32 Gedanken zu “Doku: Von Pacman bis Cyberspace

  1. Ich hab hier ne Doku vom Discovery Channel mit dem selben Namen. Nur das das 5 teile je 45 Minuten sind. Haben die jetzt noch ne Doku mit dem selben namen gemacht? Oder wie oder was oder wer?

  2. …puh. also ich bin jetzt durch. fand das in weiten teilen erschreckend. zum teil grob falsch übersetzt. Ich habe das Gefühl dass wurde für Deutschland angepasst, oder besser der deutschen Meinung… Man müsste das im Original sehen. Dieser infos zu völlig irrelevanten mini klitschen die irgendwelche Schrottspiele entwickeln. Und außer Americas Army und Full Spectrum Warrior gabs NICHTS. Dafür ein Schnipsel aus oblivion (teil 4) Hier wurde auch die legend indirekt gebracht, dass die arme ja schon jahrelang unglaublich fortgeschrittene Technologien letztlich freigegeben hätte..

  3. @amegas
    Da ich das Original kenne muß ich dir leider sagen das der Beitrag NICHT falsch übersetzt oder angepasst wurde, das der Bericht Dreck ist steht aber außer Frage.

  4. Aha… Die Kriegsführung passt sich anscheinend den Spielen an. Und um diese Spieleszene wiederum zu erklären, muss man sich mit Propaganda-Machwerken, die keiner spielen will, beschäftigen? Interessant…. Die Frage ist nur, mit welchem Ziel ein solcher Bericht gebastelt wird.

  5. Wasn Müll…
    man könnte ja grad meinen, die US Army würde fast alle Spiele entwickeln…
    Hallo???
    Totaler Dreck…nur das schlimme daran: Das Discovery Channel-Logo…die Leute glauben sowas…

    naja, trotzdem noch nen schönen Ostermontag ;-)

  6. Ich erinnere mich gut: als die Sendung angekündigt wurde und auch zum ersten Mal ausgestrahlt hatte ich mich (noch) sehr darauf gefreut… Irgendwann hatte ich daran aber das Interesse verloren und den Teil von oben kannte ich noch gar nicht

  7. gibs da irgendwelche „mitwirkende“ zu erkennen?
    also leute die von vornherein gegen spiele sind?
    in den usa gibs ja auch so spinner wie bei uns, die all diesen müll verbreiten, von daher würde ich wetten das dieser piss von denen psycho-sekten-anhängern kommt.

  8. meine Güte.
    -egoshooter sind die Pornographie der Game Industrie?
    -games haben gewiss keinen Panzer erschaffen
    -das columbine-rpg wurde am RPG-maker von irgendwelchen deppen daheim produziert.
    -kein normaler Mensch kann etwas mit postal2 anfangen? interessant wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um ein s.g. Kultspiel handelt und dessen Verfilmung gleichzeitig Uwe Bolls erster erträglicher Film war.
    -es wurde Abtreibung und Vergewaltigung in gewisser weise gleich gestellt?!
    -Alles wurde wegen des Militärs entwickelt?
    -will die Doku mit dem getrampelt auf den flugsims deutlich machen, dass egoshooter auch Trainer sind?
    -schön dass so auch mal totale noname producer ins Rampenlicht gezogen werden.
    -der böses ms Flug Simulator Terrortrainer
    -wurde da gerade oblivion als glorifizierendes Kriegsspiel bezeichnet?

    ich verstehe nicht was die Doku wollte.
    wollte sie zeigen, dass games total toll wären wenn man sich nicht durchweg fürs Militär benutzen würde, was man tut?
    sehr sonderbar. aber schlimmer weise immer noch eine der neutralsten Dokus über games.

  9. Die Personen welche in dem Beitrag auftreten sind im Prinzip keine anderen als bei Spencer Halpins „Moral Kombat“. Also zum Beispiel der Wissenschafter Henry Jenkins und Atari-Gründer Nolan Bushnell. Bitte das zu bedenken

  10. Das Schlimme ist ja das die Entwickler wie Romero die dort vorkommen über den Tisch gezogen werden, deren Aussagen werden in ein sehr finsteres Licht gerückt, aus den Kontext gerissen und für billigste Propaganda gegen Spiele genutzt aber wie oben schon erwähnt war es ja DER Discovery Channel und der hat ja einen hohen Stellenwert, ich denke mir mal das die meisten Entwickler keine Interviews mit denen mehr führen würden.

