VDVC stellt sich breiter auf

(vdvc) Letzten Samstag fand die zweite Mitgliederversammlung des „Verbandes für Deutschlands Video- und Computerspieler“ (vdvc) statt, bei der nicht nur personelle, sondern auch inhaltliche Fragen entschieden wurden. So wurde unter anderem die Satzung ergänzt, um die Verbraucherverbandseigenschaft zu unterstreichen:

„Insbesondere vertritt der Verein im Sinne eines Verbraucherverbands die Interessen der Video- und Computerspieler gegenüber Entwicklern, Publishern und Händlern von Video- und Computerspielen.“

Kritisch werden besonders die immer restriktiveren DRM-Systeme gesehen, die den Käufern zunehmend die Kontrolle über erworbene Titel entziehen.

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20 Gedanken zu “VDVC stellt sich breiter auf

  1. ist auf jeden fall wichtig, aber deutsche hersteller würde die wenigste kritik betreffen, weil kaum vorhanden und bei herstellern im ausland würde kritik wahrscheinlich gar nicht erst ankommen. welche verbände der art gibt es denn um ausland so?

  2. Mindesthaltbarkeitsdatum – das hat einen sehr unschönen Beigeschmack und eröffnet den Vertreibern Tür und Tor. Auch unter dem Aspekt, das wir hier über Kunst reden, sollte es diesen Begriff gar nicht geben. Mir graut schon bei dem Gedanken, was wohl passiert, wenn der letzte Chip durchgebrannt ist und die Spiele keine Hardware mehr finden, um noch gespielt zu werden. Noch grässlicher ist für mich die Vorstellung, dass es keine physischen Datenträger mehr gibt… Aber dafür kann der VDVC ja nun nichts.

  3. @purchaser
    In meinem Freundeskreis wird auch deswegen überwiegend „rückwärts“ durch die Videospielgeschichte gezockt. Wir sind jetzt wieder bei KKND2 angekommen^^.

    @egocide
    NA: ECA; CH: GameRights; AU: Gamers4Croydon; …

  4. KKND2 ist ein toller Klassiker (Teil 1 gefiel mir persönlich aber besser), was mich halt sorgen macht ist das es in Zukunft kaum mehr Klassiker gibt, einfach weil man die Titel dann legal kaum bis gar nicht mehr zocken kann, Aktivierungsserver werden nicht ewig laufen, der Support für das Freischalten bei Titeln die zbsp. nur 3 x mal installiert werden können wird nicht ewig aufrecht erhalten bleiben und Downloadgames wird man nicht ewig auf den Webseiten der Hersteller halten wollen.

  5. Ich wäre ja ein Fan davon, wenn nach vielleicht 5 Jahren Onlineaktivierungsgedönsultraksspiele ohne den Mist auf CD erscheinen würden. Für vielleicht 5 – 10 € und ggf. sogar der Erlaubnis diese Version mit bis zu 4 Spielern gemeinsam im LAN nutzen zu können. Für die alten C&C-Teile würde ich das hinblättern – wenn sie denn diesmal wirklich im Netzwerk laufen. Schon damals waren die bei mir nach einer Zeit immer asynchron und bei den Versionen, die man jetzt legal laden kann, finden wir uns nie im Netzwerk… Und nebenbei könnte man auch ein paar Bugs beseitigen. Wie den Schafbug in Anno 1602^^.

  6. @purchaser
    Die Idee des MHD ist, die Käufer zu informieren was sie da überhaupt kaufen. Fakt ist, dass es heutzutage schon bei den meisten Spielen ein eingebautes Verfallsdatum gibt. Klar sollte das nicht so sein, aber solange niemand bemerkt, dass hier Einweg-Kultur auf den Markt gebracht wird, wird sich daran nichts ändern. Das aktuelle Spiele vermutlich in ein paar Jahren überhaupt nicht mehr laufen, ist leider den wenigsten bewusst.

