Leseempfehlung: Gunners and Gamers

(The Escapist) Russ Pitts, Chefredakteur des englischsprachigen Onlinemagazins „The Escapist“ hat einen interessanten Artikel über die Beziehung zwischen Waffenbesitzern und Videospielern geschrieben und verweist dabei unter anderem auf den „Call of Duty Effect„, d.h. Gamer die beginnen sich für echte Waffen zu begeistern.

Pitts ist selbst Mitglied bei der NRA und hat für seinen Artikel verschiedene Waffenbesitzer interviewt, die gleichzeitig auch Gamer sind.

„Reading through the posts in response to the „Call of Duty Effect“ article and seeing users share stories about their experiences with both firearms and videogames, it becomes clear that these are two communities that have a great deal in common and that there are more gun-owning videogamers than you might think.“

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20 Gedanken zu “Leseempfehlung: Gunners and Gamers

  1. OMFG!!! Waffenbesitzer UND Killerspieler!!! Doppelt gefährlich.

    Die Verhältnisse in den USA sind aber keinesfalls mit den hiesigen Gegebenheiten zu vergleichen (es gibt z.B. keine Vollautomatischen Waffen zu kaufen).
    Außerdem verstehen sich Schützen und Videospieler hierzulande eh nicht besonders.
    Leute die sowohl im Schützenverein sind als auch richtige Videospieler, dürfte daher relativ selten geben.

    Trotzdem ein recht guter Artikel um mal etwas über den Tellerrand zu schaun.

  2. Vor allem das Ende halte ich ja für ein wenig übertrieben. Es mag vielleicht einige geben, die so denken, aber ich glaube kaum, dass wirklich viele SO naiv sind: „he asked how to „zoom it“ (a common feature of scoped rifles in video games). The owner showed him how to magnify and clarify the image. The punk said that he was just used to the rifle doing that for him.“

    Das Problem dabei würde wohl sein, dass sich die Presse nur auf diese Phrase beschränken und sie mit Halbwahrheiten und Lügen auffüllen würde -.-

  3. @kraid,
    ich schätze das verhältnis zwischen gamern und schützen ist deshalb bei uns so schlecht, weil jeder den anderen die schuld für amokläufe gibt.
    die gamer sagen „die waffen waren schuld, verbietet die“ und die schützen sagen „die killergames waren schuld, verbietet die“.
    beide gruppierungen sind aber eigentlich nur bemüht ihr eigenes hobby, ihre freizeitgestaltung zu schützen.
    ich frage mich aber, wieso gamer und schützen nicht zusammen an einen strang ziehen?
    beiden gruppierungen geht es auf den sack, dass ihr hobby durch „falsche presse“ und „durchgedrehte idioten aus politik und wissenschaft“ öffentlich schlecht und durch neue verschärfungen unbehaglicher gemacht wird, aber beide haben wohl noch genug zeit sich gegenseitig in den arsch zu treten.
    würden gamer und schützen zusammenarbeiten, könnte auch viel mehr erreicht werden.
    leute wie diese frau mayer oder der herr berg würden es sich einmal mehr überlegen ob sie ihre verschwörungstheorien und fantasiegeschichten im tv verbreiten und politiker wie bosbach und schünemann die ja pro waffenindustrie stehen würden es sich auch nicht gerne mit den schützen versauen, wenn die sich für uns einsetzen würden.
    im prinzip machen schützen und gamer den gleichen sport: schießen!
    nur das equipment und der ort/die orte unterscheiden sich.

  4. Also zu meiner Zeit als ich Mitglied im Schützenverein war, haben wir „nur“ mit Luftgewehr und Luftpistole (1-2 hatten ne Luftpistole)geschossen – des waren die einzigen zwei Möglichkeiten, die verfügbar waren. Kann es sein, dass die Amokschützen richtige Waffen hatten, mit denen sie trainierten – glaub irgendwie schon oder?
    Ich find ja man sollte da vielleicht schon ein wenig differenzieren, da ja nicht jeder an solche Schusswaffen kommen sollte. Luftgewehr / -pistole gehen ja noch in Ordnung aber Tötungswaffen naja. Mich hat ja selbst mal eine Kugel aus meinen Gewehr (das vom Vereinszimmer) getroffen, als ich am Stand war und trainierte (die muss von irgendwo abgeprallt sein – das war ein glatter Headshot – das muss man erst hinbekommen – sonst hab ich komischerweise nur selten was getroffen :) ).

  5. @Boomboy
    Nunja, erstmal ist es ja so, dass längst nicht die meisten Gamer Waffenverbote o.ä. fordern. Es ist ja gerade diese Verbotsmentalität, die uns aufregt; wir würden uns nur ein Eigentor schiessen.

