„Modern Warfare 3“ – Kontroverse in Großbritannien

(heise/videogameszone/eurogamer/dailymail) In den letzten Jahren ist es offenbar Pflicht geworden mit Ego-Shooter zu provozieren – oder zumindest seitens der Medien vorzugeben provokante Inhalte entdeckt zu haben. So wurden 2010 bei der Präsentation von „Medal of Honor“ Parallelen zwischen einer Spielszene und dem Video eines realen US-Angriffs gesehen, das von Wikileaks veröffentlicht wurde. Schon 2009 hatte „Modern Warfare 2“ mit einer Mission für Entsetzen gesorgt, in der Terroristen ein Massaker auf einem russischen Flugplatz anrichten. Das Spiel wurde daraufhin in Russland aus den Regalen genommen und musste – ebenso wie die deutsche Version – angepasst werden. Ein danach auf den Moskauer Flughafen Domodedovo verübter Anschlag wurde schließlich mit dem Spiel in Verbindung gebracht. Bei „Modern Warfare 3“ ist es andersherum: Angehörige der Opfer der Anschläge auf die Londoner U-Bahn protestieren, da ein Trailer – der eine entgleisende Ubahn zeigt – vor diesem Hintergrund nicht akzeptabel sei und wollen ein Verbot.

27 Gedanken zu “„Modern Warfare 3“ – Kontroverse in Großbritannien

  1. So ein absoluter Quatsch.
    Der Respekt ,den sie einfordern, empfinde ich ja fast schon als diskriminierend.

    Es ist und bleibt einfach lächerlich.

    Stellt man sich vor, jeder Mensch, der Assoziationen zu einem Ereignis wahrnimmt, welches ihm nicht passt, beschwert sich. *kopf->wand*

  2. selbst wenn es eine absichtliche anspielung sein sollte, was wirklich nicht danach aussieht, wäre ein verbot natürlich hirnrissig. ist wirklich traurig, wenn schon so früh, noch vor dem release, versucht wird, einen „skandal“ entdecken und verbieten zu wollen. in etwa wie bei 1378km, nur noch weniger nachvollziehbar in diesem fall.

  3. Der russische Flughafen heißt übrigends „Domodedowo“. ;)
    .
    Solche Kontroversen sind typisch für Spiele. Sicher kann es sein, dass bestimmte Darstellungen Assoziationen wecken und das so mancher Entwickler oder Publisher auf eben diese setzt um ordentlich Publicity für sein Spiel zu kriegen ist imo einkalkuliert. Fragwürdig finde ich es nur, wenn in entsprechenden Missionen konkret auf reale zeitnahe Tragödien Bezug genommen wird (Namen, Orte, beteiligte Akteure, etc.). Solange allerdings ein ähnliches Szenario verwandt wird, sehe ich da kein Problem drin, denn wenn erstmal Spiele wegen irgendwelcher Assoziationen verboten würden, dann hätten wir schnell einen Präzedenzfall mit dem dann jeder, der sich irgendwie angegriffen fühlt, Verbote anstrengen kann.

  4. Es ist halt so, dass Spiele vielfach mit Spaß leider assoziiert werden und wenn schon kein Umgang mit negativen Dingen wie Krieg oder Gewalt generell, dann schon gar keine Bezugnahmen oder Erinnerungen an schmerzhafte (historische) Wirklichkeiten.
    Grundsätzlich denke ich jedoch sollten Spiele auch einen (spiel – sic!)dokumentarischen Anspruch einbringen können, das heißt ist es durchaus legitim aus meiner Sicht was zum Beispiel kuma/war macht.
    Das wird dann alles aber auch noch viel schneller mit Propaganda assoziiert zum Beispiel, weil da alles auch schneller als sozusagen „gewollt“ angesehen wird.
    Ich bin übrigens davon überzeugt, dass ein Serious-Games-Movement das sich von den restlichen Spielen so abgrenzen will da noch zusätzlich – durch diese Abgrenzung nämlich – negative Gefühle schafft. Zum Teil wird von Außenstehenden ja auch eher schon ein Call of Duty als „serious game“ begriffen und dementsprechend (mit) abgelehnt.
    Ziel wäre es für mich Spiele von innen heraus, das heißt gerade ausgehend von den heute Inkriminierten, Respektabilität zu verschaffen.