  7. Hmmm, wie muss ich das mit dem Haltbarkeitsdatum verstehen?
    Ich dachte immer, das bedeutet, Spiele können nur begrenzt installiert werden. Ist es doch so, dass die Spiele ab Datum X schlicht nicht mehr laufen???

  8. @Tentakelzombie
    Nun, das ist ja schon Fakt. MMOs wie WoW werden nur so lange laufen, wie Blizzard Zeit, Geld und Bock hat die Server am laufen zu halten. Der VDVC fordert ja nichts, was nicht de facto schon existieren würde. Sehe es eher als eine art Garantie an, welcher dir der Hersteller gibt, dass du sein Produkt für diese Zeit auf jeden Fall voll nutzen kannst.

  9. Ich denke auch der VDVC wird in der Transition bei Spiele weg vom physischen Ausgang – hin zur Dienstleistung, nichts ändern können.
    Materielle Kultur in Form von Sammlerstücken von Sammlerausgaben wird so oder so erhalten bleiben – Singleplayer nach einem einmaligen Kauf auch kostenlos

    Es haben sich zudem bereits Plattformen etabliert welche sich auf Neuveröffentlichungen von Spielen spezialisiert haben. Am PC. Auch auf den Konsolen ist das ein nicht zu unterschätzendes Geschäft mittlerweile geworden. Sony hat in Japan annähernd den gesamten PS1-Katalog back to the nineties meinem Vernehmen nach bereits veröffentlicht veröffentlicht. Und zwar sowohl tragbar (für die PSP), als auch stationär (PS3).

    Überhaupt wird Cross-Plattforming auch teil dieser Zukunft sein: Sachen wie heute Steamplay, das PC-Inhalte problemlos am Mac verfügbar macht. Das schafft keine Raubkopier-Anstalt im Untergrund. Auch ein Vorteil gegenüber diesen

    Und wer will sich schon wirklich mit der Dosbox oder anderen Problemen auf neueren OS herumschlagen? Das ist, sorry, ein Minderheitenprogramm für Tüftler.
    Klassische Games werden so nicht bekannter werden – das schaffen hingegen diese Plattformen. Allein sie können den Geist eines Baldur’s Gate bei entsprechendem Marketing VIELLEICHT auch für eine neue Generation erfahrbar machen.
    Kleinliche Jammerei schafft dies hingegen sicherlicht nicht

    Erst gestern hat es in der Bonusrunde bei MTV von Michael Pachter wieder sinngemäß geheißen, dass es ja ein Unding ist wenn Leute ein Jahr lang Call of Duty umsonst online spielen. Andere (in Deutschland) spielen CS meinem Vernehmen nach schon seit Jahrzehnten so.
    Und das wird sich eben aufhören, nein MUSS sich aufhören, sollte sich die Industrie weiterentwickeln (wollen)

    Sicher eine unpopuläre Meinung von mir, aber ich möchte das hier auch einmal gesagt haben.

  10. Nachtrag: und es ist auch irgendwo kurzsichtig gedacht. Bei all diesem PC-zentrischem Denken fällt unter dem Tisch, dass die Dosbox etwa kein ROM-File braucht: also ich bin schon länger bei den Games dabei und mein erstes Gerät war ein Amiga. Dafür kaufte ich vor ein paar Jahren von der italienischen Firma Cloanto die Lizenz für ein ROM-File. So kann ich zumindest das alte Betriebssystem gelegentlich noch nachvollziehen

    Doch habe ich das erst jetzt wieder bei Apple mit alten Spielen erlebt: ich habe viele ältere Mac-kompatible Spiele aus den 1990er Jahren die ich heute gerne zocken würde, kann ich aber nicht, da ich kein ROM für MacOS 9 besitze und MacOS X dazu nicht kompatibel ist – schon gar nicht auf Intel-Prozessoren. Da würde ich mir auch wünschen gäbe es eine Firma die MacOS 9 ROMs für entsprechende Emulatoren anbieten würde/dürfte

  11. @ Modgamers
    Das trifft jetzt aber auf den Multiplayer zu, oder?
    Ein WaW sollte auch bei abgeschalteten Servern zumindest im Singelplayer laufen?