    Und warum sollten die Schützen mit uns an einem Strang ziehen wollen? Mag sein, dass die bei Amokläufen in der Presse auch schlecht wegkommen, aber die haben im Gegensatz zu uns eine Lobby – bzw.
    höhere gesellschaftliche Tradition und Aktzeptanz. Denkt mal an die Leute, die die K-Spiele für „abartig und gefährlich“ halten und nebenbei im Schützenverein aktiv sind – weil diese Dinge ja angeblich überhuapt nicht miteinander vergleichbar sind. Zudem passiert nach der öffentlichen Schelte beim Waffenrecht ja ohnehin nichts Konkretes oder – wenn doch – irgendwie Schmerzhaftes.

    Wir Gamer werden dagegen als drogensüchtig, gefühllos, ungebildet, „bellende Hunde“ bezeichnet;
    unser Hobby ist vergleichbar mit Kinderpornographie gehört in einen Container gesammelt und verbrannt; und wenn wir uns über diese Vernichtung von Kulturgut in klassischer Nazi-Manier beschweren und äußerst vorsichtig darauf hinweisen,
    dass Trauer auch so etwas nicht rechtfertigt, dann sind die weniger vorsichtigen Hinweise schon Morddrohungen, die
    Polizei und Sicherheitsdienst erfordern (denn Gamer sind gefährlich). Die Presse sieht das natürlich ausnhamslos genauso.
    Unser Staatsoberhaupt ruft offen zum Widerstand gegen diese „Verrohung“ auf, der anständige Elektronik-Markt ist zu würdevoll, um softwaregewordenen Schmutz und Schund zu verkaufen. Gegen „Killerspiele“ zu hetzen liegt bei Gutmenschen aller Art ja ohnehin
    im Trend.

    Werden solche Sachen mit Schützen oder Waffenliebhabern gemacht?
    Wohl kaum, und deshalb machen sie sich doch nur selber dreckig, wenn sie uns unterstützen.

  6. @D-Jay,
    die Waffen mit denen Robert S. (Erfurt) und Tim K. (Winnenden) ihren Amoklauf gemacht haben waren richtige Waffen die heutzutage normales Schießgerät in den Schützenvereinen darstellen.
    Beide Jungs haben lange und viel Zeit mit diesen Waffen im Schützenverein verbracht, haben dort trainiert und wurden durch das dortige Personal zu Meisterschützen ausgebildet.
    Robert S. benutze eine mir unbekannte Pistole und eine Mosberg Shotgun, wärend Tim K. eine Beretta 92 F benutzte.
    Die Ironie: wärend angebliche Experten behaupten, die beiden hätten ihr „Können“ im PC erlernt waren beide tatsächlich keine Gamer, sondern Schützen.
    Auch die Behauptung „Killerspiele kämen von der US-Army“ sollte eher auf die Waffen gelenkt werden, die beide Amokläufer verwendet haben.
    Die Beretta 92F wird z.B. von der US-Polizei und auch von einigen US-Soldaten verwendet, wärend die Mosberg als Polizeischrotflinte in kleinen US-Provinznestern noch verwendung findet.
    Beide Waffen sind also wirklich echte Waffen, keine „modifizierten Büchsen“!

  7. Ich selbst bin passionierter Gamer und Sportschütze und bin deshalb relativ häufig in entsprechenden Foren unterwegs. Was mir aber bei Gamern besonders negativ aufällt ist das sie nach den St. Florians Prinzip denken (siehe hierzu den Beitrag von D-Jay). Hat absolut keine Ahnung wie es heutzutage in einem (modernen) Schützenverein zu geht, aber Schlagwörter wie Tötungswaffen (steht bei mir auf einer Stufe mit Killerspiele) verwenden. Mein subjektiver Eindruck ist das mehr Spieler gegen Schützen wettern als andersherum. Im größten deutschsprachigen Waffenforum (waffen-online.de) gibt es keine Beitrag für ein Verbot von Spielen, aber in jedem zweitklassigen Spieleforum wird ein Waffenverbot gefordert.

  8. @Ingenier: ich habe mich absichtlich aus der Debatte um eine Verschärfung des Waffengesetzes zurückgehalten, weil ich eben nicht einfach die Schuld auf jemand anderes schieben wollte. Aber als direkt nach Winnenden die Waffenmesse in Nürnberg stattfand hat ein Veranstalter in einem Interview gleich gemeint, man müsse sich doch die Spiele mal „genauer ansehen“.

  9. Das mag stimmen Ninja, aber schau mal bei waffen-online.de vorbeit. Die meisten der Mitglieder sind auch Spielen gegenüber aufgeschlossen. Das aber viele Ältere die Spiele nicht mögen ist leider aber auch klar.
    Was ich halt bei den Spielern nicht gut finde, ist das sie einerseits Toleranz/Verständnis für ihr Hobby fordern, andererseits aber Waffen und deren Besitzer verteufeln.

