Fragwürdige Wortwahl #2

Wenn sich jemand als Gamer mit der gesellschaftlichen Debatte über die Gefahren gewaltdarstellender Videospiele beschäftigt, können manche Formulierungen eine gewisse Skepsis wecken. So beispielsweise Aussagen in Artikeln wie „Duo kündigt im Netz Amoklauf an“ der Stuttgarter Nachrichten, nach dem „typische Beweismittel“ bei den Tätern gefunden wurden: Unter anderem habe „die Polizei nicht nur diverse Computer-Gewaltspiele, sogenannte Ego-Shooter – sondern auch eine Softairwaffe, einen Schreckschussrevolver und Munition“ beschlagnahmt.

Da ausdrücklich von „Beweismitteln“ die Rede ist mag man hier noch unproblematisch annehmen können, dass durch den Autor (wie wohl auch durch die Polizei) ein Zusammenhang zwischen Tat und Videospielnutzung hergestellt werden soll und man dies nicht – durch die sonstigen Vorwürfe übersensibilisiert – nur unterstellt. Anders liegt es bei vielen Artikeln über die Schüsse am Frankfurter Flughafen. In diesem Text vom hr-online findet sich z.B. ein Absatz, der selbst wenig bei der Einordnung hilft:

„Auch im Internet war Arif U. aktiv. Nach hr-Recherchen hatte er im Internet-Portal „Facebook“ unter einem Pseudonym ein Profil eingerichtet. In dem Online-Netzwerk finden sich Kontakte zu mehreren islamischen Predigern, die als radikal eingestuft werden. Das Profil zeigt auch, dass der mutmaßliche Täter ein Freund von Egoshooter-Computerspielen und Waffen ist.“

Was mit diesen Sätzen gesagt werden soll, scheint der allgemeinen Stoßrichtung des Artikels zu folgen. Unter der Überschrift „Flughafen-Schütze offenbar Islamist“ wird erörtert, ob die Tat möglicherweise eine „islamistisch motivierte“ sei. Der Verweis auf dahingehende Facebook-Kontakte passt hier ins Konzept. Aber was soll mit der Passage über die Egoshooter ausgesagt werden? Die natürlich naheliegende Interpretation: Es wurde mit Shootern geübt, bzw. diese hätten den Täter überhaupt erst dazu gebracht auf die Soldaten zu schießen. In die Richtung geht der Hinweis von Welt Online, es komme bei „Black Ops“ darauf an „möglichst viele Soldaten zu töten„. Objektiv betrachtet steht entsprechendes aber nicht im hr-Artikel, so dass die Erwähnung auch anders zu verstehen sein könnte.

Wenn über Verbrechen einer Person berichtet wird, die nach Ansicht der Medien bereits dem Alter nach nicht mehr als Zocker taugt, wird oft die Floskel verwendet, dass sie doch ein „liebender Familienvater“ gewesen sei. Damit sollen selbstverständlich nicht alle fürsorglichen Eltern inkriminiert, sondern ein Kontrast zum Verbrechen hergestellt bzw. verstärkt werden. Im Falle der Videospiele erscheint es aber etwas weit hergeholt, dass durch das Hervorheben der Nutzung von Shootern ein positiv belegter Gegenpol formuliert werden soll. Nicht zuletzt die Nennung im selben Atemzug mit der offensichtlich mit der Tat im Zusammenhang stehenden Neigung zu Waffen deutet darauf hin, dass hier den Shootern eine ähnliche Rolle beigemessen wird.

Als letzte Möglichkeit bleibt noch die Variante, dass hier lediglich eine Information vorgebracht wird, die dem Leser die Persönlichkeit bzw. das Privatleben des Täters etwas näher bringen soll. Die Grenze zum ersten Punkt ist nicht unbedingt einfach zu ziehen, da viele Leser kein besonders gutes Bild von Ego-Shootern und deren Nutzern haben werden. Qualitativ dürfte es doch einen Unterschied ausmachen. Im Allgemeinen bleibt man bei solchen Passagen ratlos zurück und kann lediglich auswürfeln, mit der Annahme welcher Interpretationsvariante man seinerseits ein Klischee über Gamer erfüllen würde. Wenn man wirklich herausfinden wollen möchte, wie der Satz gemeint ist, müsste man schon den Verfasser fragen.

Update

Ein Beispiel für die eher fernliegende zweite Variante, der Verweis auf Shooter als positiver Gegensatz zu der Tat, findet sich bei Spiegel Online. Wobei das mit dem „positiv“ recht offen ist:

„Nicht alle Inhalte deuten auf einen militanten Islamisten hin. Es gibt Postings, die nahezulegen scheinen, dass er ein aktiver Computerspieler war.“

Das andere Extrem bildet die FAZ:

„Interessant ist schließlich, dass der Todesschütze sich möglicherweise per Computerspiel („Ego-Shooter“) auf seine Tat vorbereitet hat. Wer solche Spiele kennt, ahnt, dass sie zumindest einen enthemmenden Beitrag leisten können, wenn es darum geht, einem wildfremden jungen Amerikaner eine Pistole an den Kopf zu halten und abzudrücken, oder einen wehrlosen Busfahrer niederzuschießen, wie es Arid U. getan hat.“

(Dank an Mortipher und Roland_09.)

