Regine Pfeiffer äußert sich zu FrauTV Kritik

(Windmühlen? Zum Angriff!!!) Ein paar von euch haben möglicherweise meinen Kommentar zur Frau TV Sendung “Eine tote Frau bringt 100 Punkte” gelesen, entweder in meinem Blog oder auch auf Gamersunity.de. Ich habe den Link zu meinem Artikel außerdem direkt an Frau Pfeiffer persönlich weitergeleitet und sie hat mir bereits darauf geantwortet. Sie betont, dass der Textbeitrag ein wichtiger Bestandteil der Sendung ist und nicht ignoriert werden darf. Des Weiteren spricht sie davon, dass sie auch schon von einer jungen Frau eine E-mail zur Sendung erhalten hat. Ein Gefühl sagt mir, dass diese sich auch bereits hier an den Kommentaren beteiligt hat.

Auf jeden Fall findet ihr Frau Pfeiffers komplettes Antwortschreiben in meinem Blog und bevor jemand fragt: Ja, sie geht davon aus, dass ich ihn veröffentliche.

“Ich gehe davon aus, dass Sie meine Antwort ungekürzt in Ihr Forum stellen. Es wäre nett, wenn Sie mir einen Link schicken.”

Das wars soweit von mir.

Green Ninja

Antwort von Regine Pfeiffer zu Frau TV

113 Gedanken zu “Regine Pfeiffer äußert sich zu FrauTV Kritik

  1. Den Textbeitrag bekommen die TV-Gucker aber NIE zu Gesicht, das sollte schon bedacht werden. Ob sie die Veröffentlichung dann gegen uns verwendet wenn wir was sagen was ihr nicht passt oder schon alleine an der Veröffentlichung einen Strick für uns bastelt? Ich traue der Frau nicht und bin mir sicher das sie genau weiß was sie uns Gamern mit solchen Beiträgen etc. antut. Und Fehler bleiben nun einmal Fehler und im Text und TV-Beitrag wimmelt es nur so davon davon.

  2. @DoktorTrask

    Ich nehme es Frau Pfeiffer schon ab, dass sie darauf baut, dass die ZuschauerInnen auch die die Sendung begleitenden Materialien berücksichtigen. Vorallem scheinen es der Mail nach ja auch viele für sie relevante Passagen “nur” bis in den Text geschafft zu haben. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich bei dem Text – den ich vor der Sendung gelesen hatte – keinen Anlass für großartige Kritik sah. Ich hatte u.a. auf eine News verzichtet. Erst nach dem ich den TV-Beitrag gesehen habe, habe ich was geschrieben. Ich glaube Frau Pfeiffer daher gerne, dass sie darauf hofft – wie sie auch an GreenNinja appeliert hat – dass die Zuschauer den Text ebenfalls berücksichtigen. Das ändert aber nichts daran, dass der TV-Beitrag isoliert nicht besonders erbaulich und wohl leider das einzige sein wird, was die Mehrheit der ZuschauerInnen zu Gesicht bekommen werden.

  3. Ich hhbe das schon auf G. Blog geschrieben.
    Liebe Frau Pfeiffer, wir Deutschen sind nicht Amerika, hier gibt es nicht im Ansatz solch eine Gewaltdarstellung da deutsche Spiele auch für Erwachsene stark zensiert werden und US-Spiele laufen nur auf PC und PS3 sowie PSP auf allen anderen Systemen nicht, USA-Spiele mögen viel gewalt beinhalten das ist richtig ABER hier geht es um Deutschland, Ihre Aussagen haben auf UNS negative Auswirkungen und nicht auf die Amerikaner und das Frau Pfeiffer einen auf Beleidigt macht ist sehr schade. Und das jemand wie Sie Gamern Unkenntnis vorwirft beim Thema Spiele und selbst kaum welche besitzt ist eine absolute Frechheit.

  4. sie findet offenbar die heavy rain mission nicht nur sexistisch sondern schockierend, klarer fall von horrofilmhassing. die soll man versuchen damit in die öffentlichkeit zu gehen und versuchen horrorfilme/psychothriller zu verbieten.

  5. “Übrigens finde ich Ihre Unkenntnis in Sachen
    Browserspiele sehr bedauerlich und elitär.
    Kinder und unbedarfte Leute werden hier aufs übelste abgezockt.
    Da sollten Sie mal ein Auge drauf haben.”
    Da finde ich hat sie recht. ich selbst spiele das ein oder andere BS und bin auch immer wieder überrascht wie viele das payment System benutzen.

    Ich freue mich außerdem Darüber, dass ihr Text, wenn auch einige meiner Meinung nach sehr auslegbare Punkte behandelt, auf Augenhöhe formuliert wurde. Die ist leider in kleinster weise selbstverständlich (AAW Pamphlet) und stellt eine erfreuliche Abwechslung da.
    Fraglich ist jedoch, ob die erwähnten Feinheiten die man dem Film entnehmen konnte wirklich für ein Themen fremdes Publikum deutlich wurden, wenn man sich auch eingestehen muss, dass auch wir oft Kleinigkeiten sehr hervorheben. Ich würde auch sehr gerne Davids (wie heißt der gute eigendlich weiter?) Meinungen zu dem Thema hören.

  6. Nach wie vor habe ich respekt vor ihrem Enthusiasmus und ihrer Bereitschaft, zu kommunizieren. Ich merke nur immer wieder, dass es einige Punkte gibt, an denen wir uns einfach nicht verstehen KÖNNEN.

  7. @Hejoba
    Payment System ist KEIN Zwang, man kann muss es aber nicht nutzen, in den meisten Spielen kann man ALLES erspielen in anderen geht das nur bei den besten Stücken nicht aber Spielrelevant sind sie nicht, Payment System dient der Faulheit und Einfachheit, mit bezahlten Gegenständen kann man schneller Erfolge feiern und das ist das verlockende daran.

  8. @DoktorTrask
    Ich habs nur ganz kurz überflogen, aber was mir gleich (wieder) aufgefallen ist: der Vorwurf man hätte sich keinen “kritischen Blick bewahrt” wenn man kritisiert wie die konsensualen Werke kreativer Fremder angegriffen werden. Und Dantes Inferno kommt in dem Schreiben auch vor – diese Intoleranz hat mich ja schon dazu gebracht seit Anfang des Jahres die GEE zu boykottieren. Wie stellt man sich das überhaupt vor – noch selbst da, dort, bei der christlichen Hölle (!): eine Zurückhaltung.
    Das kann ich auch als Katholik nicht mehr verstehen.

    Ich finde im Gegenteil eben einen solchen Blick auf den Ausdruck anderer Menschen schlecht, halte diesen Blick für zutiefst unmoralisch. Und auch verwerflich. Da gibt es wohl nicht mehr zu bereden
    Um richtige oder falsche Darstellungen geht es da auch überhaupt nicht aus meiner Sicht: es muss ganz einfach Platz für unethische Inhalte in Videospielen sein. Sehr viel Platz – alles andere wäre auch in anderen Fiktionen ein mindestens ebensolches Problem. Annähernd soviel Platz wie im Film oder in der Literatur. Und da sehe ich gerade bei Gewalt noch sogar arge Defizite in Games: eher zu wenig Gewalt! Dass man sich eher auf Games stürzt, weil die Partizipation – wenn schon nicht Interaktionen – darin, der Grad der Involvierung, vermutlich stets stärker ist als in einem Film, kann für mich auch im Gegenteil nur ein Grund sein dem Medium sogar noch mehr Relevanz beizumessen. Und das ist auch keine obskure Einzelmeinung von mir: ok, im deutschsprachigen Raum vielleicht – aber da sollte sich auch eher einmal der deutschsprachige Raum fragen was er so denkt. Das was ich denke lese ich nämlich auch aus vielen Beiträgen im angloamerikanischen Raum heraus – zuletzt etwa im New York Times Magazin. Aber mir geht es auch nicht um “Auswirkungen”, ob damit nun Kausalität oder Korrelationen gemeint sind, sondern um Bedeutungen oder Absichten und Intentionen – auch ohne diesen mit Unterstellungen oder Vorurteilen zu begegnen, wo beisitzend bereits auf mehr oder weniger großes Übel gewartet zu werden scheint :-(

  9. wie kann man von bei browserspielen von abzocke reden? die sind von anfang an kostenlos und niemand wird gezwungen da irgendwas zu kaufen. und die tut so als würden sich diese spiele an kinder richten. in der tv14 stand drin, dass man um bei diesen spielen WEITER ZUKOMMEN gegenstände bie teuren 0190er-nummernanrufen müsste. und dass dabei rechnugen von über 2000 euro enstehen würden. diese gegenstände lasswen sich nicht so einfach erwerben von kindern , auser inzwischen auch übers handy wie ich gehört hab. wenn eine rüstung einen euro kostet, dann kostet sie auch nur einen euro.

  10. leute die fernseh schauen um sich “weiterzubilden”, verzichten meist auf begleitende texte, da sie davon ausgehen dass in beiträgen im fernsehen das wichtigste wiedergegeben wird. wurde im beitrag auf den text hingewiesen? konnte mir den beitrag nicht antun.
    es wurde doch auch lediglich der beitrag im fernsehen kritisiert, oder nicht?

  11. Aus den Texten:
    “gemeinsam Computerspiele durchzuspielen, um besonders gewaltsame Szenen zu entdecken. Regine Pfeiffer schneidet sie dann heraus, bearbeitet sie und nutzt sie als Anschauungsmaterial für ihre Vorträge”
    Klingt etwas nach Worst Off für die Vorträge oder? Der Text macht es nicht besser.

    “Spielsucht und finanzielle „Abzocke“ durch Computerspiele”
    Da haben ihr viele Gamer schon zu gestimmt, dass DLC und MiniAddOns Abzocke sind.

    “Sie machte auch unsere Redaktion auf die erschreckenden Beispiele zu Gewalt gegen Frauen in Computerspielen aufmerksam.”
    Optionen und Muss sowie vom Spieler ausgehende und dem Spielerder Hauptfigur ausgehende Gewalt sollte man unterscheiden und dabei ist es egal ob Mann oder Frau.

    “In einem anderen Spiel kann man frei entscheiden…kann man am Stück Frauen in einer Straßenszenerie erschießen”
    Wieder Option danach ist der Spieler dafür verantworlich, aber es klingt immer so als wäre diese Option das Problem.

    “sich anschickt, sie mit einem Bohrer im Vaginalbereich zu traktieren”
    Dass die Hauptfigur ihre Rache bekommt sollte man schon auch erwähnen, ansonsten ist es die übliche Panikmache und Propaganda.

    “Sie erinnern teilweise an einen gut gefilmten Thriller im Kino.”
    Tya im Thriller ist es doch in Ordnung oder wieso nicht auch in den Spielen?

    “auf den Index kommen. Das heißt, sie dürfen dann nur Erwachsenen zugänglich gemacht werden” von den anderen Problemen der Indizierung den Schnitten die man sich als Deutscher Gamer abfinden muss und der steigenden Selbstzensur der Firmen wird mal wieder totgeschwiegen.

    “Kein Problem, wir klicken im Anmeldevorgang einen Schritt zurück, ändern unser Geburtsdatum, melden uns unter dem gleichen Benutzernamen mit dem selben Kennwort und der gleichen falschen E-Mail-Adresse noch einmal ein und schon können wir spielen”
    Wenn eine Firma jede Adresse einmal speichen würde hätte sie viel zu tun und vom Datenspeichern haben wir ja keine guten Erinnerungen oder? PS HTML ist zustandslos, daher gibt es auf beiden Seiten keine Erinnerung an falsche Daten! (Solche technischen Details könnte man auch mal berücksichtigen)

    “Ich finde es eine Schande, dass den Eltern diese schwere Aufgabe aufgebürdet wird”
    Die Erziehung? (es steht auch so da wie im Film was will man da machen?)

    “Trotzdem führt kein Weg daran vorbei, dass Eltern ein Auge auf ihre Sprösslinge werfen”
    Den Satz hätte man im Film besser unterbringen können.
    Meine Version: Die Eltern haben die schwere Aufgabe sich für das Hobby der Kinder zu interesieren. Mit nur ein wenig Interesse kann sich jedes Elternteil auch in den Spielen zurechtfinden und beurteilen ob ein Spiel für die Kinder geegnet ist oder nicht.
    (Nichts da von wegen “eine Schande”)

    “Allein das Interesse der Eltern am Computerspielverhalten der Kinder kann schon einen positiven Einfluss haben.”
    ja
    “auch wenn die Auseinandersetzung mitunter unbequem ist.”
    ist die Frage wie aufgehetzt denn die Eltern sind? Wenn sie ankommen mit “ALLE AMOKLÄUFER HABEN DIESER KILLERSPIEL GESPIELT UND DARIN GEMORDET…” wird es sicher “unbequem” da die Kinder ihnen dann die Fakten um die Ohnen hauen.