  10. @Herr Ingenieur
    Ich bin halt einfach der Meinung, dass bestimmte Waffen, mit denen man auch töten kann in Schützenvereinen nichts verloren haben… sowas gehört auf den Polizeischießstand (oder ähnliches), aber nicht in einen Sportverein! Wenn es nur ums Schießen auf Scheiben etc. (bei uns gab es einmal im Jahr ein Nussschießen) ginge, täten es auch Luftgewehre/-pistolen.

  11. Wie gesagt, ich habe mich rausgehalten, weil ich eben NICHT zu der Sorte gehören wollte, die einfach mit dem Finger auf den zweitbesten Sündenbock zeigen.

  12. Die ganze Diskussion ist überflüssig. Wenn D-Jay sinngemäß sagt, er möchte nicht, dass Waffen (mit denen man töten kann) frei erhältlich sind, dann möge er sich doch einmal überlegen was eine Waffe ist – siehe Wikipedia: „Als Waffe werden in der Regel alle Gegenstände bezeichnet, die dazu bestimmt und geeignet sind, Lebewesen in ihrer Handlungsfähigkeit zu beeinträchtigen oder handlungsunfähig zu machen, physisch oder psychisch zu verletzen oder zu töten.“
    Wenn man sich jetzt umschaut, dann sieht man, dass der Alltag voll mit tödlichen ‚Waffen‘ ist – Küchenutensilien, Werkzeug, alle möglichen Sportgeräte, Fahrzeuge, etc. In diesem Sinne ist ein Verbot von Waffen allgemein eher sinnlos und ein Verbot von speziellen Waffen (z.b. Schusswaffen) noch sinnloser, da eine Fülle von anderen Waffen oder vorhanden bleibt.
    Gedankenexperiment: Alle mündigen und psychologisch geeigneten Bürger tragen Waffen – Wie lange würde dann wohl ein Amoklauf dauern, bzw. wäre es für einen psychisch schwer gestörten noch interessant Amok zu laufen?

  13. Ich habe einen ähnlichen Effekt bei mir selbst beobachten können.
    Waffen haben mich schon immer interessiert.
    Nun ist für mich aber schwer zu sagen, ob es eher so ist, dass ich, weil ich eine Affinität zu Waffen habe, Shooter spiele oder ob ich waffenaffin bin weil ich spiele o.O
    Oder eine Mischung aus beidem.
    @ Ingenieur
    Ich war einige male auf einem Schießtand und habe dort gute Erfahrungen gemacht.
    Ich denke, diese Anschuldigungen beziehen sich auf die Tatsache, dass man mit einer Schusswaffe nun einmal tatsächlich töten kann, das geht selbstredend mit einem Spiel nicht. Dennoch stimme ich zu, dass hier Verbotsforderungen reichlich hirnrissig sind (IMO!)

  14. @Ingenieur and Green:
    Wenn die Schützenforen gerne mit uns zusammenarbeiten wollen hätten wir auch nichts gegen eine zusammenarbeit damit wir die Lügen der Presse besser bekämpfen können. Aber wie viele Schützenheime und Vereine sind in Hand von Spielekillern die wie die Presse gegen Spiele meckert?

    Happy Coding.

  15. „Gedankenexperiment: Alle mündigen und psychologisch geeigneten Bürger tragen Waffen – Wie lange würde dann wohl ein Amoklauf dauern, bzw. wäre es für einen psychisch schwer gestörten noch interessant Amok zu laufen?“
    Schwer zu sagen, aber da ich davon ausgehe das es sich bei den School Shootings um sog. erweiterte Selbstmorde handelt, denke ich mal das die Abschreckungswirkung sehr gering bis nicht existent wäre.
    Da die Schule aber genau der Ort ist wo man in seltensten Fällen auf viele mündige Bürger trifft, wäre auch die Dauer und Opferzahl leider keineswegs geringer.
    Im Gegenteil, es wäre quasi der letzte Ort an dem ein Täter einen größtmöglichen Schaden anrichten kann vor seinem ableben.

    Zum Thema nur noch Luftgewehre im Schützenverein:
    das wäre ähnlich als würde man uns vorschlagen nur noch 2D Spiele zu erlauben.
    Einen Teil der Faszination des Schießsports macht die Handhabung unterschiedlicher Waffen aus.
    Und es ist gefühlsmäßig ein sehr großer Unterschied ob ich mit nem Luftgewehr oder einer „richtigen“ Waffe schieße.
    Wer schon mal geschossen hat (ich z.B. beim Bund) kann das ganz gut nachvollziehn.

  16. Ein Verbot von Waffen, die ernsthafte Verletzungen verursachen können bringt niemanden weiter – wer damit ordnungsgemäß umgeht und sie ebenso wegschließt (damit niemand eben außer dem Besitzer da ran kommt) stellt auch keine größere Gefahr für jemanden dar als eine Hausfrau mit Messerblock.

