Irgendwas mit Warcraft (Update)

(sz) Mehr als falsche Informationen beinhaltende Artikel “contra” Videospiele schmerzen nur noch falsche Informationen beinhaltende Artikel “pro” Videospiele. Zum Glück hält sich die Nachlässigkeit beim SZ-Magazin in Grenzen, aber auch beim flüchtigen Lesen sollte der Widerspruch auffallen:

– “Dennis Schneider beherrscht das Computerspiel World of Warcraft besser als jeder andere in Deutschland.”
– “Ich antworte dann höflich, dass Computerspiele einen nicht automatisch zum Killer machen. Außerdem spiele ich Warcraft III, das ist ein Strategiespiel.”

Update: Der Fehler wurde mittlerweile korrigiert.

17 Gedanken zu “Irgendwas mit Warcraft (Update)

  1. So etwas passiert, das ist nicht weiter schlimm. Mit allen anderen Themen verhält es sich genauso, sei es nun Medizin, Recht oder Lifestyle. Wenn man die jeweiligen Autoren freundlich (!) auf die Fehler hinweist, werden diese meist ganz schnell behoben.

  2. @aginor
    In einer älteren Sonderausgabe der CBS “CBS Die 100 besten PC-Spiele” ist ja zbsp. auch von World of Warcraft 3 bei den besten Strategiespielen die Rede, gemeint ist natürlich Warcraft 3 und nicht World of Warcraft wovon es ja nur einen Teil bisher gibt.

  3. Genauso schön wie “Final Fantasy ist böse. Da kämpfen sie mit Schwertern”. Öhm Spielereihe? Film zum Spiel der Spielereihe? Film ohne Bezug zur Spielereihe?

  4. der satz klingt zwar sehr seltsam, aber das stimmt schon so ^-^ man hätte allerdings z.b. auch schreiben können “falsche informationen (schmerzen1) in “pro” videospiel-artikeln (schmerzen2) mehr als in “contra” videospiel-artikeln. los wir gehen jetzt alle satzvariationen durch.

  5. Schlampige Recherche, das übliche halt. Ich frag mich ja immer: Wenn die schon bei solch leicht rauszufindenden Dingen ständig Fehler machen, wie läuft das dann eigentlich bei komplexeren Themen ab?
    Sowas kratzt an der schon ziemlich stark angeschlagenen Glaubwürdigkeit der Printmedien.

  6. @SwA
    Da sieht es nicht besser aus, bei so ziemlichen allen Themen von denen ich Ahnung habe fallen mir massive Fehler auf, ist halt schon normal für die Printmedien allerdings sind die Experten die dort oft auftreten kaum besser, so das man sich doch fragt ob sich jeder der mal was auf Wikipedia gelesen zu haben scheint sich auch gleich als Experte bezeichnen darf.

  7. @James ich pflichte dir bei. wenn man einen Artikel über ein Thema liest, mit dem man sich sehr gut auskennt, findet man fast immer einen Fehler. manchmal sogar in Fachmagazinen.

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