    Happy Reading.

  12. @DoktorTrask:
    Ach komm, erzähl mir bitte nicht, dass jeder 12 jährige gut mit Geld umgehen kann. Ein BS muss nicht mal installiert werden und kann ganz bequem über SMS finanziert werden. Ich sage ja nicht, dass die Jenigen nicht selber schuld sind, aber Kinder nehmen das ganze wohl doch noch minimal anders war. (frag doch ein kittie mal was er/sie glaubt die Eltern so verdienen im Monat. von 100 bis 100000 wird da wohl alles vertreten sein

  13. Also sorry, aber der Angriff Green Ninjas “Medienkompetenz” ist der Hammer. Jedem muss klar sein, dass der weitaus größte Teil der Zuschauer nichts als den Clip zu sehen bekommt – wer etwas anderes annimmt, ist naiv. Ich hatte den Artikel auch nur gesehen, weil ich nach dem Gästebuch suchte.

    “Da es Intention der Sendung war, möglichst viel von der Gewalt in den Spielen zu zeigen, war es natürlich notwendig, diese aus den Kontext zu reißen.”

    Bei so einem Satz dreht sich mir gleich wieder der Magen um. Vergewaltigung von Qualitäts-Journalismus, um die Quote zu heben. Ganz großes Kino.
    (Ich unterstelle hierbei aber tatsächlich, dass Frau Pfeiffer keinen Einfluss auf den endgültigen Schnitt hatte und der Beitrag nicht ganz so ausgesehen hat, wie es ihr Wunsch war. Bei dem Satz stellen sich mir trotzdem die Fußnägel auf.)
    Schade, dass Frau Pfeiffer keine Antwort gegeben hat auf die Einwände der Gamer bzgl. der Heavy Rain Problematik.

    “Ich finde es nur empörend, wenn die Probleme, die die Eltern mit dem Medienkonsum ihrer Kinder haben, als deren Gleichgültigkeit oder Schwäche dargestellt werden.”

    Wie auch immer es wirklich gemeint ist – die Aussage, die von Frau Pfeiffer RÜBERKOMMT (und sicher nicht nur bei Gamern), geht dahin, eine Entschuldigung für Eltern zu finden. Ist doch praktisch, wenn man sagen kann, “die mächtige Industrie nimmt mir meine Kinder weg, ohne dass ich was dagegen machen kann”. Dann muss man ja tatsächlich nichts mehr dagegen machen. Wie angenehm.
    Wo sind denn die Eltern, die Fragen haben? Es gibt Anlaufstellen wie “Eltern ans Netz” (http://www.eltern-ans-netz.de/news.php), wo man Fragen stellen kann, dort ist es wie ausgestorben. Vielleicht, weil das keine Fanatiker sind wie die AAWler, die einem einreden, man müsse auf ihrer Seite stehen, denn sonst stehe man auf der Seite der Amokläufer…

    Ich merk schon, ich schreib mich wieder in Rage, deshalb hör ich besser mal auf und zock noch ne Runde…

    “Übrigens finde ich Ihre Unkenntnis in Sachen Browserspiele sehr bedauerlich und elitär.”

    Aha. Aber die Unkenntnis der Eltern (in so ziemlich JEDER Hinsicht) ist absolut verständlich.

  14. @Hejoba
    Das habe ich nicht getan, dir erzählt das die das können oder eben nicht, das machst du. Ich habe gesagt das man in Spielen nichts kaufen muss aber kann und das es eigentlich eher der Bequemlichkeit dient und das ist ja auch so.
    Und wenn die Kinder uneingeschränkten Internetzugang haben und das auch noch alleine in ihren Zimme rohne jeglcihe Aufsicht und Kontrolle muss man damit als Eltern rechnen das die Kinder das auch missbrauchen, das gleiche bei Handys wenn man denen eines gibt und es keine Grenzen hat beim Telefonieren, Downloaden etc. ist man es selbst Schuld als Elternteil wenn die Kinder das für sich ausnutzen.

  15. Wenn ich mir diese Zitate von The_Real_Black allein so durchlese kann ich daran auch nichts Differenzierteres entdecken als es hier bereits (das heißt in der anderen News und davor) schon über den TV-Beitrag rüber kam: werde mir beides so wohl nicht antun.
    “Gewalt” ist und bleibt so kein akzeptables oder zumindest legitimes Thema in Videospielen, sondern ist es eben selbst: “Gewalt” – und alles Negative das Games ansprechen wäre dementsprechend eben auch dieses Negativum. Keine für den Einzelnen, die Einzelne, möglicherweise durchaus profitable Auseinandersetzung um über Themen nachzudenken, nein da gibt es offenbar nur Empörung
    Das (öffentlich-rechtliche) Fernsehen als moralisch überlegenes Kontrastprogramm dazu. Wie abscheulich :-(

  16. @Dr.T:
    Aber dennoch ist es das worauf die Anbieter der BS spekulieren. nicht umsonst findet man dären werbung vermehrt im Treiberprogramm. Und Eltern werden schlecht immer ihren Kindern auf die Finger gucken können wenn sie am Rechner sitzen.

  17. Die Sache scheint die zu sein, dass Frau Pfeiffer Videospiele nur mit Kindern assoziiert. Das erklärt auch, warum sie auf die Bohrer Szene so reagiert und den Spielen auch nicht die Freiheit anderer Medien eingestehen möchte.

  18. @Hejoba
    Kannst du es beweißen das die das tun? Nein? Dann sind es lediglich Vermutungen, sicherlich wird es sie freuen wenn Kids das machen nur es ist halt immer noch Aufgabe dafür zu sorgen das die Kids sich nicht verleiten lassen können und so zu erziehen das sie sich nicht erleiten lassen. Auch wenn folgendes jetzt hart und böse klingen mag so muss es einfach mal geschrieben werden, wer das erziehen und schützen seines Kindes nicht gebacken bekommt sollte sich vielleicht mal überlegen ob das Kinder bekommen so eine tolle Idee war und er nicht an Unfähigkeit und Dummheit leidet. Ein Kind erziehen ist schwer aber nicht unmöglich aber in den letzten Jahren wird so getan als sei genau das der Fall.

  19. @heijoba: ja sie können sclecht draufkucken, aber sie müssen sich nicht wundern, wenn die kids alles machen was sie wollen. und dafür können die anbieter nichts. die browserspiele richten sich nicht speziell an kinder und handys sind keine erfingung für kinder.

  20. Warum wird Frau Pfeiffer noch so viel Aufmerksamkeit geschenkt? Ich sprech doch auch nicht mit Herrn Apfel über Integration, das wäre nämlich ziemlich fruchtlos.^^

  21. Sorry aber ich finde diese “antwort” nicht wirklich befriedigend, allerdings gibt sie gute einblicke in die psyche der guten frau pfeiffer. Die hat nämlich anscheinend echte probleme emotionen zu kontrollieren und einzuordnen. Mal ein kleines beispiel…

    “Auch die Einbindung in den Kontext, die ja zum Beispiel im Falle von Madison im Ansatz vorhanden war, mildert die Obszönität dieser Szene nicht. Ich habe sie ja selber im Kontext erlebt und war trotzdem schockiert.”

    Oh man war also schockiert? Na wir fürchterlich! Ich bin sicher das war absolut nicht die intention der entwickler. Genauso bin ich sicher das bei der erstaufführen von romeo und julia auch bestimmt niemand schockiert war. Unterhaltungsmedien haben es zur aufgabe emotionen im zuschauer/leser/spieler zu erwecken, tun sie dies nicht haben sie ihren sinn verfehlt.

    Und diese emotionen müssen nicht zwingendermasen ständig freude und heiterkeit sein, im gegenteil eine möglichst hohe bandbreite von emotionen sollte angesprochen werden. Das ist nix böses.. ganz im gegenteil es ist etwas gutes. Es zeigt das die erzählte geschichte glaubwürdig ist, der leser/spieler/zuschauer kann sich damit identifizieren und baut eine emotionalle bindung zu den akteuren auf.

    Aber der familie pfeiffer kann man es anscheinend sowieso nicht recht machen. Auf der einen seite haben wir den Herrn Pfeiffer der allen erzählt wie videospiele doch die jugend abstumpfen und verblöden, emotional abstumpfen! Weil man ja nur stumpf rumtötet ohne emotionen… Nun haben wir hier Frau Pfeiffer die uns jetzt erzählt wie schlimm es doch ist wenn das spiel nun doch emotionen vermittelt. Was denn nun?

    Weiter im text gehts dann mit dem üblichen blödsinn, ja ich nenne es pauschal blödsinn weil ich inzwischen das gefühl habe den selben müll immer und immer wieder lesen zu müssen. Die böse computerspiele industrie mit ihren milliarden… und die armen machtlosen eltern. Was genau macht die böse industrie denn mit den milliarden? Werbetafeln in die stadt stellen? Pustekuchen… TV spots zeigen? Für die größten blockbuster titel auf DMAX im abendprogramm mal ansonsten vielleicht mal auf RTL2 das kommt nicht wirklich oft vor und ist mehr ausnahme als regel. Und sonst? Nix…

    Es ist nicht grad so als ob da leute vom marketing in schulhöfen stehen und dort kindern erzählen wie toll Manhunt 2 nun ist. Im gegenteil, die einzigen marketing instrumente die wirklich die kinder erreichen sind im größten teil das fernsehen und zeitschriften. Aber eltern die den TV und zeitschriften konsum ihrer kinder kontrollieren, wo kommen wir da denn hin? Das ist ja auch eine wirkliche mammut aufgabe…

    Und lassen wir hierbei mal ausser acht das kinder und jugendliche um ein vielfaches mehr von der tabak und alkohol industrie mit werbung berieselt werden. Da können videospiele nichtmal ansatzweise mithalten wenn jeder 2. spot im TV vom neusten mixbier-bier handelt und jedes 2. plakatt in der stadt ne große schachtel kippen bewirbt direkt neben der kippomat. Dagegen sind eltern wohl wesentlich hilfloser….

    Der schocker ist dann natürlich dante’s inferno, ein spiel über die divina commedia.
    Wer hätte gedacht das in einem spiel basierend auf so einem quelltext dinge wie gewalt oder “sexistische dinge” stattfinden. Bei dem source material hatte ich ja eher mit einem spiel über die teletubbies gerechnet die durch die 13 grünen wiesen schlendern.

    Aber wie man schon feststellen konnte kann frau pfeiffer ja anscheinend generel wenig mit jeglichen emotionen anfangen die nicht in irgendeiner weise fröhlich oder positiv sind. Da muss man sich doch fragen wie frau pfeiffers entertaiment konsum so aussieht… durchweg positiv? Ohne drama? Ohne schock effekte? Ohne angst um den hauptdarsteller? Kein wunder das man bei so einem langweiligen und emotional einseitigem leben dann sowas spannendes machen muss kontroversen im TV anfangen mit falsch-infos und aus dem kontext gerissenen informationen. Ohja stimmt das böse sende format… da darf man dann durchaus mal was aus dem kontext reissen…
    /rantend

  22. “Ich mag diese Frau nicht. Das ist völlig berechtigt, lesen sie sich doch mal einfach ihren Betrag genau durch. Auch wenn sie nicht meiner Meinung sind, denke ich, dass sie das, was sie lesen, einfach nicht richtig gelesen haben. Ich habe recht und selbst das merken sie, wenn sie sich das immer wieder richtig durchlesen würden. Natürlich meine ich auch, dass sie völlig voreingenommen ist. Sollten sie nicht dieser Meinung sein, kann es vielleicht daran liegen, dass ich nicht genug Zeit hatte, da ich ja für meine Existenz arbeiten muss und dieser Text ja deswegen komplett aus dem Kontext geworfen wird. Aber das ist ja notwendig, in der kurzen Zeit. Deswegen sind das ja alles keine Entschuldigungen, weil ich ja recht habe. Und sollten Fehler auftauchen, sind ja die anderen Schuld, da ich ja recht habe, nicht wahr?”
    auch ich kann mir alles schönreden …

  23. Zitat R. Pfeiffer: “Ich fand diese Bohrerszene so heftig, egal in welcher Variante, ob man nun Madison sterben lässt – was man übrigens für eine Goldtrophäe tun MUSS- oder ob man es so spielt, dass sie sich wehrt.”