  5. Spiele sind Kunst – und Kunst reflektiert unsere Wirklichkeit. Es ist legitim, sich mit den Geschehnissen unserer Zeit auf künstlerischer Basis auseinanderzusetzen. Ich sehe nicht, wo da Persönlichkeitsempfinden der Vorrang zu geben ist. Nach einem schweren Verkehrsunfall wird die Autobahn schließlich auch wieder freigegeben und keiner schert sich darum, ob da noch vor Kurzem Leichen herumlagen. Das ist nicht unsentimental, das ist der Lauf der Dinge. Auch im Gefühlsleben Betroffener muss es Notwendigkeiten geben, die von ihnen anzuerkennen sind. Lese ich von einem neuerlichen toten Soldaten in Afghanistan, wird trotzdem nicht innegehalten. So ist das Leben – und Kunst reflektiert es.
    Der erste Satz in der News ist auch sehr schön. Ich hoffe doch, dass künstlerisches Schaffen (um endlich mal von dem Gedanken „Spiel“ wegzukommen – siehe auch Pyris Anstrengungen in der Richtung) provozieren sollte, wenn nicht sogar muss.

  6. @hecterspecter
    Ich wollte mich damit vor allem auf diese Ausstellung in Darmstadt beziehen wo der Begriff durchaus auf den „Militainment“-Komplex über Installationen von dort (mit)bezogen wurde: im Vorfeld gab es irgendwo einen Artikel der glaub ich auch hier (oder im Forum) gefeatured wurde, wo das schon ins Auge sprang. Habe den jetzt leider nicht mehr gefunden – vielleicht erinnert sich aber noch jemand daran wie da der Begriff „Serious Game“ verwendet wurde. Womöglich bezog sich dieser jedoch auch auf etwas anderes. Einen Hinweis gibt vielleicht das Folgende hier: http://www.welt.de/kultur/article13025739/Unterhaltung-ist-die-Fortsetzung-des-Krieges.html Vielleicht wars schon auch der Artikel den ich meinte. Am meisten wurde darüber wohl bei der ZEIT berichtet… Beim Art-Magazin gab es dazu einen Artikel unter dem Titel „Militarisierung der Fantasie“. Karin Schulze fragte beim Spiegel: „Daddelst du noch oder tötest du schon?“ Bei „Ich hab Krieg im Kopf“, usw. usf.
    Peter Bürger (Kölner Aufruf) wirkte in Darmstadt auch mit.
    Letztlich muss wohl offen bleiben wie was „ernst“ gemeint ist dabei: abgesehen von solchen Installationen wie in Darmstadt blenden „die“ Serious Games über Krieg Kriegshandlungen ja eher aus, zum Beispiel Global Conflicts.
    Daneben ist „America’s Army“ so oder so ein serious game – egal ob einem das passt oder nicht, wie (positiv oder negativ) der Begriff jeweilig verwendet wird, allein wegen dessen Rekrutierungsabsicht (Gewinn für eine Sache) und industriellen Rahmen. Die welche „America’s Army“ entwickelt haben machen auch andere, aus „friedensbewegter“ Sicht sozusagen offensichtlicher serious games…

  7. Empört sich jemand über ein Spiel das angeblich zur Militarisierung (von Jugend) dient ist das im Übrigen ja wohl auch „ernst“ zu nennen. Das was herkömmlichen Games wie eben Call of Duty dabei vorgeworfen wird ist ja eher eine Verharmlosung, Banalisierung, Verniedlichung oder gleich Gedankenlosigkeit. Dass man auch ein Call of Duty, oder noch besser „Homefront“, in etwa so wie Godard 93 ein Foto in http://www.youtube.com/watch?v=ItEHvYi8KZI betrachten kann fällt dabei anscheinend keinem ein…

  8. Ich denke sie wollten genau mit dieser szene auf das U Bahn unglück anspielen, und ja die empörung kann man ja wohl verstehen, es ist fast schon erbärmlich wie sie es nötig haben solche szenen einzubauen die keinen sinn haben ( Flughafen zene ) nur damit darüber diskutiert wird ergo WERBUNG.

