VDVC kritisiert Art der Kritik an „1378 (km)“

(VDVC) Der „Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler“ (VDVC) bemängelt, dass der Umgang mit dem Spiel „1378 (km)“ von den üblichen Mustern bei der Debatte um „Killerspiele“ geprägt ist. Ohne, dass das Programm von irgendjemand in Augenschein genommen werden konnte, würden pauschal Vorurteile geäußert werden. Auch werde nicht beachtet, dass „Serious Games“ gerade nicht Unterhaltung zum Ziel hätten. Inwiefern das Spiel eine gelungene Auseinandersetzung mit der Materie darstellt, könne man erst nach der Veröffentlichung bewerten.

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10 Gedanken zu “VDVC kritisiert Art der Kritik an „1378 (km)“

  1. so ist das. der student tut mir richtig leid im moment. mit einer klage hat er sicherlich nicht gerechnet. andererseits kommt es mir vor als hätte er die letzten jahre in einer höhle gelebt und von der k-debatte nichts mitbekommen. :s

  2. Es geht sich auch eher nicht ums Spiel sondern eher einfach darum sich als Politiker und co. wichtig zu machen und für die Medien das man jemanden vom Konkurrenzmedium hat dem man öffentlich vorführen und zerreißen kann selbstw enn es nur ein kleiner Student ist der nicht einmal was am Spiel verdient.

  3. http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1047164

    Mal ganz ehrlich: Für was hält sich der Knabe eigentlich?
    Geschmacksdiktatur ohne Grenzen! Dafür „Denken“ in sehr engen Grenzen!

    Wie ich diese Personen, die behaupten ein Vorrecht auf „Moral“ zu haben hasse, ich kann es gar nicht in Worte fassen. Das macht mcih so sauer, dass ich grübel, ob ich in den Ruhrpott ziehe und es wage, dort eine Kneipe zu eröffnen, im DDR-„Ostalgie“-Stil – ev. bekomme ich dann auch eine Klage an den Hals, weil sich irgendwelche Vögel auf den Schlips getreten fühlen….
    …ab welchem Grad wird Dummheit eigentlich als Schmerz spürbar und warum schreit er nicht?

  4. und das ist wieder ein WINPOINT für die Spielekiller gewesen.
    traurig das alle möglichen Personen und FIrmen die was mit Videospiele zu tun haben immer wieder nachgeben, wo doch diese Spielekiller keinerlei Macht haben außer nur zu meckern.

  5. Im Kern geht die Debatte (wiedermal) darum, ob es sich beim Medium Computerspiel um Kulturgut handelt oder nicht. Niemand hätte sich aufgeregt, wenn Stober z. B. einen Roman geschrieben hätte, indem einige Kapitel als Ich-Erzähler aus der Sicht eines DDR-Grenzers erzählt würden. Aber als Computerspiel ist das natürlich „widerwärtig“.

  6. Wenn es nicht zum Verbot von bestimmten Spielen kommt ist die ganze Diskussion in 20-30 Jahren vorbei aber bis dahin ist es noch eine lange Zeit in denen uns noch einiges um die Ohren gehauen werden wird.

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