    Als Besitzer einer PS3 und ‘Heavy Rain’ muss ich berichtigen:

    1) Madison muss für die Gold-Trophy “All Endings” irgendwann im Zuge der Handlung sterben, damit man ihr Todes-Ending – “Dead Heroine” – freischaltet, das ist richtig. Allerdings bedeutet “irgendwann”, dass man sie auch in die Luft sprengen, erschießen oder Selbstmord begehen lassen kann. Der Spieler ist zu keinem Zeitpunkt gezwungen, Madison durch die Hand des sadistischen Doktors in der Keller-Szene sterben zu lassen. Der Doktor kann Madison übrigens auch auf andere Art töten, es muss nicht zwangsläufig der Bohrer sein. Ich will nicht zu viel schreiben, da ich Spoiler zu vermeiden suche.

    2) Die Trophies sind, genau wie Achievements auf der Xbox 360, eine “Belohnung”, die vom Spielerfolg unabhängig ist. Der Spieler ist zu keiner Zeit angehalten, alle Trophies zu erspielen, wenn er 100% von ‘Heavy Rain’ sehen möchte.

    3) Die Szene mit dem Bohrer ist in ‘Heavy Rain’ nicht einzigartig. Zu einem anderen Zeitpunkt der Geschichte muss sich ein Charakter vor laufender Kamera einen Finger abschneiden. Er kann dies entweder “sauber” erledigen – also die Stelle desinfizieren, gezielt ansetzen und schneiden – oder sich eine Säge oder etwas ähnliches schnappen und einfach “loslegen”. Für beides – sowohl für den “professionellen” als auch den “brutalen” Weg gibt’s je eine Trophy als “Belohnung”. War Frau Pfeiffer da etwa nicht schockiert, weil sich die Person selbst verstümmelt? Oder, weil ein verlorener Finger “unwichtiger” als die Scham einer Person ist? Oder, weil die Person ein Mann ist?

    Allerdings ist die Auslegung dieser Szene eventuell gar nicht R. Pfeiffers Schuld. Dass der Sender für die Gestaltung verantwortlich war, hat sie schließlich bereits eingeräumt (“Aber der Sender wollte die erste.”). Es müsste natürlich eine Szene hervorgeholt werden, die auf Zuschauer von FrauTV (Betonung liegt auf “Frau”) auf unbedingte Ablehnung stoßen würde. “Gewaltverherrlichung” ist als “Argument” für mehr “Jugendschutz” mittlerweile wohl zu abgedroschen, also, neue Strategie: Sexismus in Spielen (???).

    Zitat: “Ich finde es nur empörend, wenn die Probleme, die die Eltern mit dem Medienkonsum ihrer Kinder haben, als deren Gleichgültigkeit oder Schwäche dargestellt werden.”

    Was ist es denn? Legen wir die Debatte kurz auf ein anderes “Jugendprobleme” um: Kinder und Jugendliche kommen nicht nur an “böse” Spiele oder Filme, sondern auch an Alkohol und Zigaretten. Es sollte nicht sein, aber es passiert. Warum verlangt hier niemand ein stärkeres Eingreifen des Staates? Eine “Indizierung” von Alkohol und Zigaretten stelle ich mir aufregend vor: Man dürfte in öffentlichen Lokalitäten nicht mehr sein Bier trinken oder seine Zigarette qualmen, da es gegen die Vorführbeschränkungen verstieße. Jeden, der alkoholische Getränke oder Nikotin in Gaststätten, zu denen auch Minderjährige Zutritt haben, konsumieren möchte, müsste in ein separates Zimmer “verbannt” werden. Oh, und die Tage, in denen sich Jugendliche als Kellner etwas zum Taschengeld verdienen konnten, wären auch gezählt. Bin gespannt, wie lange diese Beschränkungen aufrecht erhalten werden könnten – vermutlich spätestens bis zur bald folgenden Zwangsauflösung der Regierung… ^^

    Nun ohne Polemik: Eltern müssen auf ihre Kinder achten. Das war schon immer so, das ist immer noch so. Sind sie dazu nicht bereit oder sehen sie sich dazu nicht in der Lage, so dürfen sie entweder keine Kinder haben oder sollten diese an Personen abgeben, die es können. Mit anderen Worten: JA, es liegt PRIMÄR an der Schwäche – oder eher am Unwillen – der Eltern, sich nach einem mehrstündigen Tag im Beruf neben häuslichen und sozialen Pflichten noch damit auseinander zu setzen, wen ihre Kinder virtuell massakrieren. Trotzdem ist es kein Anlass, dem Staat die Befugnis zum Eingriff in das Erziehungsprivileg und zur Bevormundung aller erwachsenen Bürger zu verleihen.

    Um R. Pfeiffers Vorstellung von Jugendschutz” zu erfüllen, müssten wohl alle Spiele ab 12 automatisch keine Kennzeichnung durch der USK erhalten…

  24. Frau Pfeiffer macht sich mit ihrer grenzenlosen Naivität lächerlich! Und damit meine ich jetzt gar nicht einmal ihren pornographischen Blinkwinkel, den ich schon für eine grenzwertige Form von Hysterie halte, nein, damit meine ich ihren Umgang mit dem Fernsehen.
    1) Wer sich 8 Stunden filmen lässt und sich dann keine Kontrollmöglichkeit vertraglich einräumt ist einfach nur extrem blauäugig. Das TV-Sender die Dinge so zurechtschneiden, wie sie es wollen, das sollte einer R. Pfeiffer wohl bekannt. D.h. diese enorme Dummheit kann ich bei Medienerprobten Personen, wie den Pfeiffers nicht nachvollziehen. Wenn das irgendeinem Typen passiert, der das erste mal im TV ist und dessen Lächeln dann vor eine bestimmte Szene geschnitten wird, dann ist das ärgerlich genug, aber bei den Pfeiffers sind gewisse “Annahmen” einfach nur lächerlich und den Müll kaufe ich der werten Damit nicht ab.
    2) Wer ernsthaft glaubt, die Mehrheit der Menschen, die den TV-Beitrag sehen, würde sich das Kleingedruckte im Internet durchlesen, der ist noch naiver als der zuerst genannte Punkt schon vorraussetzt.

    Im endeffekt labert die werte Dame doch nur, dass sie für manch ein Zitat oder eine inhaltliche Ausrichtung des Beitrages nichts kann. Bullshit! Ganz furchtbar großer Bullshit!

    Wer zulässt, dass sich die Zitate ja angeblich soooo sehr dekontextualisieren lassen, sodass sie sooooo sehr nach dem Kölner Aufruf klingen, den man ja immer noch namentlich unterstützt und dann so dermaßen dreist rumjammert, ist an verlogenheit und hinterlistigkeit kaum zu übertreffen.
    Sie hätte die Möglichkeit gehabt den Beitrag in eine andere Richtung zu bringen, sie hätte die Möglichkeit gehabt, ihre Unterschrift vom Kölner Aufruf streichen zu lassen. Beides tut sie nicht und so ist der Beitrag nur eine wiederholung der Widerlichkeiten, die schon im Kölner Aufruf stehen.

    Entschuldigen sie Frau Pfeiffer, aber wenn sie das hier lesen: Ich kann sie so nicht ernst nehmen, schlimmer noch, ich halte sie für eine Lügnerin und die E-Mail für eine hinterlistige Ausrede.
    Was für ein Zufall könnte es sein, wenn im beitrag “zufällig” eben jenes Gedankengut stehen bleibt, das im Kölner Aufruf zu finden ist und sie ja gaaar nichts dafür können…

    Für dumm verkaufen lasse ich mich nicht.

    Dann noch der Einwurf, dass dieser David ein Gamer sei, der seinen kritischen Blick bewahrt habe, ist goldig. Auf gut Deutsch: Jeder der mir widerspricht ist dumm. Goldig!

    Ich verziehe mich dann mal in meine “nicht weibliche und nicht jüdische” Untermenschenbehausung und kann mich nur wundern, dass im Jahre des Gorillas bei WoW doch tatsächlich Affen als Gegner vorkamen… oh man, das ist einfach nur peinlich!

  25. Das schöne an Videospiele ist ja auch das mann als Elternteil wunderbar kontrolieren KANN! Es handelt sich schließlich nicht um Alkohol oder Drogen, sprich sachen die mann heimlich draussen unter Brücken tut. Und da Ich davon ausgehe das Minderjährige und Kinder noch zu Hause wohnen, müssen Sie ja zwangsläufig Videospiele in Ihrem Kinderzimmer konsumieren! Ein Blick ins Kinderzimmer reicht. Ergo: Was bitteschön kann mann den besser Kontrolieren als Die Spielgewohnheiten des eigenen Kindes?!! Wenn sich jedes Elternteil daran hält, zieht auch nicht mehr das argument von wegen ; ” beim Kumpel heimlich zocken”. Wenn die MAma vom Kumpel ebenfalls mal einen Blick ins Kinderzimmer riskiert, ist wohl schluß mit damit. Faule Eltern haben es sogar noch einfacher. Einfach mal das 5 min. für das Handbuch der Konsolen investieren. Die Konsole so einstellen das nix ab 18 mehr abgespielt werden kann! Und da erzählt mir diese Pfeife das Eltern es schwer hätten… So einfach ging es noch nie! Und so einfach geht es auch bei nix anderem!

  26. Gar nicht erst 18er Spiele kaufen, die Kinder bekommen heute so leicht keine ungeeigneten Spiele im Laden mehr, und Internetversand heißt nicht das die Kids die dinger auch an der Haustür bekommen zudem kommen ja immer noch irgendwann Rechnungen und wer kontrolliert wohl die Post? Und Raupkopien lassen sich auf Konsole nur via Umbauchip abspielen, das Einbauen braucht aber Fachkenntnisse und Werkzeug, kann man natürlich auch für teuer Geld machen lassen nur die Chips für die neuen Konsolen bekommt man nicht so leicht und die Garantie ist auch weg und man kann oft genug dank *billiger Chips nicht mehr im Netz zocken, wird bemerkt das was an dem Gerät nicht stimmt kann sogar die ganze Kiste lahmgelegt werden.

  27. @Eanes: Stimmt, ne PSP ist ja viiiiiiiel zu groß um sie mit nach draußen zu nehmen.
    Und von so Stichworten wie Selbstbestimmung, Pubertät oder so…, ach lassen wir das besser. Ein bisschen Erziehungsrealität konsumieren …

  28. Klar, das überangebot an frauenfeindlichen und Gewaltspielen auf PSP und DS sind natürlich immens groß und steht in keinerlei verhältnis zu den “großen ” Konsolen oder PC…. erbsenzähler!

  29. Da muss ich Eanes mal uneingeschränkt zustimmen, zumal sich ja auch mal die frage stellt, woher das Kind eine PSP hat, denn im Gegensatz zu einem Schokoriegel kostet die PSP mitsamt der ganzen vielen gewaltverherrlichenden und frauenfeindlichen Spielen, die ja alle ab 6 Jahren freigegeben sind, eine Stange Geld.

  30. @Mars
    Kaum nun versuch nicht wieder auf Teufel komm raus alles an Aussagen der Spiele-Kritiker schönzureden. Natürlich gibt es brutale Spiele für die PSP, Kontrollen sind aber auch mit diesen Gerät nicht unmöglich und wie ich schon sagte 18er Titel können die Kids heute nicht mehr so leicht im Laden kaufen wie noch vor einigen Jahren, die Medienhetze hat dort gut gewirkt und man ist vorsichtiger geworden beim Verkauf und was an Post ankommt können die Eltern immer noch kontrollieren immerhin wohen die ja im gleichen Hause wie die Kinder nicht wahr? Genauso gut kann man den den Internetzugang unter Kontrolle halten und was in den Regalen der Kids steht sieht amn wenn man mal in die Zimmer der Kinder geht, abschliessen können die es wenn sie Volljährig sind, ich meine wer erzieht hier denn wem, die Kinder die Eltern oder die Eltern die Kinder, Leute wacht auf und schaltet endlich mal eurer Hirn ein, wofür habt ihr den euren Kopf auf dem Hals sitzen? Damit es nicht in den Hals regnet!?! Setzt euch gegen eure Kinder durch, das sind doch keine allmächtigen Übergötter denen ihr hilflos ausgeliefert seit.

  31. Vielleicht mal im Schranck nachgucken was da für PSP Game hüllen rumliegen? Vielleicht mal sich 1 minute die PSP des Söhnchens schnappen und anhand der Speicherstände schauen was der so spielt?!….

    Wie gesagt, als Elternteil kann mann Super kontrolieren! IMMER BESTENS! Ich wage sogar zu behaupten das das bei keinem anderem Hobby so Super funzt wie bei Games! Mann muss halt nur wollen…bzw. sich mal 5 min. dafür Zeit nehmen.

