Newsschwemme #2

– Tim K. habe “regelmäßig gewaltverherrlichende Killerspiele gespielt“, Badische Zeitung.
– Wir brauchen “einen besseren Jugendschutz im Bereich Killerspiele“, Mitteldeutsche Zeitung.
– Man muss “Jugendlichen den Zugang zu solchen Spielen deutlich erschweren“, swr.
– Manfred Spitzer doziert für das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden über “Medienmissbrauch“, aaw.
– Widerspruch (?): Grüne gegen vs. Grüne für “Killerspielverbot”…
– Hassbriefe von Gamern ans aaw – im Originalwortlaut veröffentlicht, focus.
– Köhler, “”Marktentwicklung” sollte Einhalt geboten werden.”,  hält Gedenkrede in Winnenden, aaw.
– “Killerspiele verstossen gegen die Würde des Menschen und gehören verboten“, Zeit Fragen.

31 Gedanken zu “Newsschwemme #2

  1. “- Hassbriefe von Gamern ans aaw – im Originalwortlaut veröffentlicht, focus.”

    Natürlich nicht irgendwo zum Direkt nachlesen, auf der Seite vom AAW oder so, nein, sondern schön in nem Buch zum Kaufen… Klasse, kann man direkt noch Geld machen indem man irgendwelche Zitate deren Herkunft und echtheit nicht belegbar ist verschebelt.. ich hoffe das kauft sich keiner.

  2. Ja die Kommentare find ich größtenteils wirklich erschreckend. Es wird polemisch pauschalisiert ohne sich warscheinlich im Sachverhalt wirklich auszukennen. Noch immer scheint das AAW bei weiten Teilen der Bevölkerung einen Trauerbonus zu haben. Zudem wird wiedermal schön verschwiegen, dass das AAW auch mindestens ein paar Duzend Mails mit konstruktiven Vorschlägen und Richtigstellungen der Gamer erhalten hat, die sie natürlich nen Scheißdreck interessieren.

  3. @Shane_Fenton,
    i should stop to read this stuff, it makes me sick.
    “Gewaltvideos und Killerspiele verstossen gegen die Würde des Menschen und gehören verboten”

    I think today and tomorrow will be the peak of this. The focus release for example shows that this is all controlled. Why relese this now and not shortly after the “Container Event” in Stuttgart?

  4. Irgendwie find ich es schade, dass gegen “angebliche” Drohungen nichts getan wird. Diese Behauptungen, wie sie z. B. das AAW oder auch der Focus verbreitet, bringen im Endeffekt garnichts. Wenn es wirklich Drohungen gibt ist es doch eigentlich im Interesse aller diese auch zu verfolgen oder wollen die warten bis wirklich etwas passiert?
    Dann könnte man auch mal abklären wer überhaupt dahinter steckt! Vielleicht ist ja auch garnichts dran an diesen Drohungen, schließlich hat man auch von den Herrn Berg nichts mehr gehört und der hat schließlich angeblich sogar die Polizei eingeschaltet, nachdem er angeblich Mordrohungen erhalten hat.

  5. Wer mit soviel geballtem Mist konfrontiert wird, dem geht aber doch auch eine Sicherung durch. Soviel Ignoranz gebündelt, gepaart mit populistischen Pauschalisierungen während von “echten” Problemen (z.B. Kinderarmut) schön weiter abgelenkt wird.

  6. Das Schlimme an dem Focus-Artikel ist ja eigentlich, dass die meisnte von diesen Kommentaren vermutlich echt sind. Nicht jeder ist so zurückhaltend wie wir hier, wenn’s um das Thema geht. Manche Leute kotzen sich da halt ziemlich aus und dann gehen “Seriöse” Kontaktversuche in der Flut unter.

