25 Gedanken zu “Aktionstag „Kultur gut stärken”

  1. mir auch nciht wirklich O.o
    Wie kann etwas Kultur stärken? Meinen die damit sowas wie Bereicherung? O.o ich finde den Ausdruck schon seltsam… -_-

  2. mein name ist Abdurrahman Karakan
    ich habe eine bitte an euch
    könntet ihr eure meinung oder eure ansichten zu meinem kommentar schreiben, oder die von anderen. ich will mehr von eurer meinung zu diesen kommentaren lesen danke schon mal im vorraus danke

  3. Extra Credits ist eine gute Vorlage. -_-
    Hab mal das mit den Entscheidungen und das sich ein Spieler wegen der Interaktivität berufen kann eingestellt (Klarname ist Kristian).

  4. Ich hab geschrieben weil Videospieel schon Kulturgut sind ud es auch akzeptiert werden muss das es Spieel für erwachsene gibt und die wie in anderen Ländern auhc nciht zensiert werden sollten

  5. @ buzzi
    zut mir leid
    hier ist es
    Spiele stärken Kultur,weil sie es schaffen die Leute zu faszinieren und sie in fremde Welten zu entführen, genauso wie Filme, Bücher, Musik, Theater usw.

  6. @der_typ:

    Finde ich gut. Leider wird das “in fremde Welten entführen” wohl wieder als negativer Eskapismus, Sucht/Abhängigkeit, Zeitverschwendung, etc. interpretiert werden.

    Generell scheinen viele wie TRB zu schreiben, dass Spiele eine Art Mischmasch aus anderen Kulturbereichen sind und diesen um Interaktivität erweitern. So ähnlich habe ich es auch formuliert, mit dem Zusatz: “Auch ein Schauspiel mag vom Namen her nur ein “Spiel” sein aber dessen kultureller Wert gilt als unbestritten.”

  7. Ich finde es etwas seltsam einen Mehrwert vom Videospiel für die Kultur damit zu begründen, dass es dasselbe (“so wie”) Musik, Film, Bücher und Schauspiel biete. Im Endeffekt mögen sie dasselbe bieten, aber ist das schon ein Mehrwert? Zumindest inhaltlich gibt es doch gewisse Unterschiede. So haben Spiele mehr Möglichkeiten als z.B. Bücher und könnten Musik und Text bieten. Und darüber hinaus sind sie dann auch mehr als nur die Summe ihrer Teile, sondern ein interaktiver Raum. Was ich auch interessant finde: Literatur, Musik, Film und Schauspielmag man vielleicht zunächst mit gewissen Medien (Buch, “live” in der Realität gespielt oder auf einer Disk, und VHS oder DVD) in Verbindung bringen. Aber richtig ist das noch lange nicht. Gemälde können in einem Videofilm, Literatur (Hörspiel) kann auf einer Audo-CD und Musik wie Schauspiel – eben Live gespielt, in der Realität sein. Das ist doch gewisserweise die Vermischung von Medium und “Werkgattung”. Ein Musikstück bleibt Musik, ob ich es nun live, auf Platte, in einem Film oder in einem Videospiel sehe. Ich würde daher nicht schreiben, dass Videospiele die Kultur bereichern, weil sie so gut wie Musik sind, sondern dass Videospiele (wie Bücher, Film, Leinwand etc.) einfach ein weiteres Medium darstellen, in dem Kultur stattfinden kann. Dabei ist es auch falsch zu sagen Videospielen “seien” Kultur, das sind sie genausowenig pauschal wie eine leere Leinwand. Ob es Kultur wird – was das auch immer sein mag – hängt davon ab, was “reinkommt”. Ob daneben die Interaktivität in einem Videospiel völlig neu ist, ist auch so eine Sache. Ok: im Theater sind die Zuschauer meist allein mit dem rezipieren beschäftigt, aber z.B. bei einer LARP findet Schauspiel in einer Art statt, die ohne das Verdikt auskommt, Personen zu Rezipienten zu degradieren. Im Endeffekt schafft das Videospiel damit allein einen Raum, der ähnlich wie das Schauspiel in der Realität Interaktivität ermöglicht, hierbei aber eben nicht in einem physischen, sondern in einem virtuellen Raum stattfindet. das mag gegenüber Büchern etc. ein Mehrwert sein, gegenüber der Realität aber wie gesagt nur begrenzt. Was man da vielleicht nur noch erwähnen könnte ist, dass Videospiele die Erfahrung der Interaktivität in (künsterischen) Welten dadurch, dass sie verhältnismäßig preisgünstig sind, der breiten Masse zugänglich machen. Der Mehrwert der Videospiele wäre somit, dass sie die Erfahrung, die bisher nicht einmal das Publikum im Theater hatte, sondern den Schauspielern selbst vorbehalten blieb, jeden bieten können. Es dürfte, im Sinne der Vertreter der sogenannten Hochkultur, durch diese massenhafte Verbreitung dieser neuen Möglichkeit also von einer Trivialisierung von Kultur gesprochen werden können. Ich bezweifel aber, dass die das als Mehrwert betrachten.^^

  8. @Rey Alp
    Das am Ende wäre aus meiner Sicht die Furcht vor einer Demokratisierung: für mich steckt diese leider schon in einer Rede von “Kulturschaffenden” drin. “Kulturschaffende” werden so bereits von allen Anderen abgegrenzt – so als ob eben nicht jeder “Kultur” schaffen könnte.
    Auch würde ich – zusätzlich zum Theater spielen, dieser virtuellen Partizipation da – ein Reisen oder Besuchen betonen wollen.
    Ohne Regeln für ein Spiel durchaus auch den Besuch von so etwas Trivialem wie der Sixtinischen Kapelle in Rom. Die virtuell zu begutachten kann durchaus ein Erlebnis von Rang sein denke ich, wenn sie aufwendig nachgebildet wurde, und eben noch dazu eines das tatsächlich wesentlich billiger wäre als selbst vor Ort wohin zu reisen. Das kann auch viel einfacher sein. Mehr Menschen eine Besichtigung ermöglichen – Kranken, Alten und Gebrechlichen etc. Wieder: Demokratisierung.

  9. @Pyri
    Demokratisierung hatte ich wortwörtlich auch im Kopf, wollte es aber nicht zu pathetisch klingen lassen. Das mit dem Reisen ist auch ein Punkt, der wiederum aber auch nicht neu ist. Panoramen gibt es ja schon seit Ewigkeiten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Panorama_Kreuzigung_Christi
    Sicherlich wird mittlerweile (!) ein Videospiel optisch ansprechender wirken können. Aber z.B. Nachbildungen von Gebäuden an anderen Orten wird man real wenigstens noch anfassen können, was virtuell ja nicht ganz so einfach ist. Nichtsdestotrotz gilt auch hier dasselbe wie fürs Spiel: Ein panorama kann sich auch nicht jeder in den Garten stellen, so dass das virtuelle die Erfahrung wieder allen “mehr” zugänglich macht.

  10. Spiele stärken Kultur, weil…
    sie Freude bereiten können, Spaß machen, zum (Nach-)Denken anregen und (weiter)bilden können. Wenn man sich darauf einlassen mag!

  11. das handeln mit virtuellen gütern in der realität ist sogar strafbar. echt ne schlimme story, ich will es irgendwann mal erleben, dass die bevölkerung in china sowie nordkorea ect. kurzen prozess mit so einem gesiendel macht.

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