  32. Kriegsspiele lassen sich auch leicht ihren Namen ausmachen, auch Horrorspiele.
    Kriespiele:
    Battlefield, Call to hohor, Call of Duty, Warfield, War, Battle etc. im Namen sagen schon einiges aus.
    Horror:
    Deadly, Evil, Fear, Blood, Sin sind Namenanhänge die auffällig sind hinzu kommen die Freigaben der USK und fehlen diese sollte man genauso aufpassen wie bei einem Keine Jugendfreigabe/Ab 18 Siegel in Deutsch und die Bilder auf der Rückseite der verpackung und das Artwork auf der Forderseite so wie der Text auf der Rückseite sind gute Hinweiße und bei Rohlingen sollte man ohnehin mal nachfragen was das ist und woher, denn wenn die Kids raubkopieren werden die Eltern belangt.

  33. Hm, also falls ihr euch erinnern könnt (wo ich mir nach den letzten 5 Beiträgen nicht mehr so sicher bin) plädiere ich hier wohl öfters als jeder Andere für elterliche Aufsicht. Ja. Aber ihr tut hier so als könnte man so neben bei völlig problemlos PC/Handy etc. alles kontrollieren. Und das werfe ich euch vor. In einem Forum, in dem es 60jährigen ihr Alter als Argument vorgeworfen wird wenn sie was über Spiele sagen ist es eine Zumutung wenn Leute, die (zumindest teilweise) keine Kinder haben auf einmal meinen sie dürften aber was über Erziehung sagen. Entscheidet euch, entweder dürfen alle über Spiele reden oder ihr nicht über Erziehung.
    Erziehung ist nun mal ein riesig schwieriges Thema, und wenn ihr euch mal anschauen würdet wie sehr viele Eltern mit Erziehungsfragen kämpfen, wie schwierig das sein kann (was scheinbar hier mancher nicht für nötig hält?), dann würdet ihr merken dass so einfache Tipps nun mal nicht die Lösung für Alles sind. Versucht mal bei nem 13jährigen oft den Rechner zu kontrollieren. Da ist Terror daheim, es ist halt nicht so einfach wie ihr denkt (obwohl das ab und zu möglich sein soll).
    Damit sage ich immer noch dass Erziehung, gerade auch was Medien betrifft, Elternsache ist. Aber bitte erkennt endlich mal die Realität an dass es eben nicht so einfach ist, und dann hat Frau Pfeiffer absolut Recht wenn sie sagt wir dürfen Eltern nicht alleine stehen lassen. Die Frage ist ja eher welche begleitenden Maßnahmen man plant ;-)

    @DT: ich habe nie gesagt ich finde die Maßnahmen oder Ideen von Frau Pfeiffer toll, ich wehre mich hier nur gegen die Verklärung der Erziehung durch Außenstehende. Gerade du solltest verstehen wie man sich da auch als sorgendes Elternteil fühlt bei den Kommentaren hier. Denk mal drüber nach.

    @Eanes: das Feld ist so groß dass ein bisschen Interesse da viel, aber eben nicht alles abdeckt!

  34. @Mars
    “Versucht mal bei nem 13jährigen oft den Rechner zu kontrollieren. Da ist Terror daheim, es ist halt nicht so einfach wie ihr denkt (obwohl das ab und zu möglich sein soll).”

    Wenn du bei deinem 13jährigen den Rechner nicht mehr kontrollieren kannst, weil dann “Terror daheim” ist, dann sind Videospiele dein geringstes Problem.

  35. @mars

    klar ist erziehung nicht einfach. Wenn allerdings sowas banalas wie Videospiele schon eine unüberwindbare hürde dahrstellen dan gute nacht. Sorry, aber dann haben erwachsenen auch nicht den begriff “elternteil” kapiert! Wie gesagt, von allen “erziehungsmassnahmen” sind Videospiele noch am aller besten zu kontrollieren!

  36. Wenn man Angst davor hat das das Kind *Terror macht, wenn man es absolut nicht im Griff hat ist vorher schon einiges daneben gegangen, wenn es sein muss sollte man eben etwas härter mit der Erziehung sein (Damit meine ich nicht schlagen), es kann und darf nicht sein das die Kinder einem auf der Nase herumtanzen egal wie alt sie sind und Faulheit und Unwissenheit sollen und dürfen keine Ausrede für mangelnde Erziehung und Kontroll und Durchsetzungsbereitschaft sein, es kann nicht angehen das dritte leiden, verzichten und zurückstecken sollen weil andere zu dämmlich zum Erziehen sind. Erziehung ist zwar oft schwer aber keine Hexerei, die Generationen vor uns konnten ihre Kinder auch erziehen und jetzt soll es nicht mehr möglich sein und das nur weil es Unterhaltungsmedien gibt? Lächerlich!

  37. @Kranki
    Die Schutzmassnahmen können umgangen werden ABER das sit recht auffällig wenn die Einstellungen plötzlich weg sind, Minderjährige sollten eh keinen eigenen PC oder Konsole/TV haben und wenn dann sollte das was sie gucken können und vor allen was sie spielen können kontrolliert werden und wie du schon sagst ist das kein Ding der Unmöglichkeit. Vor allen Internet hat bei jungen Kindern nur im Wohnzimmer zu sein und im Kinderzimmer nichts zu suchen oder wenn man das Kind nicht vertrauen kann, bei älteren sollte der I-Netzugang so eingestellt zu werden das bestimmte Dinge nicht aufgerufen werden können und ab und an kontrolliert werden ob die Einstellungen verändert wurden.

  38. Mars:

    “Aber ihr tut hier so als könnte man so neben bei völlig problemlos PC/Handy etc. alles kontrollieren.”

    Man kann. Jedes mir bekannte aktuelle Gerät, mit dem man zocken kann, bietet irgendeine Form von Jugendschutzeinstellungen. Die PSP gehört auch dazu, siehe Kommentar von Kranki. Wenn Eltern sich damit nicht befassen wollen, obwohl ihnen das notwendige Instrument bereits mitgeliefert wird, ist das definitiv nicht die Schuld der Hersteller.

    “Versucht mal bei nem 13jährigen oft den Rechner zu kontrollieren. Da ist Terror daheim, es ist halt nicht so einfach wie ihr denkt (obwohl das ab und zu möglich sein soll).”

    Das muss gar nicht sein. Einfach die Kleinen als Benutzer mit reduzierten Privilegien bei Windows eintragen und den Admin-Account passwortgeschützt verwahren – dann müssen sie zwangsläufig um Erlaubnis fragen, wenn sie ein Spiel installieren wollen. Und falls dir das bereits zu viel “Terror” ist: auch auf dem PC haben heutige DRM-Systeme / -Middleware (wie ‘Games for Windows Live’) Jugendschutzeinstellungen, bloß sind sie dort dank der plattformspezifischen Offenheit mit Sicherheit einfacher zu überwinden.

    Natürlich wirkt kein Schutz zu 100%, auch dieser nicht. Dagegen hilft aber nur ein Totalverbot von Unterhaltungselektronik für das betroffene Kind / den betroffenen Jugendlichen. Muss ich weiter ausführen, dass dies in der heutigen Zeit beinahe undenkbar ist…?

  39. “Kinder” die in der lage sind sperren zu umgehen sind auch in der lage raubkopien zu beschaffen. Wenn wir das jetzt hier als vorrausetzung nehmen brauchen wir eigentlich auch nicht weiterdisskutieren.

    ähhh…wir reden hier doch noch von Kindern..oder?!

  40. Mrs gehört wohl zu jenen Eltern, die sich davon beeindrucken lassen würden, wenn sich das Kind schreiend auf den Boden wirft, weil es den Lolli nicht bekommt. Natürlich ist es dann schwer auch nur ansatzweise eine Autorität für das Kind zu sein geschweige denn etwas zu kontrollieren oder einzuschränken…. da kann Terror sein, völlig egal, man wird nicht Vater oder Mutter, um niemals Konflikte mittels konsequentem Verhalten zu lösen…

  41. Masu, du bist einfach sooo lächerlich. Bring 5 Kinder durch die PUbertät und wenn du nie Probleme hattest dann glaub ich dir (dein Beispiel geht an meinem Argument mal wieder völlig vorbei). ABer zum Thema:
    Liquid, ich weiß dass das alles geht, das habe ich nie bestritten. Aber 1. kostet das alles Zeit und Nerven (bei Fulltime-Job und Leuten, bei denen PC nicht das Hobby Nr. 1 ist wie bei uns können das Hürden sein). Natürlich muss man die Zeit aufwenden, aber wir sollten hier nicht vergessen dass das Zeitbudget etc. einfach ein Faktor ist und deshalb vielleicht auch nicht alle technischen Möglichkeiten ausgereizt werden können. 2. Ich will ja kein Totalverbot. Ich möchte lediglich dass auch hier anerkannt wird dass der Satz “Da müssen halt die Eltern ran” in seiner Einfachheit die Wirklichkeit nicht trifft.
    @Kranki: ich wollte ja nicht aussagen dass du nie den Rechner kontrollieren sollst, im Gegenteil. Aber die Pubertät ist einfach schwierig, auch weil die Jugendlichen (mit Recht) auf Eigenständigkeit und Privatsphäre drängen.

  42. Klar ist die Erziehung keine leichte Aufgabe, nur finde ich das es gerade hier in Deutschland schon ausreichend Möglichkeiten für Eltern gibt den Kindern den Zugang zu für ihr Alter ungeeigneten Inhalten zu verwehren.

    Die Einstufung sämtlicher in Deutschland erhältlichen Spiele und Filme sowie die Verkaufsbeschränkungen (ein 13-15 jähriger darf nur bis max. USK 12 selbst kaufen) und gar Indizierung und Beschlagnahmung. (Wobei letzeres nicht wirklich nötig wäre)

    Das wahre Problem ist das unzureichende Wissen über die Möglichkeiten des Jugendschutzes und fehlendes Durchsetzungsvermögen der Eltern.

    Der Computer sollte gerade bei jüngeren Kindern nie im eigenen Zimmer stehen sondern immer als Familiencomputer z.B. im Wohnzimmer. (gleiches gilt für andere Unterhaltungsgeräte)
    Nutzungszeiten gerade für Internet sollten fest geregelt werden.

    Bevor man dem Kind Zugang zu etwas gestattet müssen klare Regeln aufgestellt werden.
    Und das wichtigste selbst mit gutem Beispiel vorangehn.
    Man kann nicht erwarten das das Kind sich an Fernsehzeit beschränkungen hält, wenn die Eltern selbst den ganzen Tag vor der Glotze hängen.



    Zum Thema Frau Pfeifer und FrauTV:
    ich denke auch das sie sehr wohl wusste auf was sie sich da einlässt.
    Das FrauTV keine objektiven Berichte bringt liegt ja schon in der Sendung an sich und der Zielgruppe begründet.
    Das es da irgendwo noch einen Zusatztext zur Sendung gibt (den eh keiner ließt) ist nur ein Versuch das ganze etwas zu entschärfen.

  43. Mars wieso bin ich lächerlich? weil ich mich darüber kaputtlache, wie hier allen ernstes als “Argument” aufgeführt wird, dass die Kinder nicht mit der Entscheidung der eltern einverstanden sein könnten und dann “Terror machen”?! Sorry mal, aber ist nicht genau das der Grund für Erziehung?
    Und wieviele Kinder muss man wohl großgezogen haben, um zu wissen, dass man den Kindern nicht alles erlauben sollte, aus Angst sie könnten “Terror machen”? NULL, NADA !

    Wer allen ernstes Probleme bzgl der Mediennutzung der Kinder sieht, weil er/sie sich nicht in der Lage sieht, sich gegen die eigenen durchzusetzen, für die Person wäre es Ratsam, sich hilfe vom Jugendamt zu holen, sonst gehen Olliver Geißen und Co niemals die Studiogäste aus!

  44. Man muss schon ein recht dickes Fell haben, wenn man journalistische Fehler in einer Fernsehsendung toleriert mit dem Hinweis auf einen existierenden Begleittext. Ich hatte den Text zuerst gelesen und fand ihn schon problematisch (allein der Ausdruck ‘Tragbare Playstations’ zeugt von wenig Detailwissen), er wurde aber von der Sendung selbst weit übertroffen.
    Noch immer weiß ich nicht, was Frau Pfeiffer schändlich daran findet, dass Eltern für ihre Kinder verantwortlich sind. Wenn sie glaubt, die Industrie agiert zu aggressiv, dann muss sie den Hebel bei der Industrie ansetzen, aber nicht bei den Eltern. Ein wichtiger Stützpfeiler sind doch schon die USK-Einstufungen. Aber hier scheint Frau Pfeiffer einem Trugschluss zu unterliegen, per Gesetz regeln diese Altersbeschränkungen nur den Verkauf, nicht den Konsum. Wenn die Eltern der Meinung sind, ihre Sprösslinge sind alt genug das ein oder andere Game zu spielen, dann sind sie das auch. Soviel Eigenverantwortung wird unseren Eltern gegeben. Und da hat Frau Pfeiffer ersteinmal nicht die Pflicht hineinzureden. Sie nimmt sich das Recht dazu, aber dann darf sie sich nicht wundern, wenn ihr die Grenzen aufgezeigt werden.