  7. Beleidigende E-Mails dürfen nicht sein. Diese Bösen Mails gab es, daran zweifle ich nicht. ABER es gab auch unzählige sachlich, dass verschweigt das AAW und der Focus. Es wurde also gezielt diese ausgesucht, warum? Warum heute, ca. 12 Stunden vor dem Jahrestag dieser Artikel? Winnenden ist neben einem unglaublich grausigen Ereignis eben auch eine einzige Politisch / Mediale Bankrotterklärung. Unverändert bis heute.

  8. @GreenNinja: stimmt, da wollt ich jetzt schon 2 mal drauf hinweisen, aber entweder bin ich zu doof zum Kommentare schreiben oder die werden nicht freigeschalten.

  9. @Amegas
    Um die Wahrheit zu sagen, Winnenden ist ein mediales Großereignis an dem viele Menschen Geld verdienen nur deshalb halten wir wieder einmal als Bauernopfer her und was die Drohungen angeht, ohne Beweise glaube ich daran nicht, Beleidigungen mag es gegeben haben das denke ich auch aber ich denke auch das auf eine Beleidigung gute 100 sachliche und höfliche Schreiben kamen, weshalb die nicht erwähnt werden läßt sich leicht erahnen und diese Ahnung ist nicht positiv.

  10. Zu den Hassbriefen: da kann man sich als vernünftiger Mensch nur von distanzieren. Aber mal ehrlich, was erwartet man denn, wenn einem auf Schritt und Tritt vorgeworfen wird, dass man irgendwelche Menschenwürden verletzt, ein potentieller Amokläufer und Massenmörder ist, dass man Menschenverachtend ist, verroht und was sonst noch alles …
    Irgendwann hat man doch von den ganzen Vorwürfen die Schnauze voll und rastet aus, oder?
    Erinnert mich an das eine Shirt, was es mal zu kaufen gab: “Killerspiele machen nicht gewalttätig – aber Menschen, die das behaupten.”
    Klar wird sich über die Hassbriefe – zu Recht – riesig aufgeregt. Aber warum ist in den Augen derer, die sich da aufregen, die Hetzkampagne gegen Gamer gerechtfertigt?

  11. @Phaidros
    Eben solche Reaktionen sind nur natürlich wenn man sich das von dir genannte über viele Jahre hinweg anhören muß. Es ist wie mit dem Hund dem man pausenlos ärgert, der kann noch so brav sein irgendwann beißt der halt zu aber dann wird er auch eingeschläfert, wir werden dafür *lediglich* in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt und bespuckt.

  12. @Mars
    sie werden nicht veröffentlicht. Meine Kritik am Artikel doch bitte auch direkt auf die Normalen und sachlichen Mails hinzuweisen wurden ebenfalls 2x nicht veröffentlicht. Danach habe ich mein obiges frustriert geschrieben, selbstverständlich auch nicht veröffentlicht. ;-)
    @DoktorTrask
    Was du sagst stimmt, die Presse verdient daran. Und dass das Verhältnis 1zu100 Mails wie du sagst vermutlich auch. Allerdings denke ich das viele Mails sehr polemisch und rau im Ton waren und schon das eben als Beleidigung oder Drohung aufgefasst wurde. Dass allerdings viele dieser bösen mails sehr jung klingen müsste selbst dem AAW klar sein.
    Dass es tatsächlich zu keinen Anzeigen kam denke ich liegt auch daran dass das meiste vermutlich auch keine Beleidigungen waren. Rey kannst du uns was dazu sagen, oder jemand der da Rechtlich gefestigter ist als ich?

    WARUM ist für mich auch die wichtigste Frage? Warum dieser Artikel heute? Der Redakteur steht dabei. Man sollte ihn Fragen. Freundlich ;-)

  13. Petra Fröhlich gab dem Onlineportal der Nürnberger Zeitung ein Interview. Im Interview spricht Petra Fröhlich über den Amoklauf von Winnenden. Es folgt ein kurzer Auszug:

    “NZ: Spiele für Erwachsene werden nach derlei Taten als »Killerspiele» tituliert. Wie stehen Sie zu diesem Begriff?