  9. Bei derart oberflächlichen Parallelen wie sie hier gezogen werden, kann man wohl zu jeder Actionszene der Spielegeschichte ein „passendes“ RL-Unglück auftreiben. Ergo Bullshit.

    Diesen Selbstbemitleidungsorganisationen sollte man überhaupt weniger Aufmerksamkeit widmen.

  10. Hybris, man sollte die Gefühle von Opfern und deren Hinterbliebenden nicht außer Acht lassen. Sie verbinden nunmal diese Bilder mit den Geschehnissen, die ihr Leid verursachen. Natürlich ist es falsch, den Bildern dafür die Schuld zu geben und sie daher verbieten zu wollen. Schließlich müssen sie ihr ganzes Leben noch mit diesen Erfahrungen leben und könnten jederzeit durch allerlei Darstellungen daran erinnert werden. Aber bis ein Opfer mit seinen Erfahrungen richtig leben kann, muss es erst eine gewaltige Entwicklung durchmachen.

  11. Ich will den Hinterbliebenen ihren Bewältigungsprozess ja auch garnicht nehmen, aber man muss nun wirklich nicht jede unausgegorene Forderung, die dabei entsteht, medial würdigen.

  12. Diese Forderungen sind doch (auch) absurd: es scheint auch mir wirklich so zu sein, dass über einen Populismus gehört wird: Mafia oder Terrorismus im Spiel, und am Ende gibt es schon Verbotsforderungen.
    Mit Politik hat das für mich so auch wenig zu tun, und ich glaube nicht einmal mit wahrhaftig persönlich-emotionalen Motiven. Sondern eben mit Populismus: ein Roman der sich mit dem einen oder anderen Thema beschäftigt wird es in der Hinsicht jedenfalls wohl weniger (gleich – noch Monate vor Veröffentlichung) mit solchen Ideen zu tun bekommen.

  13. Das ist richtig, Hybris, und das ist mMn auch das weitaus größere Problem für die Opfer, nämlich die Störung ihrer Bewältigung durch die Aufmerksamkeit von bestimmten Medien.

  14. @hecter specter
    Die Hinterbliebenen der Opfer sind es doch selbst, die immer wieder Verbindungen suchen, um dann an die Öffentlichkeit zu gehen. Eine direkte Verbindung zwischen den Anschlägen und Parallelen in einem Spiel existieren doch gar nicht. Sollen wir denn wirklich in Games (Filmen, Büchern, Songs, Comics…) den Aspekt des Terrors ausklammern, weil es irgendwo immer jemand gibt, der sich in seiner Verarbeitung des tatsächlich Geschehenen dadurch gestört fühlt? Wichtiger erscheint mir, das wir genau das Gegenteil machen und eben auch den Terror thematisieren. Dabei ist es mir unerheblich, ob das auf hohem künstlerischen Niveau erfolgt, oder eher in Banalität abrutscht. Der erhobene Zeigefinger ist eh kein guter Lehrmeister.

  15. Ein Spiel zeigt dumme Menschen. Der Pöbel ist empört und fordert umgehend ein Verbot!
    Manche Menschen sind einfach so … … … (beliebiges Schimpfwort einsetzen), da kann man sich nur schämen, dass man selbst zur gleichen Rasse (Mensch) gehört…

  16. Ich bin ja normalerweise jemand, der trotz fehlender Shooter-Affinität auch Spiele wie MW2 usw. verteidigt.
    Immerhin gehört es auch zum „Erwachsenwerden“ eines Mediums, das man erwachsene Inhalte präsentiert.
    Und dazu zähle ich auch das (spielerische) Dilemma der Flughafenszene bei MW2.