  12. Was das ganze jetzt mit der Tatsache zu tun hat. Mag ja alles ach so toll sein, dass Steam und co. alte Spiele wieder zum Leben erweckt, wenn diese Services aber z.B. aus Unrentabilität oder auch Konkurs des Betreibers untergeht, nützt dir das wenig.

    Auch geht es nicht (zwingend) darum diese Entwicklung aufzuhalten – und schon gar keine „kleinliche Jammerei“, es geht darum, dass der Hersteller bzw. der Publisher mir Garantiert, dass ich sein Spiel auch noch in 5 Jahren spielen kann.

    Als Beispiuel kann man hier den alten X-Box-Live Service nennen, welcher vor kurzem abgeschaltet wurde und nun viele Spieler etwa das erste Halo nicht mehr spielen können (und es gibt wohl auch kein Upgrade oder soetwas). Dieses Spiel ist nun „tot“, obwohl es bis zuletzt das wohl am häufigsten gespielte Spiel war.

    Um soetwas gehts hier. Nicht um die Abschaffung von Steam und Co.

  13. @Tentakelzombie
    Bei WoW gibt es einen Singelplayer?

    Prinzipiell kannst du noch den Singelplayer spielen. Zumindest bei solchen Spielen, wo man sich vorher nicht irgendwo einloggen muss (etwa Ubisoft-Spiele oder auch einige Steam-Titel, sollte es dieses nicht mehr geben). Allerdings ist der SP-Modus bei vielen Spielen auch nur schmückendes Beiwerk, wie etwa bei Battlefield: Bad Company 2, und man spielt ja „eigentlich“ den Mehrspielermodus.

    Diese Sachen würden aber wegfallen wenn wir mal annehmen, dass z.B. EA, Ubisoft oder einer der anderen Riesen mal Pleite geht (soll ja vorkommen) und somit auch deren Firmenserver wegfallen. Auf den Konsolen gibt es halt keine Community-Server auf die du dann ausweichen könntest. Im Endeffekt hättest du dann (wenn überhaupt) nur noch ein halbes Spiel, wenn es denn überhaupt noch funktioniert.

    Vergleicht man das nun etwa mit Spielen wie CS, UT (1), oder auch Q3 Arena, findet man zu diesen Spielen immernoch Server auf denen man spielen kann, was u.a auch daran liegt, das halt jeder auch einen Server aufsetzen kann. Dies wird auch bei PC-Spielen langsam nicht mehr selbstverständlich, da nun die Publisher und Entwickler langsam dazu übergehen auch hier das Server-Monopol für sich zu beanspruchen. Dies bietet natürlich auch Vorteile, geht aber auch nur solange gut, bis jemand die Server abstellt.

  14. Aye, Wow… ich hatte iwiw WaW gelesen (also CoD)
    Ja alles klar, so hatte ich das auch verstanden… ich hatte grad die Befürchtung, dass bestimmte Titel zu bestimmten Daten quasi einfach… aus gehen^^

  15. @Modgamers
    Also ich könnte das erste Halo doch noch wunderbar spielen, wenn ich es nicht schon längst verkauft hätte
    Das erste Xbox LIVE ist eben ein Service, EINE Dienstleistung gewesen, das Neue eine ANDERE. Da gab es auch nie viel Gemeinsamkeiten. Und sowas kann man auch für viele PC-Spiele sagen wo es möglicherweise keine Community für gibt. Auf den Konsolen betrifft das auch das natürliche Interesse: so würde ich liebend gerne ein russisches Rennspiel auf der PS3 online öfter spielen können – das spielt sonst aber kaum jemand. Ebenso ergeht es mir bei Condemned 2 im Multiplayer.
    Und historisch gemeint war so wohl Halo 2, wegen dem Multiplayer