    Fröhlich: Dieser Begriff ist absolut irreführend, weil er suggeriert: Wer auf dem Bildschirm ballert, ballert auch in der Realität. Das ist Quatsch – kein seriöser Wissenschaftler würde dies behaupten. Aber die zugespitzte Formulierung eignet sich natürlich prächtig für Quoten und Auflagen, aus denen sich wiederum öffentliches Entsetzen und Aktionismus speisen. Politikern ist Beifall gewiss, wenn sie sich heldenhaft gegen vermeintliche Auswüchse einsetzen – wohl wissend, dass der deutsche Jugendschutz so streng ist wie weltweit kein zweiter.”

    http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1186913&kat=4

  14. Nunja, Focus, die links-rechts(konservative)-Linie der drei Magazine sieht doch so aus
    Stern(Jünger, Otto-Normal)- Spiegel (Im leben, verdienend, Bürgerlich)- Focus (Spießbürgertum, mit Stammtisch-rechtshang, jüngst wieder bei den Entgleisungen des Focus über Griechenland). Hab jetzt nicht wirklich was anderes erwartet vom Focus, bleibt nur zu hoffen das der in Schieflage geratenen Focus bald “verschwindet”…

  15. @thurius

    Petra Fröhlich kann ich genauso wenig ernst nehmen wenn sie sagt “glücklicherweise sind diese Produkte nach § 131 StGB bereits verboten.”

    Ich weiß nicht ob das wirklich ihre Meinung ist, oder nur political correctness für die Presse. Beides wäre sehr bedenklich. Sie müsste es eigentlich besser wissen. Andere Länder kommen mit einfachen Freigaben klar und schaffen es diese durchzusetzen (in den USA oft freiwillig). In Deutschland geht es nicht nur darum, dass der Jugendschutz nicht verschärft wird. Nein, er müsste ENTschärft werden. Aber das traut sich niemand zu sagen.

  16. Die Medien sollen endlich mal anfangen, ein objektives Bild über Spieler und vor allen die Spiele zeigen. Das was die Medien brauchen ist Sensation und mit platten Parolen in d er Primetime oder den Zeitungen zu punkten. Es geht nur Aufgebausche und Sensationsmache. Damit erzeugt man Panik bei der uninformieretn Allgemeinheit, manche unserer Politiker machen sich das zu Nutze um die sich “Psychotherapeut” anzubieten. Spiele verbieten und Hetze machen ? Ganz falscher Ansatz !!! Gesellschaftliche Veränderungen erkennen und die Politik an den den richtigen Stellen ansetzen, dass sollte die Politik tun. Solche Parteien und Leute, die ständig den gleichen Mist erzählen, kann man nicht ernst nehmen und wählen sollte man die schon gar nicht mehr. Leute die durchdrehen, weil sie keine Perspektive mehr in sich und ihrem Leben sehen oder in der Schule gemobbt werden. Die Täter sind Opfer einer Leistungsgesellschaft, in der man nur starke Siegertypen will. Wer hat so eine Gesellschaft geformt und zugelassen ? Die Allgemeinheit und die Politiker. Auch wenn man damals noch nicht im Amt war, sollte man sich mitschuldig fühlen. Umdenken ist dringend erforderlich. Zu guter Letzt: Manche der heutigen Elterngeneration können den Erziehungsauftrag anscheinend nicht mehr umsetzen. Man sollte die Eltern haftbar dafür machen, dass diese Kindern Sachen beschaffen, die diese nicht haben sollten. Das gilt gerade für die Spiele beschaffen, die sie eigentlich nicht haben sollten. Ich setze meiner Nichte mit 6 Jahren auch keinen Alkohol vor, damit die nicht so nervt, wenn sie mal zu Besuch kommt. In diesem Sinne, macht hier so weiter !!