  45. @Sebiroth: doch, das können sie. Ein Handy hat heutzutage jedeR zweite zehnjährige.

    @Dr.T. und frontal21:
    nichts für ungut, aber mit der Logik könnte man auch dem Kind die schuld geben, dass vom auto angefahren wird, denn Straßen sind nicht für Kinder. oder die Eltern sind schuld, die ihr Kind nicht die 100m von der schule abgeholt haben. aber ich habe gerade nicht wirklich Lust die Diskussion darüber fort zu führen. oft wird hier nämlich nur der Diskussion wegen diskutiert…

  46. Wurde in dem Fernsehbeitrag die Existenz des Begleittextes überhaupt erwähnt? Falls nicht, wie soll man dann überhaupt wissen, dass jener Text überhaupt existiert, wenn man die Sendung zum ersten mal sieht? Zumal soetwas, meines Wissens nach, keine gängige Praxis im Fernsehen ist, dass zu irgendwelchen Berichten längere Begleittexte auf der Homepage des Senders existieren.

  47. klar sind straßen für kinder, zum überqueren. aber egal.
    manche glauvne offenbar, dass es so einfach ist, kurz mal das zimmerregal zu kontrolieren, was das kind für spiele hat. wenn die kinder die spiele spielen wololen, werden sie diese verstecken. wenn kinder nicht spielen dürfen, werden sie sich dagegen wehren. und in der heurigen zeit wo eltern den ganzen tag arbeiten sind, ist es woh ldoch nicht so einfach den spielekonsum zu kontrolieren.

  48. “Liquid, ich weiß dass das alles geht, das habe ich nie bestritten. Aber 1. kostet das alles Zeit und Nerven (bei Fulltime-Job und Leuten, bei denen PC nicht das Hobby Nr. 1 ist wie bei uns können das Hürden sein). Natürlich muss man die Zeit aufwenden, aber wir sollten hier nicht vergessen dass das Zeitbudget etc. einfach ein Faktor ist und deshalb vielleicht auch nicht alle technischen Möglichkeiten ausgereizt werden können.”

    @ Mars: Entschuldige bitte, aber wir reden hier doch nicht von täglich 5 Stunden schweißtreibender Kopfarbeit – da muss man evtl. mal ein paar Handbücher lesen (Anzahl hängt von der Menge der vorhandenen Geräte ab) und sich mit dem einen oder anderen Konsolenmenü auseinandersetzen, aber wenn das Passwort erstmal gesetzt ist, erübrigt sich doch weiterer Zeitaufwand. (Naja, bis auf den, den man vielleicht sowieso aufwenden sollte, um Kontakt mit dem eigenen Sprössling zu halten, aber das *sollte* ja an und für sich selbstverständlich sein.)

  49. der reggiseur von heavy rain ist so alt wie frau ofeiifer selbst. cllt sollte se ihn mal kontaktieren. sehr viele größen der filmbrance, reggiesseure sowie schauspieler haben gefallen an heavy rain.

  50. Das R. Pfeiffer Anderen fehlende Medienkompetenz vorwirft, ist etwas bei dem ich gleich mal wieder so herzlich geROFLt habe. Allerdings wars ein bitteres ROFL’n. Für jemanden, der sogar offen zugibt, über Spiele aufklären zu wollen (“Warum mache ich denn die ganze Aufklärung…”) und gleichzeitig nach dem brutalsten Szenen sucht unterstelle ich einfach mal kein Aufklärungs- sondern ein Sendungsbewusstsein!
    .
    Das Lachhafte daran ist, dass sie trotz aller Widerstände starrsinnig daran glaubt sich mit Spielen auszukennen ohne mal eines der kritisierten selbst durchgespielt zu haben. Zugucken oder den Spieler befragen kann einfach nicht das Spielerlebnis als solches ersetzen. Dies zu glauben ist gefährlicher Irrsinn. Ohne diese praktischen Kenntnisse, gerade im Bezug auf die innere Struktur von Spielen, die nicht aufgezeichnet werden kann, sind Fehler in der Gewinnung von Erkenntnissen über die kritisierten Spiele zwangsläufig der Fall. Dies, gepaart mit der TV-typischen Berichterstattung (wenige Sekunden lange Schnippsel aus dem Kontext gerissener Szenen), ist mit reißerischen Anmoderationen und Kommentaren schon abartig und führt dazu, dass nicht das gezeigt wird, was der Spieler erlebt / fühlt, sondern lediglich ein vorher gewähltes Muster aufgebrannt wird. Sowas dann als neutrale Betrachtung o.ä. zu verkaufen, ist einfach nur naiv und dreist.

  51. bitte nehmt es mir nicht übel, aber ich finde diese prakmatik unangemessen hier eine news zu eröffnen/zu posten ohne den inhalt der news auch hier mitzuposten, sondern das mit schleichwerbung lediglich auf user-eigene blogs verlinkt wird.
    eine news zu eröffnen und dann nur auf die eigene website/auf den eigenen blog zu verlinken finde ich nicht korrekt, dass einen user-kommentar beinhaltet.
    für soetwas gibt es das forum.
    sonst fängt hier bald jeder der adminrechte hat an mit “news” werbung für den eigenen blog zu machen und darauf haben die besucher bestimmt keine lust.
    ich mein, man kommt hier auf diese website um über neuigkeiten informiert zu werden und wird dann auf blogs weitergeleitet, weil die “angepriesenen news” nicht hier auf stigma zu finden sind, sondern auf user-eigene blogs.
    anderes ist es, wenn man zu presse-berichten oder einer tv-sendung verlinkt wird, da die news so gut wie immer einen solchen skandalbericht zu grunde liegt.

  52. @Hejoba
    Wieso kommst du jetzt von Umgang mit Medien zum Straßenverkehr? Nun um die Kinder sicher im Straßenverkehr zu machen/haben lehrt man ihnen wie sie sich verhalten sollen und kleine Kinder lässt man nicht alleine, schon mal dran gedacht? Und den Vorwurf bezüglich der Diskussion den du hier machst gebe ich freundlich aber bestimmt zurück.

  53. Noch was früher haben die Leute auch den ganzen Tag gearbeitet, auch oft beide Elternteile, früher gab es auch viele die alleine Erziehen und arbeiten mussten und früher hatten die Leute auch nicht Filme und co. als Fulltimehobby (Und Games gibt es auch in Deutschland für den Hausgebrauch seit Ende der 70er Jahre) und man konnte als kleiner Stöpsel ungeeignetes genauso leicht bekommen wie heute nur auf anderen Wege und trotzdem kamen die Leute mit ihren Nachwuchs Zurecht, wie haben die das bloß gemacht? Ich denke ihr redet euch die eigene und die Unfähigkeit anderer einfach nur schön.

  54. Mars:

    “Liquid, ich weiß dass das alles geht, das habe ich nie bestritten. Aber 1. kostet das alles Zeit und Nerven (bei Fulltime-Job und Leuten, bei denen PC nicht das Hobby Nr. 1 ist wie bei uns können das Hürden sein). Natürlich muss man die Zeit aufwenden, aber wir sollten hier nicht vergessen dass das Zeitbudget etc. einfach ein Faktor ist und deshalb vielleicht auch nicht alle technischen Möglichkeiten ausgereizt werden können.”

    Das ist allerdings die alleinige Schuld der Eltern, punktum. Mehr, als den Eltern Kontrollwerkzeuge zu geben, können die Hersteller nicht tun. Haben die Eltern nicht die Zeit, sich darum zu kümmern, womit sich ihre Kinder ZUHAUSE (bei Freunden etc. kann schließlich man eh nicht eingreifen, aber ZUHAUSE!) beschäftigen, haben sie ihren Erziehungsauftrag m.E. zumindest teilweise verfehlt.

    “2. Ich will ja kein Totalverbot. Ich möchte lediglich dass auch hier anerkannt wird dass der Satz “Da müssen halt die Eltern ran” in seiner Einfachheit die Wirklichkeit nicht trifft.”

    Ich finde, du machst es dir zu einfach. Würden die Eltern *wollen*, dann *könnten* sie – daran besteht kein Zweifel. Kümmern sie sich nicht, dann ist das, weil sie es nicht *wollen*, weil sie die von dir erwähnte Bequemlichkeit – sie sind die “netten” Eltern und “Terror” daheim wird ebenfalls vermieden – ihrer Erziehungsverantwortung vorziehen. Nein, bei mir stehlen sich Eltern nicht aus dieser Verantwortung. Ja, Kinder kosten Nerven und Zeit, aber dessen sollte man sich eigentlich bewusst sein, ehe man welche in die Welt setzt…

  55. @Liquid (hast du eigentlich Kinder?):
    Haben die Eltern nicht die Zeit, sich darum zu kümmern, womit sich ihre Kinder ZUHAUSE (bei Freunden etc. kann schließlich man eh nicht eingreifen, aber ZUHAUSE!) beschäftigen, haben sie ihren Erziehungsauftrag m.E. zumindest teilweise verfehlt.

    In Zeiten in denen oft beide Eltern einen Job ist dein Satz theoretisch richtig, praktisch oft einfach nur Utopie.

    Ich finde, du machst es dir zu einfach. Würden die Eltern *wollen*, dann *könnten* sie – daran besteht kein Zweifel.

    Nein. Also moment kurz, was will ich eigentlich: Mir geht’s es nicht darum mit Verboten den Eltern an die Hand zu gehen. Erziehung ist Elternsache, ja. Dennoch haben Eltern nicht unbeschränkte Kapazität, viele Eltern sind nicht so Technik-affin wie wir hier. Wie war die Aussage mit dem Spielescanner: NEin, der wird nie 100% funktionieren, deshalb ist er Murks. Ihr solltet doch wissen dass es so viele Games und andere Theman im Netz/Computer gibt, dass sich Eltern, die nicht Hobbymäßig da voll drin stehen keine Chance haben das alles zu überblicken. Das ändert nichts an der elterlichen Verantwortung, aber es zeigt, dass es imho verantwortungslos ist einfach zu sagen: dafür sind Eltern zuständig und sonst darf niemand was zu sagen…
    Eltern brauchen Hilfe, indem sie z.B. über Vorträge Infos kriegen, indem auf Gefahrenschwerpunkte hingewiesen wird etc. Um solche Sachen geht es mir. Nur werden solche Vorträge von denen, die auf die elterliche Verantwortung setzen, dann sofort wieder in der Luft zerrissen, und das passt für mich nicht zusammen.

  56. @Mars
    Zu sowas kann man Eltern aber nicht zwingen, es liegt in ihrer eigenen Verantwortung und in ihrem eigenen Interesse sich darum zu kümmern das nötige “Fachwissen” zu erwerben. Und die müssen ja kein Informatikstudium machen um die jeweiligen Schutzfunktionen zu aktivieren. Außerdem sollten wir nicht vergessen das die Generation die jetzt Kinder hat selbst schon mit PC und Konsole groß geworden ist, und so meist durchaus selbst zumindest eine grundlegende Ahnung von der Sache hat, oder sicher jemanden kennen der ihnen dabeihelfen kann. Sie müssen nur wollen und sich die Zeit nehmen.

    Ich denke es ist auch nicht nötig oder möglich sein Kind zu 100% zu kontrollieren und alles zu blocken was nicht vom Gesetzgeber für das Kind freigegeben ist. Es reicht aber schon dem Kind einfach das Interesse zu vermitteln und sich mit ihm auseinanderzusetzen. Selbst das scheint aber vielen Eltern leider schwer zu fallen….

  57. Booomboy: “eine news zu eröffnen und dann nur auf die eigene website/auf den eigenen blog zu verlinken finde ich nicht korrekt, dass einen user-kommentar beinhaltet.”
    Green ist immer hin einer von Stigma wenn er sich mir Frau Pfeiffer in kontakt setzt ist es doch eine News die auch die Stigma Gemeinde interesiert, denn wir haben viel Zeit investiert um mit Frau Pfeiffer zu reden deshalb ist auch eine Reaktion von Fr. Pfeiffer auf unsere und greens Kritik eine News wert. Außderdem ist sowas für alle gut denn so bildet man ein Netz in den man sieht wie viele sich mit unseren Thema beschäftigen.

    Happy Coding.

  58. @Mars
    Egal wie technich unbegabt jemand ist, eine current-gen console jugendsicher zu machen ist ein zeitaufwand von 15-30 minuten, EINMALIG. Wer die zeit nicht aufbringen kann dem muss ich jetzt einfach mal so unterstellen das er kein kind haben sollte.