  11. Die andere gleichnahmige Doku war ja richtig gut. Dort wurde aber auch viel mehr auf die Gesammtheit der Videospiele und deren Faszination eingegangen, das ganze in Chronologischer Reihenfolge.

    Aber diese hier ist mal wieder Meinungsmache gegen Spiele, wenn auch nicht ganz so direkt und unverblühmt wie es hierzulande der Fall ist.

    Der Fokus liegt ganz klar auf der Verbindung Militär-Videospielebranche.
    Man scheut sich auch nicht davor wertende Aussagen über Spiele wie Doom zu äußern.
    Die Journalistische Sorgfaltspflicht wird mal wieder konsequent ignoriert.
    So wird z.B. mit keiner Silbe erwähnt das Spiele wie dieses Columbine RPG (bis eben wusste ich noch nicht mal das es das überhaupt gibt) keine Kommerziell hergestellten Spiele sind.

    Vom Discovery Channel hätte ich jetzt eigentlich etwas besseres erwartet.
    Ich schätze mal das diese Doku keine Eigenproduktion des DC war sondern nur dort ausgestrahlt wurde.

  12. Pingback: Tweets die Stigma Videospiele » Blog Archive » Doku: Von Pacman bis Cyberspace erwähnt -- Topsy.com

  13. Tya George Lucas ist schuld an den Killerspielen weil er eine Feuertaste wollte!
    Spiele wie Rock ende Part 1:
    Tya auch Rock wollte man verbieten, weil das hören von Rock Musik schädlich ist…
    Ob Pfeiffer, Berg, Näf und Co immer noch den Rock verbieten wollen?
    Man sollte mal nachfragen…

    @Rey: ist es gut wenn man in einer Doku Index Ware und Nazisymbole sieht?

    Entwicklung:
    Nicht dass Militär Fähigkeiten an Jugendliche weitergeben will sondern
    dass Militär will die vorhandenen Fähigkeiten welche durch Games
    erwoben wurden nutzen. Deshalb werden Dronen und Panzer mitlerweile
    auch über Joysticks gestuert anstelle von … ka ^^

    Darstellungen von Zerstörung in Nachrichten gleichen den
    Bildern von virtuellen Spielen…
    Was soll man machen?
    Sollen Spiele jetzt übertreiben oder verhamlosen?

    „…Freund kann in den Armen sterben…“
    ok kann man als Sory einbauen oder?
    Wäre eine sinvolle Storywendung,
    aber wie gerne sieht man einen „Helden“ sterben?
    Da gabs mal eine nette Doku auf Gamestar wie lässt
    man eine Figur richtig sterben ohne dass man sagt:
    „Na und?“ oder „So ein SCH*** Spiel dass ist Unfair!“
    ^^

    5/5 „Durch Waffen Interaktivität erzeugen…“
    ok man könnte es auch anders machen, aber wieso
    setzen sich die Film Helden nicht mit ihren Gegnern
    zusammen und regeln ihre Differenzen bei einer
    Tasse Tee?
    *fies*

    „Computer sind Werzeuge des menschlichen Geistes“
    Stimmt und als Informatiker hat man die Macht über den Comuter
    *hahahahahaaa* (Sorry lokaler Großenwahn ^^)

    Happy Coding ^^

  14. Hejoba: Ich nehme mal an, dass der Panzer einer dieser Militärsimulatoren ist. In den anderen Punkten aber volle Zustimmung!

  15. also wenn das von den gleichen leuten sein soll die auch diesen „moral combat“ beitrag gemacht haben, dann frage ich wie es zu dieser plötzlichen sinneswandelung kommt?
    oder ist dieser beitrag älter als der „moral combat“?
    denn, um es mit schünemanns worten zu sagen „sie wurden dafür bezahlt um das zu sagen“!