    Wo die Entwicklung bei Konten-gebundenen Download-Spielen weit eher zu kritisieren wäre wäre eben beim Verkauf. Da kann man durchaus argumentieren, dass man physisch nichts besitz(en kann/)t
    Das sehe ich zwar auch kritisch, hat aber eben auch seine Vorteile der einfachen Übertragbarkeit etc. Irgendwie müssen Konten ja differenzieren (können) dabei, also wird es da auch irgendeine Form von Bindung geben (müssen)

    Und von der Hardware-Seite gab es das eben schon immer – musste man das entsprechende Gerät oft besitzen, ein geeignetes Betriebssystem, etc. Alles was ich oben schrieb – ich denke das hat sehr viel mit dem Thema hier zu tun.
    Die aufgezählten Spiele sind auch alles populäre Titel, größtenteils aus der Zeit der PC-Blüte vor dem Konsolen-Shift nach 2002.
    Doch was ist mit all den Titeln welche nicht das Glück hatten so beliebt zu werden?? Wo gibt es dafür „Community-Server“, nützten die etwas
    Es wird wegen den neueren Entwicklungen ja auch niemand aufhören brauchen CS zu spielen und um diese Entwicklungen werden beziehungsweise haben sich eben auch schon neue Dynamiken entwickelt. Man denke bloß an den mittlerweile bereits alljährlichen Akt des „prestigen“ in CoD.

    So, und sorry, aber diesen Zustand kann ich schon nur mehr mehr als weinerlich nennen, denn so wird man sich auch weiterhin noch mehr EntwicklerInnen vergraulen am PC-Sektor. Neben dem Filesharing. Wenn eine Produktion nach dessen Digital Rights Managment beurteilt wird ist das nichts anderes als beurteilt man ein Buch nach dessen Druck. Amazon ist voll davon. Und zwar vorangetrieben von potentiellen PC-only-Usern eben.
    Einem Massenmarkt interessieren nunmal keine Dedicated Server etc. und heutige Verkäufe von Black Ops und MW2 sind ein Massenphänomen wie Spider-Man oder Harry Potter. Ich weiß auch nicht was das überhaupt sein, bringen, soll usw.
    Das wird auch in Richtung Masse anders entwickelt als früher – auf Jahresbasis nämlich. Das hat es früher nicht gegeben: als Quake 1996 erschien konnte man sich nicht sicher sein, dass Quake 2 anderthalb Jahre später bereits draußen sein würde
    Und EA hinkt mit Battlefield (Bad Company 2) da Activision (noch) hinterher – mit DICE in Schweden wird offenbar fieberhaft an wirklich konkurrenzfähigen Produktionen gearbeitet, wie auch das aktuelle Need for Speed zeigt. Vom Flipper über den Shooter zum Rennspiel. Ein ganz tolles Spiel übrigens

    Ich gehe davon aus, dass EA mit dem ominösen Battlefield 3 das erste Abo-Modell vorstellen wird, oder zumindest Mikrotransaktionen wie sie bereits in Battlefield Heroes vorgestellt wurden, beziehungsweise zuletzt von Valve bei Team Fortress 2 eingeführt
    Da wird der Aufschrei dann erst groß sein :-(

  16. Bla. Ich erkenne immernoch keinen Zusammenhang zwischen denen langatmigen Ausführungen und „EA stellt die Server ab, du kannst nicht mehr spielen“. Vorteile hin oder her, du kannst diesen Punkt nicht wegdiskutieren. Es ist unerheblich was in Zukunft kommt, was jetzt schon alles da ist, oder was mal war. Doch aber gerade für deine vorgebrachten eher unbekannten/unbeliebten wäre ein MHD sinnvoll, wenn zukünftige Hersteller beschließen wollen das Server-Monopol an sich zu reißen. Allerdings sind dies auch Beispiele für Spiele, welche eben „abgelaufen“ sind. Wenn es dazu keine größere Community gibt, welche das Spiel am Leben hält, sollte man sich vielleicht auch mal fragen warum.