    Ein PC gehört auch nicht ins kinderzimmer sondern an einen ort wo das kind keinen freien zugang hat. Ein passwort auf einen rechner (entweder per bios oder per windows account) machen ist ein zeitaufwand von höchstens 30 minuten wenn man absolut keine ahnung hat. Google hilft bei sowas und wenn jemand keine ahnung hat was google ist frage ich mich sowieso was der mensch mit nem PC will.

    Ist doch eh nen unding… eltern kaufen ihrem sprössling was auch immer er will damit er ruhe gibt. Handy, PC, Konsole… und dann wundern se sich wenn se plötzlich nen jamba abo haben oder mit dem smartphone im netz gesurft wird? Wer erzieht hier eigentlich wen? Warum das zeug dann überhaupt erst kaufen?

    Jugendschutz in spielen war noch nie so einfach wie heute vorallem auf konsolen. Momentan würde mir absolut nix einfallen was die hersteller noch machen könnten um es noch einfacher zu machen. Aber demnächst müssen se wohl ne DVD beilegen wo in nem film beschrieben wird wie man juschu einstellnungen macht damit auch blos niemand zeitaufwändig eine seite im handbuch lesen muss…

    Das “zeitaufwand”argument zieht absolut nicht, mit geringem aufwand kann man eine konsole jugendsicherer machen als es jeder fernseher jemals sein könnte.

    Die kleinen können so viel terror machen wie se wollen, es ist eltern-aufgabe mit diesem terror klar zu kommen und ihm das terror-machen auszutreiben. Das ist erziehung, erziehung ist nicht dem kleinen zu geben was er will weil man angst hat er könnte terror machen…

  59. “In Zeiten in denen oft beide Eltern einen Job ist dein Satz theoretisch richtig, praktisch oft einfach nur Utopie.”

    Demnach ist es auch eine Utopie, darauf zu achten, dass die Kinder ihre Schulaufgaben machen und sich keiner Sekte oder Straßenbande anschließen? Ich meine, das erfordert schließlich auch Zeit und Nerven. Wenn Eltern bei etwas so simplem wie Videospiele bereits die Verantwortung an den Staat abgeben möchten, wieso nicht gleich andere Dinge ähnlich schleifen lassen?

    Nichts für ungut, aber wer keine Zeit für ein Kind hat, sollte keins haben – zu seinem eigenen und zum Wohl des Kindes.

    “Wie war die Aussage mit dem Spielescanner: NEin, der wird nie 100% funktionieren, deshalb ist er Murks. Ihr solltet doch wissen dass es so viele Games und andere Theman im Netz/Computer gibt, dass sich Eltern, die nicht Hobbymäßig da voll drin stehen keine Chance haben das alles zu überblicken. Das ändert nichts an der elterlichen Verantwortung, aber es zeigt, dass es imho verantwortungslos ist einfach zu sagen: dafür sind Eltern zuständig und sonst darf niemand was zu sagen…”

    Mir scheint, du weißt nicht, wie aktuelle Jugendschutzsysteme von Heimkonsolen oder aktuellen Windows-versionen (die Jugendschutz-Limits seit Vista nativ integriert haben). Die Spiele haben intern Codes für ihre jeweilige Altersfreigaben. Diese werden vom System ausgelesen und mit dem Level des Benutzers (auch auf Konsole gibt es seit der Xbox 360 Benutzerlevels, also eingeschränkte und uneingeschränkte Gruppen) und der Konsolen-Region abgeglichen. Hat ein Spiel beispielsweise keine USK-Kennzeichnung, kann es in Deutschland von einem entsprechend eingeschränkten Benutzer nicht gestartet werden. Auf Konsolen kann dieses System nicht umgangen werden, auf dem PC natürlich schon, aber dort kann ja eine Installation bereits verhindert werden, indem der Admin den Accounts seiner Kinder einfach die Berechtigung dafür entzieht. Kein Mensch braucht einen Spielescanner. Die Jugendschutz-Einstellungen werden im Handbuch der Konsolen – und ich weiß es, denn ich besitze Xbox 360 und PS3 – ausführlich erklärt, sodass man keineswegs “Technik-affin” sein muss. Unter Windows reicht es eigentlich auch, zu wissen, wo man die Systemsteuerung findet… ;)

    Lange Rede, kurzer Sinn: die Ausrede “ist zu kompliziert” gilt Anno 2010 nicht mehr. Wer sich nicht darum kümmern will, tut eben genau das: er WILL nicht. Mit “Technik-Affinität” hat das kaum noch etwas zu tun.

    “@Liquid (hast du eigentlich Kinder?)”

    Nein, habe ich nicht und ich gedenke auch nicht, je welche zu haben. Aus gutem grund: Zum einen fühle ich mich, aus heutiger Sicht, der Aufgabe nicht gewachsen – da bin ich ehrlich. Zum anderen hasse ich Kinder. Meine Geduld mit ihnen ist erstaunlich schnell erschöpft. Ich halte mich daher für einen denkbar ungeeigneten Vater. Trotzdem machen es sich Eltern heutzutage zu leicht. Wie hat es die Menschheit bloß geschafft, jahrtausende über ihre Kinder zu bändigen? Oh, ich weiß: Damals gab es noch keine Erziehungspädagogik und keine antiautoritäre Erziehung. Eltern waren noch Respektspersonen, nicht die “besten Freunde” der Kinder. Aber, ist klar – ein “bester Freund” zu sein ist halt leichter und stressfreier als dauernd mit erhobenem Zeigefinger neben dem Spross zu stehen. Hauptsache Ruhe und kein “Terror zuhause”. Kinder sollen ein “süßes Accessoire” der modernen Familie, aber bloß keine Belastung sein – das ist mein Eindruck als unbedarfter Voyeur. Heutige Eltern sind mit irgendwie allem irgendwie immer irgendwie überfordert. Selbst, wenn es sich nur um Kleinigkeiten wie die Art der rezipierten Vieospiele handelt.

    Persönliches Fazit: Meine Vollzeit-berufstätige Mutter, von der ich alleine aufgezogen wurde, muss ein verdammtes Weltwunder gewesen sein…

  60. @Boomboy:
    1. hab ich das vorher mit Rey abgeklärt, 2. sehe ich dein Problem nicht. Das Thema ist mir wichtig, ich schreibe ne Menge drüber und es nicht das erste mal das ich sowas mache. Einmal abgesehen ging Frau Pfeiffer eh davon aus, dass ich ihn veröffentliche, aber ich schätze mal hier lesen mehr Leute die News als das Forum.

  61. ….” Eltern sind nicht Technik-affin genug….
    Pfff,

    Sind die “Technik-affin” genug zu glauben das Games generell Mord Maschinen aus Ihren Kindern macht…

  62. Ein paar von den Sachen die der anspricht sind mir gar nicht so aufgefallen. Vermutlich weil ich in RDR nie auf die Idee kommen würde Frauen im Schlaf abzuschlachten.

  63. btw ich frage mich gerade, warum die HotCoffee-Mod von GTA SA nicht erwähnt wurde, ich mein, dazu lag schon Videomaterial vor bei den öffentlich rechtlichen vor…. man hätte es doch nur kopieren müssen und hätte schon die mega Vergewaltigungsstory, die sich, bezogen auf den (nicht vorhandenen) Wahrheitsgehalt der Sendung, wunderbar und lückenlos in die Umgebung eingefügt hätte… :X

  64. Jaja, Frau Pfeiffer ist nicht verantwortlich wie die Sender das Material nutzen blablabla….
    Tut mal nicht so als würde die Frau nicht wissen wie die Sender ticken, wenn es ihr um Dialog gehen würde, würde sie andere Mittel bevorzugen. Haha, ja, “Dialog”.
    Müsste es nach all den Jahren nicht auffallen, das ein Dialog nicht gewünscht ist?

    Und nun zu dir, “ich-bin-grundsätzlich-contra”-Mars.
    Erstmal, spar dir das totschlagargument “hast du eigentlich kinder? hast du überhaupt eine AHNUNG wieee schwierig das ist?”. Wenn man in meiner Medienauswahl ohne guten Grund rumpfuschen will, weil es Eltern gibt, die meinen, sie könnten zum Schutze ihrer Kinder alle gängeln, dann kann sich wohl jeder Betroffene einmischen. Oder eben auch nicht-betroffene, es gibt viel zu wenige “Advocatus Diaboli”.
    Meinst du allen ernstes, das eine wie auch immer geartete Zensur die fehlende Zeit der Eltern aufwiegt? Meinst du allen ernstes, das man die Medien so umgestalten sollte, das man ohne große Mühen seine Kinder davor “parken” kann, egal wie sehr die Kultur drunter leidet? (Rate mal warum es kaum deutsche Filme von Weltrang gibt. Oder gute deutsche Schauspieler..)
    Anstatt Verbote zu fordern könntest du auch das Feld von einer anderen Seite betrachten, und dafür eintreten, dass die Eltern eben mehr Zeit für ihre Kinder haben. DAS wäre sinnvoll, das würde deine Verbote gleich obsolet machen. Und sogar noch weitere negative Effekte lösen. (Nein, Zeit- durch Geldmangel auszutauschen ist keine Alternative, spar dir einen Arbeitslosenvergleich).
    Aber dann müsstest du dich dem allgemeinen Trend entgegenstellen, und bessere Bedingungen für alle fordern. Das will ja niemand… Dann lieber im Trend bleiben und gegen “Killerspiele” wettern, das ist leichter, und man bekommt anerkennung von den “Alten”, obwohl diese doch für die Misstände der Neuzeit verantwortlich sind.
    Ich bleib dabei, Leute wie du und Frau Pfeiffer sind dafür verantwortlich, dass es Filme wie “Londen after Midnight” nicht mehr gibt (also als verschollen gelten), und das Metropolis beinahe für alle Zeiten in seiner Urfassung verloren gegangen wäre. Nur um sich selbst zu profilieren und von gesellschaftlichen Problemen ablenken zu können (wobei ich da glaube, dass ihr davon überzeugt seid, dass eine Zensur irgendwas lösen könnte. Rate mal: Nein tuts nicht).

    Und den Rest darf ich daran erinnern, das wir in einer Welt aufgewachsen sind, in denen es solche “Gängelungen” nicht gab (oder wenigstens im geringeren ausmaße), aus den meisten von uns ist trotzdem was geworden.. Warum sind eigentlich alle der Überzeugung, dass es bei der nachfolgenden Generation schlimmere Auswirkungen haben sollte als bei der eigenen? Nein “Grafikverbesserungen” sind kein Argument, ich weiß auch nicht wer auf so eine Idee kommt.
    Der Medienjugendschutz in seiner jetzigen Form ist in Gänze abzulehnen, alles andere ist nur ein Zugeständnis an die Zensur.
    Weniger Egomanie würde auch der Gamercommunity gut tun. Da würde es mir völlig reichen, wenn die Leute mal versuchen würden sich in andere hineinzuversetzen und auch mal gegen Regelungen zu stellen, die einen selbst nicht oder nicht mehr betreffen.

  65. @GreenNinja frau pfeiffer soll sich doch bitte mal den beitrag bei fernsehkritik.tv ansehen.
    hab die diskussionen hier nicht ganz mitbekommen. ging auch glaub ich leicht richtung off-topic? ich finde die mittel der verpixelung im beitrag inteteressant (seh die ausschnitte zum ersten mal). z.b. bei RDR beim “abschlachten” der frau im schlaf, die schon wach ist. das bild dass sich der zuschauer dazu denkt ist wesentlich brutaler, als das tatsächliche. der spieler fuchtelt mit dem messer wild in der luft herum und trifft irgendwann zufällig die frau. realistisch sieht das nicht gerade aus. aber wie toll das mit der zensur und der gewalt in den köpfen funktioniert, haben ja schon die entwickler von kane & lynch 2 entdeckt.

  66. Ich habe die genannten Spiele nicht gespielt, da ist es schwer direkt etwas gegen die Formulierungen zu sagen. Aber nun sehe ich (Danke, Sebiroth), dass es nicht 100 Punkte für eine tote Frau dazu gibt, sondern es werden 50 abgezogen. Da Frau Pfeiffer einen Vorspieler benutzt, muss sie das beim Zugucken bemerkt haben. Wenn nicht, dann arbeitet sie sehr schlampig, wenn ja, dann hat sie gelogen. Schlicht gelogen! Und das ist nur ein Punkt aus ihrer Liste.

  67. achja fast vergesen. in meiner tageszeitung stand heute, dass tim k. verückt nach ballerspielen war. sein BESTER FREUND (Ich dachte, er hätte keine??!!), sagte, er liebte GEWALTSPIELE wie COUNTER STRIKE und er ginge in DEM SPIEL richtig auf. er besas zwar counter strike, jedoch spielte er nicht. ich bezweifle den wahrheitsgrad der aussage, falls es sie überhaupt gab.