    Aber so langsam frage ich mich, ob Simon Kretschmer von GameOne eventuell doch recht hatte.
    Bei Fernsehkritik.tv sagte er sowas wie:
    „Moderne Shooter trumpfen vor allem mit Schockerszenen auf. Die frage ist: Muss ich das wirklich sehen?“
    Wie gesagt, es geht mir garnicht darum sowas verbieten, unterdrücken oder sonstwas zu wollen.
    Aber so langsam muss ich mich dann doch Fragen, ob das nicht eine Art von „Explotation“ ist.
    Gewalt nur wegen der Gewalt, Schockermomente nur wegen der Schockermomente zu setzen.
    Wenn sowas zur Regel wird, habe ich die Befürchtung, das Shooter inhaltlich auf dem Niveau von B-Movies stagnieren werden. Fände ich schade, so wird potential verschenkt.
    Klar, B-Movies können einen riesen Spaß machen, wenn man sich drauf einlassen kann, aber ich würde sowas nicht ständig vorgesetzt bekommen wollen.
    Nur ein Gedankenanstoß von mir.

  17. Ich schließe mich Joachim an.
    Die Macher von Cod provozieren meiner Meinung nach wie auch schob in MW2 bewusst um ein möglichst großes mediales Echo zu bekommen. Man darf hier nun im Nachhinein auch nicht anprangern, dass schon bei MW2 „Panik-mache“ betrieben wurde, denn selbst damals war die Fachpresse alles andere als begeistert über den Flughafen. Meiner Meinung nach zu recht.

  18. Was ist hier denn bitteschön Schockierend oder Provokativ? Ich seh da nur eine Actionszene in einer U-Bahn, die es so ähnlich schon 100 mal gegeben hat. Soweit ich das nach Trailer und Previews überblicken kann kommen dabei auch keine Zivilisten vor, wie es in der „Flughafenszene“ der Fall war. Also was ist hier so anstößig?

  19. @Hybris:
    Die U-bahn!
    Ich kanns verstehen, U-Bahnen machen mich auch aggressiv.
    Ok, Spaß beiseite:
    Die Leute die da schreien sind so ein bisschen wie das AAW: Bemitleidenswerte Leute die geliebte Menschen verloren haben. Daher werden sie etwas irrational wenn sie in Medien etwas sehen, das auch nur entfernt an das erinnert, was ihren Angehörigen zugestoßen ist, und dann als Unterhaltung präsentiert wird. Diese Personen bekommen da so eine Art Flashback.
    Aber so Leid sie einem tun, man muss sie einfach ignorieren bei sowas. Denn dann müsste man auch aus Rücksicht auf die vielen Verkehrstoten jegliche Rennspiele verbieten. Da bekommen nämlich Opfer von Autounfällen und deren Angehörige Flashbacks.

    Gruß
    Aginor

  20. Irgendwie lächerlich…
    Die U-Bahn szene kann man so wie sie ist bestimmt mindestens in zwei dutzend filmen und spielen ähnlicher art sehen. Ich bezweifle das dort gezielt auf irgendwelche terroranschläge angespielt werden soll.

    Komplett anders dagegen das neue gameplayvideo von der E3, hier wird absichtlich und bewusst an den 9/11 erinnert. Die szene in der die spielfigur aus dem verunglückten auto kriecht und danach hoch zum wolkenkratzer guckt. Das ist exakt der selbe blickwinkel wie beim „flugzeug einschlag video“ und hier schlagen halt raketen ins gebäude ein mit verblüffend ähnlicher optik.

    Aber allein die optik, blickwinkel und das komplette aussehen des levels sollen in diesem moment asolut absichtlich assoziationen mit 9/11 wecken. Das witzlose ist wohl das dies in deutschland zu mehr aufregung führen wird als in den US….

  21. Künstler erzählen mit Hilfe von Lügen die Wahrheit, und Politiker und ihre Boulevarlakeien ,mit Hilfe der Wahrheit, Lügen.