42 Gedanken zu “Fragwürdige Wortwahl #2

  1. Erwähnt werden sollte auch die Kürze von Aussagen, die z.T. so knapp ausfallen, dass zwar einige Infos, jedoch nicht die bedeutend wichtigen Hintergründe vermittelt werden. In der Welt stand etwa mal eine sehr fragwürdige Meldung. Titel: Computerspielerin tötet Kind. In der Meldung hieß es dann jedoch nur noch, dass eine Frau ihr Kind umgebracht hatte, warum sie das Tat oder was der Spielebezug sollte, blieb gänzlich unklar. Wer allein die Überschriften ließt kriegt jedoch den Eindruck: Computerspiele sind Schuld an toten Kindern.

  2. @Crusader: Quelle?

    Ansonsten habe ich das genannte bereits auf die Liste für die ZitatDB eingetragen. Immer wieder und zwar egal was passiert versuchen die Autoren einen Spielebezug herzustellen und dies nicht damit sie darüber was so im Privatleben gemacht wurde sondern damit man die Angst des Killerspielers nutzen kann. Aber was will man schon von der Bild Generation welche jetzt selbst News verfasst schon anderes erwarten als „Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht.“. In „Amoklauf bei Tengelmann“ von Andreas Rebers hat er es auf den Punkt gebracht „Good news are bad news, bad news are good news!“. Desweitern ist bei dieser Tat die Panik, dass man die Sicherheit verliert „im öffentlchen Raum“. Ok diese Sicherheit gab es nie, aber diese Erkenntniss macht Angst welche in bäle wieder ausgeschlachtet wird, dafür haben wir ja jetzt einen CSU’ler welcher vermutlich die Tage auf eine Bühne springt und dort Sicherheit durch total Überwachung verspricht…

    Wenn man an Verschwörungen glauben würde liese sich hier einigen machen… ;-P

    Happy Coding.

  3. Witzige News finde ich: den Journalisten, die Journalistin, würde ich gerne kennenlernen welcheR bei einem Gewaltverbrechen den Hinweis auf Shooter deshalb bringt um den Täter wie mit dem Wert eines Familienvaters als doch „einen von uns“ sozusagen darzustellen, weil Ego-Shooter-Spielen ja etwas „Normales“ und so auch Angesehenes wäre. So wie freiwilliger Sanitäter beim Roten Kreuz oder aktiver Fußballer sein…
    Das wäre wohl eine andere Welt als die in der wir leider leben.

  4. @TRB
    Was Crusader gelesen hatte stand in der Express mal so drin, das wird wohl die Zeitung sein die er gelesen ahtte, ich ahbe das nämlich dort auch so gelesen gehabt, das war im letzten Jahr gewesen. Ähnliches gab es in der FAZ aber auch mal, da hat eine Mutter angeblich wegen ihrer WoW-Sucht ihr Kind verhungern lassen, im Artikel gab es auch Vorwürfe gegen das Jugendamt die von der WoW-Sucht gewußt haben sollen.

  5. „Nicht zuletzt die Nennung im selben Atemzug mit der offensichtlich mit der Tat im Zusammenhang stehenden Neigung zu Waffen“
    – Und das ist hoffentlich eine verstecke Ironie? Wenn eine Frau mit einem Kuechenmesser einen Menschen umbringt – steht dann auch im Artikel, dass die Frau einen faible fuer Kuechenmesser hatte? Bin ich jetzt Gewaltverdächtig, weil ich aktiver Schuetze und Waffenliebhaber bin?

    Wo wir schonmal bei fragwuerdige Wortwahlen sind.

    Anders formuliert: Das geht immer und ueberall. Bei einem Streit geht es zumeist um genau solche Wortspielchen.

  6. Bin ich jetzt Gewaltverdächtig, weil ich aktiver Schuetze und Waffenliebhaber bin?
    .
    Geht es nach Politik, Medien und einen nicht unwesentlichen Teil der Bevölkerung: Ja genau wie wir Gamer,Filmfreaks, Liebhaber von Rap, Metal und co. Comicfans, Cosplayer und andere Gruppierungen. Alles was als RANDGESELLSCHAFT „anerkannt“ ist gilt in Deutschland als potenzial Gefährlich, bekloppt? Ja auf jeden Fall aber so ist Deutchland nun einmal.