  16. Jenkins trat bei Spencer Halpin’s „Moral Kombat“ ebenfalls auf. Also Pfeiffer macht eine ARD-Sendung zum Beispiel auch nicht allein, wenn er dort eingeladen ist ;-) Bei Bushnell muss ich mich laut IMDB offenbar geirrt haben… Dass er GTA irgendwie fuer Pornographie haelt ist aber auch schon vom Spiegel her bekannt…

  17. @DrDaxxy:
    das wurde aber nicht deutlich, während des Satzes wurde ein fahr tüchtiger Panzer gezeigt. was für ein Bild entsteht, das ist das entscheidende.

  18. Also ich fand die Doku jetzt nicht soo schlimm. Klar, die Verbindung zwischen Videospielindustrie und Militär wurde stark betont, aber es ist nunmal unbestritten, dass sie besonders bei Produktionen militärischer Shooter bzw. Militärsims nunmal besteht. Viele Spiele wären wohl ohne Militärberater nicht so gut, wie sie geworden sind (z.B. Brothers in Arms, ArmA, OpFlash etc.). Natürlich wirkt die Doku, dadurch dass der Fokus auf besagte Verflechtung mit dem Militär liegt, unausgeglichen, und für Menschen, die nicht so viel mit Videospielen am Hut haben, könnte der Eindruck entstehen, dass der Großteil der Videospielindustrie mit dem Militär verflochten ist (was ja so nicht stimmt). Ich betrachte daher die Doku eher als eine Art „Monographie“, die eben einen Aspekt näher beleuchtet. Und so wie ich das verstanden habe, gibt es in dieser Serie noch weitere Folgen, die andere Aspekte der Videospielkultur beleuchten.

    Die Aussage zu den „dunkeln Seiten“ der Gamesindustrie war mMn nicht auf Doom & Co bezogen sondern auf die kleinen, unkommerziell programmierten Spiele wie das Columbine RPG, KZ-Manager usw.
    Dass diese Spiele eben unkommerziell und kaum verbreitet sind hätte man auf jeden Fall erwähnen sollen, das stimmt wohl.

    Ein kritisches Wort zum Abschluss: Ich habe das Gefühl, dass sich in der Gamer-Community verstärkt (zugegebenermaßen auch verständliche) Beißreflexe auf (nicht immer unberechtigte) Kritik breitmachen. Ich will damit sagen, dass eine Doku, die sich mit den Beziehungen zwischen Gamesindustrie (eines einzigen(!) bestimmten Genres) und Militär beschäftigt nicht gleich zum Ziel hat unser Hobby zu verdammen. Ich spiele diese Spiele auch gerne, aber man kann kritische reflektieren, warum diese Spiele zum einen soviel Spaß machen und warum dieses Genre zu den beliebtesten und meist verkauftesten gehören.

  19. @SkycladGuardian:
    „So schlimm“ fand ich die Doku eigentlich auch nicht, weil sie erst mal nichts so wirklich gegen Spiele aussagt. Aber durch die enthaltenen und völlig unnötigen Halb- bis Unwahrheiten und Ungenauigkeiten kann sie wunderbar von Spielegegnern ausgeschlachtet werden, und dabei dient das Discovery-Channel-Logo als Qualitätssiegel.
    .
    Allgemein gebe ich dir trotzdem Recht mit deinem letzten Absatz, wobei diese Doku vorrangig von (Massen an) Spielen spricht, die vom oder im Auftrag des Militärs entwickelt werden, obwohl in der Realität mehrheitlich nur einzelne Militärberater zum Einsatz kommen.

  20. Kuma Games, die kenne ich, spiele dort aber kaum die Kriegsspiele die die anbieten (Sind eh nur drei oder vier der Rest der Titel dort hat mich WW2/Irak & Vietnam nichts zu tun) sondern lieber das Sci-Fi-Game National Bloodsport und das Gangster-Spiel Mobsters.

  21. Den Anstieg von Militärspielen nach 9/11 hab ich auch bemerkt, ansonsten kann man den Bericht aber in die Tonne treten.
    Ich glaube aber eher, dass die unnötigen Kriege Bushs die Publisher dazu verlockt haben Kriegsspiele zu entwickeln, als dass das US-Militär zu Infinity Ward hingegangen ist und Modern Warfare in Auftrag gegeben hat.