  17. ha der focus!
    das drecksblatt was doch eine statue mit gestreckten mittelfinger als titelbild gebracht hat um so die griechen als eu-verbrecher abzustempeln!
    schade das man dort keine kommentare hinterlassen kann, hätte ihnen das gerne geschrieben.
    und das mit diesen hassmails….naja, so lange es keine beweise gibt das tatsächlich spieler und schützen diese extremen mails geschrieben haben, so lange gelten diese aussagen für mich als erfunden und erlogen, alles ein marketinggag, um die geldkasse des vereins zu füllen.

  18. Die Hass-Briefe wird es mit Sicherheit auch geben. Das verwundert mich allerdings keineswegs, eher die Reaktion des Aktionsbündnisses. Wissen die überhaupt, was sie da anstellen? Da spielt so ein sechzehnjähriger Bengel in einem CounterStrike-Clan und ist richtig gut darin. Das gibt ihm Anerkennung und Erfolg. Und er übt fleißig weiter, will noch besser werden. Dann dreht da irgendwo einer durch. Plötzlich ist er der Böse. Er verbringt schließlich seine Freizeit damit, andere Menschen umzubringen (… im Spiel – hab ich jetzt vergessen hinzuzufügen). Man drängt ihn mehr und mehr in eine Ecke, wo er nicht hingehört. Man mobbt ihn öffentlich, man stellt sich gegen ihn, man beleidigt, beschimpft ihn…
    Wisst ihr, liebe Eltern des Aktionsbündnisses, was aus solchem Druck schließlich erwächst? Ahnt ihr vielleicht, was ein Jugendlicher, der derart in die Ecke getrieben wird, eines Tages tun wird?
    Wenn der Tod eurer Kinder nicht umsonst gewesen sein soll, dann lernt endlich zu begreifen, was unsere Kinder da machen. Und wenn ihr es nicht gleich auf Anhieb versteht, dann nehmt euch die Zeit und lasst es euch von ihnen erklären. Und dann setzt das Gelernte in die Tat um, geht auf die Menschen mit offenen Armen zu, statt sie immer und immer wieder anzugreifen. Videospiele machen niemanden zum Killer! Für diese Tatsache stehen Millionen Spieler allein in Deutschland.

  19. Ich weiß gar nicht, warum ihr euch so über das gehäufte Auftauchen von irgendwie gearteten Berichten über Winnenden wundert. Alles, was in irgendeiner Weise Profit erzeugen kann oder gar darauf angewiesen ist, unterwirft sich den Regeln, nach denen es ihn am leichtesten und sichersten erwirtschaften kann. Und ich brauche hier wohl niemandem den Zusammenhang von Quote/Auflage und dem (sogar ersten) Jahrestag so eines Dramas (in das Jugendliche verwickelt sind) erläutern.
    Und natürlich sehen auch das aaw und seine Kumpanen hier ihre Stunde gekommen! Ganz ehrlich: wenn nicht jetzt, wann sollen sie dann auf sich aufmerksam machen? Das ist doch nur natürlich und effizient, sich jetzt zu Wort zu melden, wo sich eh alle Medien darauf stürzen und mit Freuden mitmachen.
    Diese Mechanismen existieren und die Allgemeinheit macht fröhlich mit, solange sie nicht involviert ist. Wie mathias sagte “was die Medien brauchen ist Sensation und mit platten Parolen in d er Primetime oder den Zeitungen zu punkten. Es geht nur Aufgebausche und Sensationsmache.”
    Jegliches Medium, das finanziellen Zwängen ausgesetzt ist, um zu bestehen, ist unfrei von diesen Mechanismen, darum sehe ich das Internet als guten Raum, um diesen zu entgehen und wirklich neutral zu agieren.
    Leider ist das Internet bei den älteren Mitmenschen nicht sehr angesehen und verbreitet, die sich auf die bekannten Medien Fernsehen/Print verlassen. Eine Website wie diese hier werden sie niemals sehen.