    Die Macher von COD:MW3 verwandeln Berlin, Paris, London, New York und Washington in blutige Schlachtfelder wie sie eben genau die Regierungen die in diesen Städte walten und schalten Städte wie Bagdad, Basra, Kabul und Tripolis auf genau die selbe Art verwüsten. In COD:MW2 wurde der Westen, vorallem die USA angegriffen weil die Russen auf einen Terroristen reingefallen sind. (berühmt berüchtigte Flughafenszene) In der Realität haben wir den Irakkrieg der nichts mit 9/11 zu tun hatte, hier marschieren die USA aus den falschen Gründen ein genau wie die Russen die im Spiel den Westen angreifen. Das ist seites den COD Machern auch kein Zufall. In dem man den Spieler alle wichtigen Protagonisten im Spiel lenken läst führt man den Spieler auch die Auswirkungen (wenn auch etwas übertrieben) von modernen Kriegsgerät auf eine Umgebung vor die dem Spieler vertraut ist. Von daher kann man COD:MW3 keine moralisch verwerfliche Effekhascherei vorwerfen.

    Auf der anderen Seite haben wir die ach so heucherischen Hofberichterstatter, seien es nun staats- und parteienhörigen Sender ARD und ZDF hier oder dieses britische Käseblatt Daily Mail. Diese Leute haben gejubelt wie Bush & Co in den Irak marschiert sind, haben den ach so tollen Schlag für die Freiheit völlig unkritisch hingenommen und waren schön „embedded“ als mit den Militärs im Bett. Und nun erdreisten sich diese Heuchler harmlosen Gamern den schwarzen Peter der Kriegstreiberei und Verherlichung zuzuschreiben? Es wäre deren Aufgabe gewesen die wahren Motive für das Blutvergiessen im Nahen Osten aufzudecken und die Öffentlichkeit aufzuklären, aber genau da haben sie komplett versagt. Sie haben die Lügen nicht aufgedeckt sie haben sie mit verbreitet und damit Blut an den Händen, nicht die COD Zocker nicht die COD Macher und schon gar nicht Videospiele im Allgemeinen!

    Skully

  22. @Densor
    Crysis 2, ein deutsches Spiel, halte ich von vorne bis hinten für eine einzige 9/11-Paraphrase.
    Ich sollte so zwar wohl besser nicht (mehr) fragen was daran problematisch wäre, aber ich wüsste echt nicht womit sich Videospiele sonst beschäftigen sollten – als mit Eindrücken aus dem letzten Jahrzehnt zum Beispiel – UM etwa relevant zu sein…

  23. Ich sage ja nicht das sie sich nicht damit beschäftigen sollen, aber wenn sie es tun dann bitte ernsthaft. Bisher wirkten diese aktionen immer so nach dem motto „last mal bissi kontroverse machen für gratis PR“ und mehr nicht. Das tut dem thema nicht wirklich ehre..

    Zumal CoD in der hinsicht eher selten ernsthaft ist, CoD wirkt da eher wie ein transformers film in der hinsicht da der spieler nur von feuerwerk zu feuerwerk gejagdt wird ohne ruhige momente dazwischen die dem spieler chance geben zu reflektieren. Bzw. das nicht vorhandensein von zivilisten (ausser auf flughäfen ^^) was wiederrum diese ganze sache als „sauberen krieg“ darstellt.

    Wenn aktuelle themen aufgreifen dann bitte ernsthaft und mit substanz und nicht als schreckgespenst das mal kurz ausm schrank hüpft um schlagzeilen zu schreiben und genauso schnell wieder im schrank verschwindet wie es aufgetaucht ist…

    Klar ist das spiel noch nicht fertig, sicher könnte das fertige spiel dann den spieler vor elementare grundsatzfragen stellen und spieler zum nachdenken bringen durch neue sichtweisen auf kontroverse dinge. Aber mal ernsthaft: Wer glaub daran bei CoD? :P

  24. Ich zum Beispiel – und ich hab so auch nichts gegen Komödien. Wie sagte Woody Allen doch so schön: eine Komödie ist eine Tragödie invertiert oder so ähnlich…

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