Lesehinweis

(telepolis)

– Höltgen, Stefan, Gewalt und Computerspiele, Geschichte(n) und Debatte(n) von Medium und Zensur, Teil 1, telepolis v. 11.09.2011, Zum Artikel.
Höltgen, Stefan, Gewalt und Computerspiele, Geschichte(n) und Debatte(n) von Medium und Zensur, Teil 2, telepolis v. 18.09.2011, Zum Artikel.
Höltgen, Stefan, Gewalt und Computerspiele, Geschichte(n) und Debatte(n) von Medium und Zensur, Teil 3, telepolis v. 25.09.2011, Zum Artikel.
Höltgen, Stefan, Gewalt und Computerspiele, Geschichte(n) und Debatte(n) von Medium und Zensur, Teil 4, telepolis v. 02.10.2011, Zum Artikel.

4 Gedanken zu “Lesehinweis

  1. off topic aber vielleicht erwähnenswert:
    hat wer heute die bild gelesen?
    da wird kurz erwähnt wie…ich weiss den namen nicht mehr…wie der eine politiker den bosbach ziehmlich nieder macht.
    das war echt amüsant.
    aber noch lustiger war, dass bosbach wohl meinte, ihm liege das grundgesetz sehr am herzen.
    na, wer findet den fehler ? XD

  2. Dass jemand in der Politik eine abweichende Meinung zum Euro-Rettungsschirm hat und dafür beleidigt wird. Auch wenn dieser jemand Bosbach heißt, der Fehler liegt hier nicht bei ihm, meiner Meinung nach.

  3. Ich finde diesen heutigen Abschluss mit dem bekannten Ahrens etwas schwach, Kritik am Bestehenden scheint jedenfalls möglichst vermieden zu werden: worauf Höltgens so etwa nicht eingeht ist was überhaupt unter Verboten jeweilig verstanden wird, was durchgesetzt werden möchte, was diesbezüglich bereits alles existiert etc. Dazu gibt es übrigens auch eine aktuelle Frage im Forum http://www.razyboard.com/system/morethread-innenminister-und-schwere-jugendgefaehrdung-rey_alp-1858639-6114924-0.html#go_205681 Es wird scheinbar schon so getan als gäbe es da nicht bereits eine ganze Reihe von Möglichkeiten – den Index, das vorhandene Verbot im Strafrecht etc. Es gibt ja schon verbotene Spiele in Deutschland.

  4. “… denn in einer vernetzten, demokratischen Kultur…”

    Es gibt nur Herrscher und Beherrschte, der Grad der Abhängigkeit mag unterschiedlich hoch sein, aber zu glauben, wir stünden in einer vernetzten, demokratischen Kultur (während es die üblichen Verdächtigen nicht sein dürfen), relativiert den eigentlich gut lesbaren Beitrag zur Diskussion. Ach, man hört schon die Claque.

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