  20. Frau Fröhlich sollte besser erläutern warum und weshalb in Shootern geschossen wird, dass Shooter auch ziemlich abstrakt sein können was das anbelangt und ansonsten fragen weshalb eine so unmittelbare Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt wie in Shootern überhaupt destruktiv sein soll und nicht einen konstruktiven, ideelen Umgang damit auch ermöglichen kann, weshalb alles das dargestellt werden würde auch gewollt sein sollte – ob eine solche Unterstellung nicht eher Ideologie als Wissenschaft (auch) ist, die Themen von “Killerspielen” durchaus reflektiert werden können etc. Nicht dass “geballert” wird ebenfalls feststellen wie eine negative Außenwahrnehmung davon: und dann noch zu sagen, ja gut, es wird geschossen, aber das geht nicht unbedingt in die “Realität” sozusagen. Was soll das heißen?
    Das ist absolut kein Widerspruch zur Vorstellung, dass in Videospielen für Amokläufe trainiert werden würde, geübt, irgendwelche konkreten, eindeutigen und unaustauschbaren Feindbilder aufgebaut werden würde, dermaßen Haß geredet, die “völkerrechtswidrigen Kriege” in Vorbereitung so verlängert, usw. Auch lässt das überhaupt keine Introspektion in die Gedankenwelt von SpielerInnen zu, etc. Demnach tut die Spielepresse so NICHTS Zum Abbau von Vor- und Nachurteilen
    Ein Ruin ist so ein Interview
    :-(

  21. Im übrigen wird eine unreflektierte Rede von “ballern” meinem Eindruck nach sowieso beständig und immer mehr als Verharmlosung der eingebildeten oder tatsächlichen Vorgänge in Videospielen begriffen von dieser von mir zitierten Außenwahrnehmung. Als schlichter Euphemismus. Eine Einordnung der Vorgänge KANN So quasi gar nicht geschehen
    So daherzureden wie die Frau Fröhlich in dem Interview da kann meiner Meinung nach nur kontraproduktiv sein. Sorry fürn Doppelpost :-(

  22. Naja, was soll man da abbauen können? Wir spielen SPIELE. Und dabei ist es egal, ob man bei ‘Mensch ärgere dich nicht’ eine Figur vom Feld wird, ob man bei Schach einen Bauern schlägt oder ob man bei SuperMario bunte Pilze frißt und Schildkröten zertrampelt. Oder eben ob man bei CounterStrike Pixel umnietet … es sind verdammte SPIELE und es sind PIXEL. Und sorry, aber Pixel haben nur dann Anspruch auf Menschenrechte, wenn sie aus dem Drucker gekrochen kommen und diese vor Gericht einklagen ;).
    Ansonsten sind und bleiben es Pixel, die sich genauso verhalten, wie der Programmierer es will – also entweder röcheln sie bei einem treffer und bluten, oder aber sie tanzen Polka.
    Daraus jetzt reale Verbrechen zu machen ist absolut hirnrissig.
    Was kommt als nächstes? Verbot von Autorennspielen, um die Verkehrsunfallzahlen zu senken?

  23. Klar gibt es die, Doktor Task, aber zum Glück wird in der Richtung (noch?) keine Medienhetze betrieben.
    Letztendlich werden ja immer nur dieselben Phrasen wiedergekäut und außerhalb von CounterStrike scheinen die Medien eh kein “Killerspiel” zu kennen. versuchen die Reporter doch mal, etwas kreativer zu sein, kann man genießen, wie WoW oder ähnliche Spiele zu EgoShootern und Killerspielen erklärt werden.

  24. @Phaidros
    Oh Bild, FAZ, RP und Focus haben schon oft gegen Rennspiele gehetzt, bekannte Opfer sind Formel 1 97, Autobahn Raser 1, 2 und 4, Need for Speed 3,4 Undergound 1,2 und Most Wanted, Gran Turismo 4, diese Spiele wurden alle schon von den Medien fertig gemacht.

  25. Edit: Das Verkehrsministerium bzw. der Verkehrsminister und das ADAC haben schon Rennspieleverbote öffentlich gefordert um die Unfallstatistiken zu senken, Rennspiele würden junge Fahrer zum gefährlichen Verhalten im Straßenverkehr verführen/verleiten.

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