  68. Kleine Anmerkung von mir am Rande bzw. eine Vermutung: So wie ich es verstanden habe geht es der guten Frau Pfeiffer nicht um die Ehrenpunkte im Spiel sondern um die Gamerpoints fürs Achievement.

  69. Frontal21: in deiner Tageszeitung hätte stehen müssen “Journalist bezahlt irgendwen für irgendwelche erfundenen Aussagen” oder “Journalist schult um zum Märchenbuchautor”.

  70. Das mit den punkten habe ich jetzt erst gecheckt… dachte nicht das sich das auf RDR bezieht sondern einfach nur mal wieder ein frei erfundener blödsinn wie üblich ist. Aber anscheinend soll das ja tatsächlich auf RDR zutreffen. Habe mich ja auch gefragt was frau pfeiffer mit diesem satz in ihrer antwort gemeint hat:

    “Ich hatte eigentlich erwartet, dass Sie den Fehler Hundert PUnkte bemerken. Es sind ja nur 5. Haben Sie aber nicht.”

    Greenninja mag nicht den fehler bemerkt haben, ebenso wenig hat ihn aber frau pfeiffer bemerkt. Es besteht wohl ein unterschied zwischen punkten bekommen und punkten abgezogen bekommen. Und im fall von RDR bekommt man weder 100 punkte noch 5 punkte. Man bekommt 50 punkte ABGEZOGEN. Deswegen ist die zahl davor und deswegen ist da dieses hübsches minuszeichen vor der 50.

    Das ist mir nun aber auch erst nach der fernsehkritik.tv folge aufgefallen, zeugt aber umso mehr davon wie wenig ahnung frau pfeiffer hat von dem was sie da “studiert”. Wenn man schon verwechselt ob der spieler belohnt oder bestraft wird dann frage ich mich wie man ein spiel überhaupt bewerten will.

    @Gresman
    Das achievement ist einmalig, das bekommt man auch nicht für das abmurkse irgendeiner frau immer wieder. Von daher selbst wenn sie sich auf das achievement bezieht verdreht sie hier immernoch tatsachen. Da es so dargestellt wird als würde man ständig dafür belohnt werden zufällig frauen auf zufällige art und weisen zu töten und es wäre eine der aufgabenstellungen des spiels. Ist es aber nicht, im gegenteil das spiel bestraft einen für solche handlungen.

  71. “1. hab ich das vorher mit Rey abgeklärt, 2. sehe ich dein Problem nicht”
    “aber ich schätze mal hier lesen mehr Leute die News als das Forum”
    und genau das ist das problem!
    wenn die leute schon nicht ins forum gucken, weshalb sollten sie dann zu irgendwelchen user-blogs gehen, nur weil der newsposter, keine lust hatte, seine news hier zu veröffentlichen?
    copy-paste kennen sicherlich die meisten hier.
    diese website ist zum thema zensur&gaming informationsquelle nr.1 (zumindest für mich) aber wenn jetzt jeder hier anfängt im facebook-stil hier nur kurze sätze zu tippen und die eigentliche news nur per link zu einem blog finden ist, dann verliert diese website ihre intigrität und somit ihre ernsthaftigkeit und damit wiederum ihre besucher.

  72. Ich hatte mich schon gefragt was genau sie mit dem Satz eigentlich meint. ^^
    Über solche DETAILS wie in welche Richtung sich welche Anzahl von Punkten geht, rege ich mich gar nicht mehr auf. Ich frag mich immer noch wie man so Szenen wie die aus Heavy Rain so grob missinterpretieren kann.

  73. ich wünschte wir hätten hier einen youtuber der lust hätte ab und zu ein paar clips zu basteln. ich würde gerne mal einen “MännerTV”-beitrag sehen mit dem thema “gewalt gegen männer in videospielen”. material gibt es ja genug. und um auf die disksiminierung hinzuweisen würde ich spiele aussuchen, wo man das geschlecht wählen kann. bei RDR geht das im multiplayer ja auch und da laufen auch zivilisten rum. also besteht theoretisch die möglichkeit als frau “einem mann im schlaf die kehle zu durchschneiden”. und auch in mass effect gibt es ja diese “dialogoptionen” wo man jemanden ins gesicht schlägt etc. ach.. so viele youtuber, so viel satire-potential und so wenig motivation. der einzige der in der richtung was macht ist cometmatti, oder?

  74. Es ist weniger der Mangel an Motivation als der Mangel an Zeit und Technik. Ich würde mir auch gerne solche Videos ankucken, aber ich bin ja die ganze Zeit am schreiben.
    Hinzu kommt, dass Satiere wohl bei den meisten Leuten denen wir was sagen wollen eher abprallen würde.

  75. Boomboy: Greenninja ist nicht Eigentum von Stigma-Videospiele. Er darf in seinem Blog was schreiben und das sehr wohl als News hierher verlinken, so wie es immer üblich ist, wenn Texte extern verfasst wurden.

    Allgemein: dass es -50 Punkte gibt, das mag sein, aber wenn es ein Archievment ist, dann gibt es dafür “andere” Punkte, die zwar nichts mit dem Spielziel zu tun haben, aber der Ahnungslose Laie könnte dann doch glatt meinen, es würde dafür im Spiel Punkte geben. Da ich RDR noch nicht besitze, kann ich dazu aber erst einmal nichts weiter sagen.
    Ich finde es nur erbärmlich dass Frau Pfeiffer sich darüber echauffiert, dass Gamer in solch miesen Berichten einen von dutzenden Fehlern übersehen. Besonders wenn die Dame selbst bei dem Beitrag mitwirkt, erwarte ich da doch mehr Sachverstand!

  76. das wäre ja auch gar nicht unbedingt das ziel. erst mal wäre es einfach unterhaltung für uns gamer. außerdem kann man bei der entsprechenden zielgruppe dann evtl. auch das interesse für die debatte wecken. mit hilfe von humor ist die ganze geschichte auch leichter zu ertragen. dass politiker und “experten” was mit satire der art anfangen können, erwarte ich gar nicht erst. ich stelle mir das vor wie beim kabarett.

  77. Egozid: “ich stelle mir das vor wie beim kabarett.”
    Versuch doch mal ein kleines 10 Minuten Programm aufzustellen, dass ist garnicht so einfach, denn viele Witze um Gamer gibt es nicht. bzw man müsste viel vorab erklären.
    ABER du könntest es mal auf die ToDo Liste eintragen mal sehen ob man nicht einiges an Themen zusammen stellen kann. Fraglich obs Witzig wird.
    .
    Happy Coding.

  78. satire muss nicht immer lustig sein. es geht weniger um bestimmte witze mit entsprechenden pointen. ich denke nur, man könnte veranschaulichen, wie einfach das ist, einen manipulativen beitrag zu basteln (wenn man die mittel hat), in diesem fall sogar mit den selben, gezeigten spielen.
    mir persönlich fehlt da auch das know-how und die ausstattung. ich weiß dass das alles nicht so einfach ist. aber man müsste es ja auch nicht alleine machen.

  79. “auch das know-how und die ausstattung”
    Ich habe mir erst letzens ein Video Schnittprogramm gekauft, abner mir fehlt die Zeit ^^
    Man könnte zumindest mal einen Plott beschreiben was wollen wir zeigen?
    zB “MannTV” Sexistische Gewalt gegen männer usw … aber welche Spiele welche “Experten” wie sollte die aufmachung sein usw, dann kann man es schneller zusammenschneiden als wenn man erst alles testen muss. Ich würde den Beitrag nicht länger als 10 Minuten machen, dabei will jede Sekunde gut geplant sein.

  80. @TRB: hab’s mal in die ToDo liste geschrieben. ist ja ein äußerst vielversprechender thread :s
    also für den beitrag brauch man nicht zwingend eine anmoderation, nur den beitrag mit kurzer einleitung und den szenen, am besten noch (überflüssiges) verpixeln, ein paar zitate aus dem tatsächlichen beitrag umformulieren und einen äußerst betroffen aussehenden typen, der die diskrimierenden szenen demonstriert und kommentiert. man muss ja nur immer wieder erwähnen wie unglaublich empört man doch ist. das müssen nicht mal 10 min werden.

  81. Vielleicht doch noch ein letzter Comment:
    1. In dem Satz mit dem Terror von mir stand ein “oft” drin, hat wohl nicht jeder gelesen.
    2. Ich wollte nie sagen es ist unmöglich als Eltern zu gucken, das hab ich eigentlich auch genügend betont (auch wenn es in einem Beitrag missverständlich war). Aber es ist für viele eine Belastung und Herausforderung. Gerade weil es ja in der Realität außer Spielen noch vieles Andere im Bereich Medien gibt (muss ich so ne Banalität wirklich hier extra betonen?).
    3. Und nochmal: Ich wende mich nur gegen den Sprachgebrauch der hier teilweise herrscht.

  82. Mars: wenn du hier Leuten sagst, sie hätten nichts zu melden, weil sie keine Kinder durch die Pubertät gebracht haben, dann musst du dich nicht wundern, wenn dieser Unfug gekontert wird – besonders angesichts der enormen Kinderzahl, die DU bereits durch die Pubertät gebracht hast.
    Es ist die Aufgabe der Eltern ihr Kind zu erziehen und nicht Aufgabe des Staates. Darüber hinaus hat jeder Eingriff in das Konsumverhaltener der erwachsenen Bürger dieses Landes aus Jugendschutzgründen zu vermeiden bzw. zu unterlassen.
    Und was Frau Pfeiffer da an Müll erzählt und diesen Müll dann auch noch mit diffusen Begleittexten rechtfertigt, die eh von niemandem gelesen werden… hachja… also für so dumm bzw. naiv habe ich die Frau bisher eigentlich noch nie gehalten, aber nungut, man lernt nie aus.

  83. Oh, MaSu, mann, mann
    1. Ich hab nie gesagt sie haben nix zu melden, ich habe nur gesagt ich finde es unmöglich wenn Leute, die immer darauf pochen dass alle Anderen keine Ahnung haben und deshalb die Klappe halten sollen auf einmal meinen sie selbst seien aber bei einem Thema wie der Erziehung, das ja zu den Schwierigsten überhaupt gehört, aber kompetent und könnten anderen einfach so erzählen wie’s läuft.
    2. Also, wie ich bereits mehrmals geschrieben habe arbeite ich wohl mehr mit Kindern zusammen als die meisten von euch. Aber ich habe auch nie behauptet dass ich mega-kompetent wäre, nur dass man, wenn man eben nicht so ganz kompetent ist vorsichtig sein muss was man formuliert.
    3. Ich habe nie gesagt dass der Staat Kinder erziehen soll, im Gegenteil. Aber Lesen scheint bei dir ein Problem zu sein, kann das sein? Schließlich habe ich es hier (und sonst oft genug im Forum) nicht nur einmal betont.
    4. Ob es konsequent zu unterlassen ist hast du nicht festzulegen. Dazu hat jeder eine Meinung, und ich respektiere deine, aber das muss die Gesellschaft gemeinsam festlegen was sie duldet und was nicht. Soviel zum Thema Demokratie.
    Das sind so Punkte wo ich meinte du machst dich lächerlich!

  84. Mars zum ersten mal ein Zitat von dir:
    ZITAT:
    ==========
    Hm, also falls ihr euch erinnern könnt (wo ich mir nach den letzten 5 Beiträgen nicht mehr so sicher bin) plädiere ich hier wohl öfters als jeder Andere für elterliche Aufsicht. Ja. Aber ihr tut hier so als könnte man so neben bei völlig problemlos PC/Handy etc. alles kontrollieren. Und das werfe ich euch vor. In einem Forum, in dem es 60jährigen ihr Alter als Argument vorgeworfen wird wenn sie was über Spiele sagen ist es eine Zumutung wenn Leute, die (zumindest teilweise) keine Kinder haben auf einmal meinen sie dürften aber was über Erziehung sagen. Entscheidet euch, entweder dürfen alle über Spiele reden oder ihr nicht über Erziehung.
    ==========
    ZITAT ENDE

    So das Alter wurde hier niemals einfach “allgemein als Argument” genutzt.
    Aber das war noch nciht das beste Zitat:

    ZITAT:
    ==========
    Masu, du bist einfach sooo lächerlich. Bring 5 Kinder durch die Pubertät und wenn du nie Probleme hattest dann glaub ich dir (dein Beispiel geht an meinem Argument mal wieder völlig vorbei).
    ==========
    ZITAT ENDE

    Ich fasse zusammen: bring Kinder durch die Pubertät, dann zählt deine Meinung etwas. Ähm ja – danke. So und jetzt frage ich mich, wieso du das leugnest? Gedächtnisprobleme oder fühlst du dich zum Münchhausen berufen? Du sagst hier mehrfach folgendes: Hab Kinder oder halt die Fresse. Und das finde ich nicht gut.