  7. @kuemmel

    Es geht nur abstrakt um die Ebene, ob Informationen irgendeinen Bezug zur Tat haben. Wenn man einen islamistischen Hintergrund vermutet kann erwähnt werden, dass er Kontakte zu radikalen Predigern hatte. Wenn eine Waffe verwendet wurde kann erwähnt werden, dass er sich auch dafür begeistern konnte. Ich habe nur in dieser Reihe die Frage gestellt, was hier die entsprechende Tatkomponente sein soll, die das Anführen der Shooter „rechtfertigt“. Dass bei all diesen Punkten ein Umkehrschluss unzulässig ist, sollte klar sein. Holz brennt != Alles was brennt ist holz.

  8. Zumindest kommt es einem so vor. Ich denke, dass vorallem die Medien dieses Bild praegen. Nichts polarisiert und demuetigt „Randgesellschaften“ mehr als unser Fernsehprogramm. Gefolgt von Bild, Bravo(wobei ich mir hier nicht sicher bin :) ) und den anderen „Zeitschriften“ wo´in denen von „kleinen Freaks“,“haesslichen Emos“,“gruselfreaks“ […]gesprochen wird. Politiker selber sind zum Teil selber mal Studenten gewesen und wissen z.T noch, was sie mal waren – keine Engel. Ich wuerde also nicht generalisieren – was aber bei unserem Fernsehen fast möglich ist, abgesehen von N24 und co.

  9. Es sieht danach aus als ob wie Gamer es mal wieder voll abbekommen werden und das wir wieder einmal mehr dazu nichts aus der Industrie zu (an Hilfen) hören bekommen und auch nicht von Piraten und Verbänden.
    Ich sage es ja man muß sich schon schämen und schlecht fühlen als Gamer.

  10. Islamisten sind harmlos, aktive Computerspieler sind gefährlicher.

    Die Attentäter des 11. Septembers haben ja bekanntlich mit dem MS Flugsimulator geübt ;-)

  11. jetzt wird sogar von dem linksextremen gutmenschentraumtänzer der radikalte ilamismus in deutschland verleumnet. es ist doch offensichtlich, dass er den zusammenhang im computerspiel sieht. der amokläufer hatte kontakt zu einem bekannten salafisten aus der radikalislamischen gruppe „einladung ins paradis“ aus mönchengladbach in der auch pierre vogel ist. diese wollen die scharia einführen, da es das wort allas ist und somit im koran steht, sie lehnen aber terrorismus ab. nur blöd, dass die verbreitung des islams durch gewalt ebenfalls im koran in unmissverständlichen worten verlangt wird und diese lügen um keine verfassungsprobleme zu kriegen.

  12. Wenn die WELT schon zurückhaltender schreibt als die FAZ, dann sagt das einiges aus…
    Schuld waren mangelnde Regulierung des Internets (BKA will Allheilmittel Vorratsdatenspeicherung, mit der alles gut werden wird! Bestimmt!!) und – na, ratet Mal, weshalb ich das hier wohl erwähne, kommt ihr garantiert nie drauf:
    .
    „Interessant ist schließlich, dass der Todesschütze sich möglicherweise per Computerspiel („Ego-Shooter“) auf seine Tat vorbereitet hat. Wer solche Spiele kennt, ahnt, dass sie zumindest einen enthemmenden Beitrag leisten können, wenn es darum geht, einem wildfremden jungen Amerikaner eine Pistole an den Kopf zu halten und abzudrücken, oder einen wehrlosen Busfahrer niederzuschießen, wie es Arid U. getan hat.“
    .
    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EEF9A67A0557740F38D9CE8BEC224C37F~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    .
    „Vorbereitet“, soso.
    Den zweiten Satz lasse ich unkommentiert. Ich erkläre ihn mir einfach durch die Angst, dass Herr Carstens versucht, das Unbegreifliche (die Tat) irgendwie begreiflich zu machen und dabei in alte Erklärungsmodelle rutscht, die zumindest einem in dieser Hinsicht völlig Unbeleckten irgendie einsichtig zu erscheinen scheinen.

  13. In der Blöd wird ja davon gesprochen Arid U. habe mit Killerspielen trainiert für den Krieg in Afghanistan an dem er sich beteiligen wollte.

  14. Islam bedeutet Frieden!
    Aber die Propaganda in Black Ops war stärker, deswegen musste er die Amis töten.
    Immerhin haben wir jetzt einen Innenminister von der CSU, daher gehts den Spielen nun endlich an den Kragen!

  15. @jan: solltest du das ernst meinen, dass islam frieden bedeutet, antworte ich dir hiermit, dass die korrekte übersetzung von islam „unterwerfung“ ist, sogar nachzulesen in diversen gutmenschenblätter. jedoch ist die intention des islams tatsächlich frieden, jedoch hat der islam eine andere vorstellung von frieden als wir, alles nachzulesen im koran.

    zurück zum thema amoklauf-simulator: da kommt im hintergrund die musik von banjo kazooi. ich bezweifle, dass es diese mod wirklich gibt oder das die entwickler dies ernst meinen. wahrscheinlich nur ein übler scherz um aufmerksamkeit zu kriegen.

