem man den Lutscher klauen will wenn man Gegenargumente bringt… also richtige Argumente hab ich von ihm noch nicht gehört…

  36. @ABC
    Zitat:“also richtige Argumente hab ich von ihm noch nicht gehört…“

    Für Polemik, Selbstdarstellung und Aufmerksamkeitserheischung braucht man die auch nicht.
    Aber ja in unseren Land bekommt immer der Gehör der am lautesten schreien kann und wenn es etwas ist was sich mit Politikermeinungen trifft wird daraus ein Gesetz/Verbot und genau deshalb halten wir auch bei kleinsten Lichtleins wie Herrn Berg eisern gegen.

  37. Pingback: Tweets die Stigma Videospiele » Blog Archive » Der Fall Berg erwähnt -- Topsy.com

  38. Anscheinend hat ein Innenpolitishcer Sprecher Niedersachsens eine Eintrag in das gaestebuch von Herren Berg hinterlassen,ich zitiere mal:
    Lieber Herr Berg,

    mit Entsetzen habe ich erfahren, dass Sie wegen Ihrer Forderung nach einem Verbot von Killerspielen ernsthaft bedroht worden sind. Unabhängig davon, wie man zu Ihrer Forderung steht, halte ich Drohungen, die zu dem anonym verfasst worden sind, für inakzeptabel und vor dem Hintergrund unserer demokratischen Traditionen, die ausdrücklich das Recht der Meinungsfreiheit schützen, für geradezu feige. Ihre Forderung teile ich ausdrücklich, auch wenn ich zu bedenken gebe, dass es schwierig sein wird, ein solches Verbot auch tatsächlich durchzusetzen. Im übrigen sind Sie nicht der erste, der ein Verbot von Killerspielen fordert. Auch namenhafte Politiker von CDU und CSU haben diese Forderung bereits öffentlich erhoben, so z.B. der Nds. Innenminister Uwe Schünemann. Seien Sie sicher lieber Herr Berg, wir werden solche Spiele, die m.E. den Namen Spiel nicht verdienen, weiter kritisch im Auge behalten. Sehr freut es mich, dass Sie nicht nur ein Verbot fordern, sondern ein kindgerechtes Angebot dagegen halten. Ihre Aktion „Gebt den Kindern Bücher“ ist aus meiner Sicht vorbildlich. Im übrigen sind Sie ja dafür bekannt, dass Sie sehr genau wissen, wie man Kinder in guter Weise begeistern und ihre Fanthasie wecken kann. Lassen Sie sich also nicht einschüchtern, sondern gehen Sie weiter Ihren Weg , auf dem Sie von ganz vielen Menschen, so auch von mir, nach Kräften unterstützt werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Christian Biallas MdL
    Innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Nds. Landtag
    Hannover

    Wieder jemand der nichtt weiss wovon er spricht

  39. Nur das Schünemann die inkompetenz in Person ist(zu dem Thema), da steckt noch weniger hinter als bei Pfeiffer & Konsorten. Bürgerrecht bzw. Meinungsfreiheit bei der Union…. ist ein echter schenkelklopfer. Wo sind denn meine/unsere Rechte? Die Bürgerrechte, Kunstfreiheit, Entfaltungsfreiheit, Versammlungsfreiheit(Lan-Partys) und Zensurverbot?
    Kindgrechtes Angebot, sehr löblich, allerdings weiß ich nicht wie die neoliberale Union den Markt dazu nötigen will…echter Humbug mal wieder.
    Und immer dieses Öko-Schwadronieren bei dem, echt zum Kotzen, sorry.

  40. Ich glaube der Schünemann macht es Politisch nicht mehr lange, denn wegen einiger anderer Dinge steht der Herr momentan ziemlich unter Druck, war zumindet in den letzten Tagen so in der Presse zu lesen.

  41. Wenn jemand ein menschliches Wesen dabei getötet wird.”
    In den 30 Sekunden indenen er sich Killerspiele angesehen hat, scheint er wohl verlernt zu haben einen grammatikkalich korrekten Satz zu formulieren.
    Tja diese Killerspiele machen wohl noch dümmer als Drogen.

  42. Pingback: Stigma Videospiele » Blog Archive » Radiosendung “Kinderzeit” als Download verfügbar

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