    Zu Punkt 2: Wie viel DU mit Kindern arbeitest interessiert mich einen feuchten Furz. Mich interessiert lediglich, dass du meinst DU würdest mehr mit Kindern arbeiten als viele andere hier, die du natürlich gar nicht kennst. Das halte ich für ziemlich arroganten Müll! Du weißt weder wer wie viel mit Kindern arbeitet, noch wer die Elternrolle gut ausfüllen würde oder nicht. Du weißt gar nichts, aber laberst einfach mal furchtbar arrogant daher, dass du ja viel mehr Ahnung hättest. Das jemand, der weniger Ahnung hat vorsichtiger sein muss, dass ist eine interessante Äußerung, denn damit implizierst du bereits, dass ich z.B. weniger Ahnung hätte als du. Wieder diese furchtbar eingebildete und elitäre Denkweise.

    Dann zu Punkt 3:
    Wenn du nicht willst, dass der Staat die Kinder erzieht oder zumindest spürbar in die Erziehung eingreift, warum betonst du dann immer wieder, wie schwer doch angeblich der Jugendschutz für die Eltern umzusetzen wäre?! Der Jugendschutz zuhause funktioniert primär über eine gute Vertrauensbasis und Autorität. Dafür braucht man keine Gesetze oder ähnliches. Das brauchte man weder vor 15 Jahren noch heute. Eltern die sich kümmern, die schaffen das problemlos. Aber wenn die Kinder keine gute Beziehung zu den Eltern haben, dann haben die Kinder Geheimnisse, weil sie u.U. befürchten nicht „anerkannt“ zu werden. D.h. eine Mutter wird niemals von problematischen Medien erfahren, die das Kind konsumiert, wenn das Kind der Mutter nichts als Schläge oder Kontrolle zutraut – also kein Vertrauen, keine Hilfestellung usw.
    Da helfen auch keine Gesetze. Wer also behauptet, es wäre soooo schwer, der meint damit im Endeffekt, dass viele Eltern schlicht zu blöd für eine angemessene Erziehung sind und das da jemand helfen müsse. Eltern, die kontrollieren wollen, die schaffen das heute sogar besser als früher – aber das wurde auch schon zu genüge thematisiert.

    Dann Punkt 4:
    Natürlich sind Eingriffe in das Konsumverhalten von erwachsenen Bürgern von staatlicher Seite aus zu unterlassen. Und ja, wir leben in einer Demokratie, aber rein zufällig auch in einer Demokratie, in der dieses Verbot schon lange existiert, es interessiert nur niemanden – DICH auch nicht.
    Zensur findet nicht statt!
    Auf diese Regel hat man sich geeinigt, also erspare mir dein Geschwätz über Demokratie und Meinungsfreiheit und beschäftige dich mal Ansatzweise mit der Realität.

    Mal allgemein: Du nimmst immer nur Unfähigkeit und Dummheit in Schutz und tust so, als wäre das was ganz normales und unterstützt diese Personen damit in ihrer Inkompetenz nur noch weiter.
    Warum sollten sich Eltern bitte um ihre Kinder kümmern, wenn sie einfach in den Medien soviel Gülle labern können, das noch inkompetentere Politiker Gesetze erlassen, die ohne die dreiste Manipulation von Rechtsverdrehern (Ah, Nachzensur ist also keine Zensur und heißt nur zufällig XXXzensur, na dann ist ja alles in Ordnung) offensichtlich gegen das GG verstoßen würde?!
    Wie wurdest du eigentlich erzogen? Du konntest in deiner Kindheit doch alles kaufen, was nicht indiziert war. Also wie wurde aus dir bitte ein Mensch, der nicht vergewaltigend und mordend durch die Straßen zieht?
    Eltern dürfen nicht ermutigt werden, ihre Verantwortung an dritte abzugeben. Manche Eltern fordern sogar, dass die Schule die Kinder erziehen müsste, dabei müssen eigentlich erzogene Kinder in die Schule um dort Dinge zu lernen, die von den grundsätzlichen Sachen wie „nicht klauen“ und „nicht schreiend durch das Klassenzimmer laufen“ erheblich abweichen sollten.
    Wann wird wohl verlangt, dass die Kinder von der Schule von der Windel entwöhnt, also trocken werden? Ich zähle die Tage und das alles nur dank solcher Gutmenschen wie du es bist!
    Grässlich!

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Lächerliche, der es wagt dir zu widersprechen, ohne 12 Kinder erfolgreich zu Hartz4-Empfängern gemacht zu haben!

  85. Hm, Masu, soll ich versuchen auf diesen arroganten Schwall von Beleidigungen sachlich zu bleiben? Ok, ich versuchs mal.
    1. Wenn das weitergeht wäre ich wieder fürs Forum :-)
    2. ZITAT:
    ==========
    Ich fasse zusammen: bring Kinder durch die Pubertät, dann zählt deine Meinung etwas. Ähm ja – danke. So und jetzt frage ich mich, wieso du das leugnest? Gedächtnisprobleme oder fühlst du dich zum Münchhausen berufen? Du sagst hier mehrfach folgendes: Hab Kinder oder halt die Fresse. Und das finde ich nicht gut.
    ==========
    ZITAT ENDE
    Gut, nochmals: Nein, habe ich nie gesagt. Deine Meinung zählt natürlich, aber entschuldigung, du machst keine Meinungsäußerungen, du hast sowas gesagt wie: Bei wem Stress mit den Kindern ein Argument ist der ist blöd. Natürlich gehören Konflikte zur Erziehung dazu, ganz klar, aber sowas schlaucht auch brutal. Das ignorierst du, und deshalb sag ich: krieg erstmal selber Kinder bevor du große Reden schwingst (nicht bevor du überhaupt was sagst!)
    3. Nun, ich weiß so ein bisschen was einige von euch arbeiten und in ihrer Freizeit machen. Natürlich nicht perfekt. Aber ich arbeite mindestens jede 2. Woche mit Kindern, da ist die Annahme dass es durchaus mehr ist als bei einigen Anderen nicht so weit hergeholt (außerdem ist es an der Stelle interessant dass die (femaleGamer), die auch mit Kids arbeitet zu ähnlichen Schlüssen kommt). Und nein, ich habe nie behauptet ich wüsste wie Erziehung funktioniert. Nur dass es nicht einfach ist. Da lehne ich mich weiß Gott nicht weit ausm Fenster.
    zu 3: ich plädierte oben ausdrücklich für Angebote, Vorträge etc. Nicht für Eingriffe.
    zu 4: Ja, und man hat sich auf eine Auslegung der Regel geeinigt. Ein bisschen Realität gebe ich dir gerne weiter ;-)

    MfG,
    Mars
    PS: Dass du natürlich mich direkt beleidigen musst ist doch klar. Warum eigentlich?

  86. Es ist eigentlich sehr interessant, dass hier so viele gegen Frau Pfeiffer wettern, weil sie ja angeblich Videospiele verbieten und den Staat in die Erziehung einbinden will. Dann geben hier Gamer reihenweise Erziehungstipps, die Frau Pfeiffer genau so in dem Artikel auf der FrauTV Homepage gibt (darauf weisen sie in der Sendung auch hin) http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2010/0923/thema_1.jsp
    Ich bin nicht 100%ig von Frau Pfeiffers Meinung überzeugt, aber manchmal kriege ich hier das Gefühl,dass sie sagen kann was sie möchte, sie ist so oder so die Dumme. Ich interpretiere ihre Aussagen folgendermaßen: Es ist für Eltern schwierig, den Medienkonsum ihrer Kinder zu kontrollieren (und das ist es auch einfach, werden euch alle Eltern bestätigen). Und gerade diesen Eltern, die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, möchte sie helfen. Nicht jedes Elternteil, was sich Hilfe sucht ist unfähig, ganz im Gegenteil, solche Eltern sind für mich vorbildlich, weil sie sich eingestehen, dass sie Hilfe brauchen.

  87. Female Gamer: Du hast wohl die Diskussion mit Frau Pfeiffer im Forum verpasst. In der Diskussion wurde Videospielen vorgeworfen, sie würden Übergewicht fördern und wenig später wären Videospiele mitverantwortlich für Steroidmissbrauch von jungen Menschen, da in Videospielen übertriebene körperliche Ideale propagiert würden.
    Dann sollten Videospiele schlecht für die Schulnoten sein, wo die Koreaner und allgemein die Asiaten DAS Gegenbeispiel sind. Aber weil dort viele zuviele spielen, machen wiederspiele dann halt süchtig, was in Deutschland nur bedingt zutrifft und nicht belegt werden kann, da nicht klar ist (nach Aussage eines Mitarbeiters des KFN!), ob Videospielsucht lediglich die Folge oder die Ursache von sozialen Problemen sind. Das alles hinderte die nette Dame (R. pfeiffer) aber nicht daran, Videospielen dennoch alles möglich unterstellen.
    Die Krönung kam dann, als Frau Pfeiffer keine verbote forderte, sondern nur, dass §131 und der Index vermehrt angewandt würden (was verbote sind…!). Zum Schluss wurde dann noch WoW vorgeworfen, dass man dort ausgerechnet im Jahr des Gorillas (irgend so ein UN-Mottojahr, das eh niemanden interessiert) Affen töten müsse für eine Quest. Oh yea.
    So das mal kurz zu Frau Pfeiffer.
    Und angesichts dieses ganzen Unfugs, den die Frau fortwährend von sich gibt, ist der Gegenwind nunmal deutlich spürbar. Die Frau hat sogar eingeräumt, dass der Kölner Aufruf Dinge fordert/sagt, die nciht gut sind – aber das sagt sie natürlich nur gegenüber den Gamern, während sie ihre Unterstützung des Kölner Aufrufes nach wie vor nicht zurückzieht, sondern den Aufruf weiterhin mit ihrer Unterschrift unterstützt!

    Platt gesagt: Sie sagt, was man von ihr hören will um einen einzulullen und dann kommt sie mit dem allergrößten Unsinn daher, weil man ihr ja einmal zugestimmt haben könnte.

    So und dann ein letztes Mal zum Marsianer, der offensichtlich mal wieder auf den (Erd)Boden der Tatsachen zurück kommen muss und auch direkt zu FemaleGamer:
    Anders als vor 10+ Jahren, ist der Jugendschutz mittlerweile sehr ausgeprägt und auch für die allerdümmsten Eltern gut zu erkennen. Videospielekonsolen verfügen über Jugendschutzeinstellungen, WoW verfügt über Mechanismen, die es Eltern erlauben, den Spielkonsum zu begrenzen, Vista und Win7 verfügen ebenfalls über extrem gute Benutzerkontensteuerung, die es sogar ermöglicht, genau festzulegen, wann welcher Benutzer was machen darf.
    Eltern haben heute 1000mal mehr Möglichkeiten den Jugendschutz effektiv durchzusetzen als früher, d.h. es ist einfacher! Was früher nicht auf dem Index war konnte heimlich von jedem Kind (legal) gekauft werden.
    Einzig und allein das Internet ist schwer zu kontrollieren, aber auch da gibt es Methoden. Zum Beispiel kann man dem Kind nur Zugang zu Wikipedia erlauben (ja dafür gibt es Softwarelösungen), sodass Hausuafgaben usw gemacht werden können und das Kind auch ohne Eltern im Internet auf ausgewählten Seiten surfen darf. Und wenn die Eltern von der Arbeit kommen, dann können sie dem Kind unter Aufsicht mehr erlauben.
    Oder es existiert sowas, wie eine vetrauensbasis, dann kann man auf diese Stasimethoden ganz verzichten und es funktioniert trotzdem.
    Als ich damals Q3(da war ich gut 15 Jahre jung) spielen durfte und meine Mutter wusste es (tat aber so als wüsste sie ncihts^^), da war ihr einfach nur wichtig, das ich meine Hausaufgaben mache, Freunde habe, zum Sport gehe und glücklich bin. Sobald eine Schieflage eingetreten wäre, hätte sie wohl gesagt, dass sie wüsste was ich spiele und dass sie das nicht in Ordnung findet, da mein sonstiges Leben uU darunter leiden könnte.

    Wer angesichts der enormen Möglichkeiten, die Eltern HEUTE haben noch jammert, es wäre ja soooo schwierig, der muss ja wirklich glauben, dass Erziehung vor 10+ Jahren absolut unmöglich gewesen sein muss…

    Eltern, die sich interessieren, die haben HEUTE soviele mechanismen… und die, die sich nciht für ihre Kinder interressieren, die sollte man nicht mittels Gesetze usw in ihrem Desinteresse bestärken!

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