    „Die Macher des Mods kümmert es ebenso wenig, wenn jemand in Zukunft mal einen Amoklauf durchführt und das Spiel als direkte Inspiration dafür angibt“

    ach, tolle inpiration, da sind die entwickler wohl im deutschen nachrichtendienst eingebrochen, um rauszufinden, warum in winnenden mitten im schultag mehrere schüler auf mysteriöse weise verstorben sind, jetzt wissens alle.

  16. @The_Real_Black, Doktor Trask
    „@Crusader: Quelle?“
    .
    Hätte ich rausgesucht, wenn die Welt Meldungen online stellen würde. Weiß nur, dass es dieses Jahr und in Südkorea war.

  17. Peter Carstens: „… gibt es bei Einzeltätern keine oder erst im Nachhinein erkennbare Hinweise auf die Planung eines Anschlags.“
    „„Wir müssen unsere Anstrengungen zur Früherkennung verbessern“, forderte Schünemann…“
    .
    Überwachungsstaat auf Teufel komm raus. Man hat ja gerade wieder gesehen, was so ein funktionierendes Internet anrichten kann.

  18. @frontal21:
    Mir sind fundamentalistische Moslems lieber als fundamentalistische Christen. Zumindest koennen beide Formen friedlich sein. Ich kenne auch beide.
    Moechte aber natuerlich nicht generalisieren.

    Dem Islam lag urspurenglich mehr Toleranz bei, als bei uns. Terrorismus, Propaganda – nicht darauf achten. „Gott“ bedeutet uebrigens auch Unterwerfung. Genauso wie Koenig und Vater. Man kann den Menschen nicht an seiner Religion messen – gerade wenn sie zu den drei groeßten ueberhaupt zaehlt. Im Grunde sind sogar wir fuer ihr Verhalten verantwortlich :) – das sind nun aber politische Diskussionen, die hier nicht hingehoeren.

  19. „Von seinem Bruder wissen wir, das er zwar Ballerspiele im Internet gemacht hat, aber sonst ein netter umgänglicher Mensch war.“
    .
    Schockierend, Ballerspiele machen und nett sein? Und wieder mal ein FAIL vom ZDF unter dem Deckmantel seriöser Analysen…

  20. >Die Attentäter des 11. Septembers haben ja bekanntlich mit dem MS Flugsimulator geübt

    Ich habe das damals gemacht. Anfang der 90er mit Version 4.0 oder 5.0. Darin gab es wenige Hochhäuser und das WTC war eines der weniges großen Gebäude in NYC…

  21. Da ist sogar die Bildausgabe zu sehen von der ich ein Zitat im Forum gepostet hatte.
    .
    Was mich ankotzt ist aber das wir Gamer und die Games an sich wieder einmal die Hauptschuld erhalten, es gibt wohl keine Tat die Absurd und Schrecklich genug sein kann das man sie uns nicht in die Schuhe schieben könnte. Zusammengefast sind wieder drei Dinge als Schuldig entdeckt worden und zwar die üblichen drei.
    Platz 1.Computerspiele
    Platz 2.Facebook
    Platz 3.YouTube
    Einen Platz 4 gibt es nicht da ja alles andee vernachlässigbar, unwichtig und ohne jegliche Bedeutung ist.

  22. Nein habe ich nicht, laut den von mir genannten Personenkreisen ist dieser Punkt nämlich vernachlässigbar und unwichtig.
    Und seien wir mal ehrlich, nicht jeder Mensch ist schlecht nur weil er dem Islam angehört genauso wenig wie jeder gut ist der dem Christentum angehört.
    Ich vermisse ohnehin die Sachlichkeit und das Augenmaß bei vielen Themen, egal ob es um Games, den Islam oder um sonstige Dinge geht.

  23. @doctor task: genau das ist aber der grund. der typ hatte kontakt zu nem bekannten hassperediger. das hat nix mit alle moslems sind radikal zu tun.

  24. Habe ich ja auch nicht gesagt aber es wird von vielen die es besser wissen müßten Todgeschwiegen, wie so oft, es ist leichter und man macht sich beliebter wenn man einer noch größeren Minderheit die Schuld gibt und das sind wir. Außerdem ist das mit den radikalen Moslems etwas schwierig, man kann den Leuten nicht in den Kopf gucken nur vor dem Kopf, es ist schwer etwas zu bekämpfen was man nicht fassen kann, da stürzt man sich lieber auf das was man greifen kann, das ist leichter , kostet weniger und geht schneller.

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