    Kurzum ich teile deine Schicksalsergebenheit nicht. Nur weil es schon Entwicklungen gibt, heißt das nicht, dass man sich damit abfinden muss, oder gar das man es mögen muss. Auch würde ein MHD diese Entwicklung nicht aufhalten. Es geht ‚einzig‘ und ‚allein‘ um den Sachverhalt, dass wenn ein Entwickler/Publisher dieses oder jenes machen möchte (nur eigene Server, Online-Anmeldung, „Online-Zwang“, DLCs usw.), welche zwangsläufig ein „Verfallsdatum“ haben, dass dieser dann eine Mindestgarantie abgibt, so das der Kunde besser Entscheiden kann, wenn er ein Spiel kauft. Das und nicht mehr.

    Abgesehen davon scheint DRM eher wenig bis garnichts gegen Raubkopien auszurichten (siehe etwa Spore und der Ubisoft-Kopierschutz). Zwar mag das alles auch Vorteile bringen, die du ganz toll finden darfst, allerdings ist es nicht nur „nicht Hilfreich“, sondern auch ziemlich peinlich, wenn du die Bemühungen als „weinerlich“ bezeichnest. Ich erinnere mich noch sehr gut, das du es warst, welcher die amerikanischen „Consumer“-Vereinigungen lobtest, eben weil sie etwas für die Kunden tun. Nun geht der VDVC in diese Richtung und schon ist es „weinerlich“, eine „Jammerei“ und würde uns bei den Entwicklern vergraulen – insbesondere da du hier sowas schreibst und nicht im VDVC-Forum (in Richtung Patrick), da wo es hingehört.

  17. @Pyri
    Der angeblich komplette Wandel des Computerspielmarktes weg von physischen Datenträger, hin zur reinen digitalen Dienstleistung und DLC ist eher gehyptes Wunschdenken eines Teil der Industrie.
    Aber selbst mit Monster wie Steam ist das noch lange nicht Realität und sollte es kommen, dann wird es noch lange dauern.

    Nebenbei ist es komplett legitim ein Video- oder Computerspiel unabhängig von seinen eigentlichen Inhalt nach seinem DRM zu beurteilen, da viele der übertriebenen (und bewiesener Maßen wirkungslosen) Maßnahmen heut zu tage einer der Hauptfaktoren dafür sind, dass man ein Spiel bei sich auf den Computer nicht zum laufen bekommt.(oder überhaupt auf seinen Computer installieren will, da der Kopierschutz Schwachstellen besitzen kann, welche für einen Angriff auf das System genutzt werden können.)
    In Zeiten in denen einige anmaßende Publisher selbst bei Singleplayer-Spielen eine online Aktivierung verlangen, ist die Forderung nach einem verbindlichen Mindesthaltbarkeitsdatum nicht nur logisch, sondern auch gerechtfertigt.

  18. Kurzer Hinweis, Offtopic:
    Ich habe gerade zum ersten Mal etwas zu den möglichen Änderungen im Internett bzgl. Jugendschutz gelesen.
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Blog-macht-wegen-neuem-Jugendschutzgesetz-dicht-Updates-1144566.html
    oder
    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8159705,00.html

    Ich denke die Admins hier werden schon davon gehört haben, ich weiß nicht, inwiefern Stigma von der veränderten Gesetzeslage betroffen wäre. (Auch wenn es wohl/hoffentlich nicht so kommt) Wäre bescheiden, wenn durch eine Beschränkung oder Abmahnung hier keine Diskussionen mehr möglich sind bzw. sich nur noch Angemeldete Leute hier Infos holen können.

  19. @Kurzinfo

    Admin geht davon aus, dass der neue jmstv bescheuert ist, aber wegen der Ausnahme für Nachrichtenportale insoweit nicht für stigma gelten wird.

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