    Wer aber sagt, dass das zweitstrengste Waffengesetz der Welt (nach England) nicht ausreicht um Amokläufe zu verhindern, der hat das Problem und den Hintergrund dieser Taten nicht verstanden.
    Das erste Problem ist doch, dass diese Menschen psychische Probleme hatten – ein logisch denkender Mensch nimmt keine Waffe in die Hand und schießt damit mal eben wild um sich, das läuft nicht nur dem Selbsterhaltungstrieb sondern auch der natürlichen Tötungshemmung des Menschen zuwider (die es innerhalb des Alltags durchaus gibt, der Krieg ist hier eine andere Sache).
    Das zweite Problem ist die Tatsache, dass diese Personen teilweise auch noch Zugriff auf nachlässig gesicherte Waffen hatten, die sie damit also für ihre Aktion benutzen konnten.

    Die Tatsache auf der anderen Seite ist aber, dass der Zusammenhang zwischen Amokläufen und Killerspielen an den Haaren herbeigezogen ist, die Täter aber unwiderlegbar scharfe Waffen bei ihren Taten benutzten. Der Schlüssel währe doch also in erster Linie eine bessere psycholgische Betreung und auch bei einer schärferen Kontrolle bez. des Waffenbesitzes zu finden, oder ? Damit würde man das Hobby der Sportschützen in keinster Weise gefährden und gleichzeitig die Ursachen von Gewalttaten (ob die nun mit Waffen oder andersgeartet ausbrechen) bekämpfen.
    Tja… aber da müssten die Schützenvereine ebenfalls in die Verantwortung gezogen werden.

  17. @kraid
    Naja – das ist aber auch eine Frage der Sicherheit – bezogen auf Schusswaffen. In den Verein in den ich war wurde und wird auch heute noch (ich hab heute nachgefragt und den Verein gibts nun schon über 20 Jahre) nur mit Luftgewehren und -pistolen geschossen… das ist dafür auch absolut ausreichend, wenn man nur den Schießsport betrachtet. Des andere ist doch mehr was für Waffenliebhaber (die möglicherweise auch selbst Schusswaffen zu hause haben) … aber braucht es das in einen Verein in dem auch Jugendliche sind?

  18. @ Kraid Guter Beitrag

    @ GreenNinja

    Dein Beispiel ist aber wahrscheinlich auch nur eine Meinung. Wenn Herr Ingenieur uns versichert, es gäbe keine allg. Stimmung gegen Spiele innerhalb der Schützencommunity, dann glaube ich das erstmal, da ich keine weiteren Infos da zu habe. Will sagen, natürlich gibt es da auch Menschen, die der Killerspielhetze glauben schenken (wo gibt es die nicht?). Ich will nicht mit allen Gamern in einen Topf geworfen werden, und mache es deshalb auch nicht mit den Schützen.

    @ r3d

    Das Argument (Küchenmesser und sonstiges) sind auch tödliche Waffen, finde ich nicht besonders überzeugend.
    Mit einem Küchenmesser 15 Menschen zu töten sollte ungleich schwieriger sein, als mit einer Schusswaffe, besonders wenn man ein geübter Schütze ist.
    Man muss über Schusswaffen diskutieren dürfen, weil die schlimmsten School-Shootings mit Schusswaffen verübt wurden. Nur sollte man die Diskussion denen überlassen, die betroffen sind und sich damit auskennen (also z.B. nicht mir, da ich keine Ahnung habe :-)

    Ein weiteres schlechtes Argument, das ich mal in einer Talkrunde aufschnappte. Da meinte ein (ich nenne ihn mal Waffenbefürworter oder lieber Waffenverbotsgegner) das Waffenrecht müsse nicht verschärft werden, weil die Statistik ja zeigen würde, dass die meisten Verbrechen bei denen Schusswaffen verwendet wurden, ja mit illegal erworbenen Schusswaffen begangen wurden.
    Das mag zwar stimmen, aber es geht doch gar nicht um Verbrechen allg. sondern um School-Shootings. Und die aus jüngster Vergangenheit wurden doch mit legalen Waffen verübt, oder nicht?
    Also ich habe keine Ahnung ob das Waffenrecht verschärft werden sollte oder nicht, oder ob in Schützenvereinen nur noch mit Luftgewehren und dergleichen geschossen werden sollte.
    Aber eine offen und ehrliche Diskussion scheint leider nicht statt zu finden, wie bei den Spielen auch nicht. Argumente, wie das genannte, sollen nur ablenken.
    Worauf wollte ich eigentlich hinaus?
    Ach ja. Wer keine Ahnung vom Thema hat (so wie ich), sollte die Schützen vielleicht besser in Ruhe lassen.

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