  22. Die populaere Kultur hat immer Zeitgeschehen verarbeitet. Wie man daraus nur schließen kann, unterstellen, unbegruendet vorwerfen, noch so etwas schreckliches wie Kriege haben zu – diese Unverachaemtheit an den Tag zu legen – ist geradezu verabscheuungswuerdig fuer mich zu nennen: so als ob hier alles nur politisch eindeutig flankiert waere. Nichts als Vorurteile und negative Gefuehle. Was mit diesen fuer mich widerwaertigen Unterstellungen ist, solchen Ueberheblichkeiten Fremden gegenueber, dazu schweige ich besser :-(

  23. Wer anderen so leichtfertig und womoeglich noch pauschal unterstellt fuer Kriege einzutreten, den Krieg haben zu WOLLEN, kann aus meiner Sicht niemals tatsaechlich Frieden im Herzen tragen :-(

  24. Tja WIR empfinden es als NEUTRAL weil wir SCHLIMMERES GEWOHNT sind als diesen Beitrag, ANDERE aber schlagen die Hände über den Kopf zusammen ob dieses hanebüchenen Unsinns vom Discovery Channel.

  25. „Sie müssen auf andere Weise abgestumpft worden sein, nicht durch Videospiele. In der Schule wurden sie gehänselt und fühlten sich missverstanden. Aber das machen alle Jugendlichen durch. Bei ihm stimmte irgendetwas anderes nicht […]“
    Autsch. Entweder haben sie hier etwas falsch übersetzt, geschnitten oder der Tp labert Grütze… Ich wage mal die gewagte These, dass Mobbing eine der größten Ursachen für beispielsweise die Amokläufe hier in Deutschland sind.

    Beim Columbine – RPG werden nur andere Spieleentwickler befragt. Der Macher des Spieles war aber einer der überlebenden Schüler des Massakers, der damit die Erlebnisse auf seine Weise verarbeiten wollte. Das wird hier seltsamerweise verschwiegen…

    Im Kontext mit „Americas Army“ währe eine Meinung eines Politikers besser gewesen, wenn der Entwickler als Militärangehöriger schon auf diese verweist – das macht seine Aussage nämlich so Sinnfrei wie Pommes ohne Majo.

    Es wird immer wieder auf die Simulationen verwiesen, verliert dabei aber aus den Augen, dass die Simulationen der Armee in nur sehr geringer Art und Weise mit den Videospielen vergleichbar sind. Jeder, der schon mal in einem Simulator einen Kampfeinsatz simuliert hat, wird mir hier beipflichten können, dass der Vergleich zu Videospielen durch die starke Wirklichkeitsnähe des Simulators sehr hinkt…

    Die Handhabung von Kriegsgerät wird in #4 stark vereinfacht rübergebracht. Einen Panzer steuert man nicht mal so eben mit nem Joystick, da gehört schon ne Menge mehr dazu. Schließlich kann man sich auch nicht einfach in einen Rennwagen setzen und fährt wie Michael Schuhmacher, nur weil man sehr gut Need for Speed o.ä. spielen kann.

    Ebenfalls #4: Ed Halter verknüpft militärische Simlationen mit dem Microsoft Flugsimulator. Tatsache ist aber, dass in diesem Flugsimulator lediglich das Fliegen des Flugzeuges, nicht aber irgendeine Tötungsabsicht im Vordergrund steht. Ich trainiere schließlich auch nicht das töten im Nahkampf mit Alltagsmitteln, wenn ich mit Messer und Gabel ein Schnitzel mit Pommes esse.

    Wenn jemand das ganze im englischen Original hat, würde mich das ganze sehr interessieren… am besten währen aber wohl die Gesprächsprotokolle mit den Personen – ich kann mir kaum vorstellen, dass das 1 zu 1 die Meinung der befragten Personen darstellt.

  26. @Gradash

    War er wirklich ein Betroffener? Mein Englisch ist leider recht bescheiden, so dass ich in Wikipedia (nicht hau’n) nur lesen kann, dass er von Columbine beeinflusts war.

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