“Nutzungsform der (jungen) Erwachsenen”

(mediaperspektiven via GameRights) Bei der Befragung “GameStat 2011” wurde die Konsolen- und Videospielnutzung in Deutschland ermittelt. Einige der Ergebnisse:

Die aktuelle Busbefragung 2011 weist einen Anteil von 25,2 Prozent Spielern in der Grundgesamtheit aus, das heißt, umgerechnet 17,6 Millionen nutzen digitale Spiele (Personen unter 14 Jahren nicht eingerechnet). […] Allerdings finden sich überdurchschnittliche Anteile auch bei 18- bis 29-Jährigen und den 30- bis 49-Jährigen (50,2 % bzw. 28,8 %). Diese Gruppen sind insgesamt bevölkerungsstark, weswegen digitales Spielen heutzutage (in absoluten Zahlen) vor allem auch eine Nutzungsform der (jungen) Erwachsenen ist.”

Zum Artikel

28 Gedanken zu ““Nutzungsform der (jungen) Erwachsenen”

  1. Interessante Studie.

    @ der_Typ:
    Ich störe mich zwar ein wenig an den Termini, aber andererseits sind mir Forderungen nach Steuern lieber als Verbotsforderungen…

  2. Ich hoff mal diese Forderungen versanden, so nen Blödsinn hab schon lange net mehr gelesen. Is ja schön, dass die Damen und Herren was an den Schulen tun wollen aber warum sollen die Gamer dafür bluten?

  3. @Pyri
    Schön zu sehen, dass es auch anders geht und die Österreicher immernoch ne ganze Ecke weiter sind als wir wenns im Videospiele als Kultur geht.

  4. Zumindest für Automaten gibt es so eine Steuer in Deutschland schon die auch absurd hoch ist, da man aber ohnehin die Arcadelandschaft in Deutschland durch überzogene Gesetze zerstört wurde bringt die Steuer da auch nichts mehr. Ich vermute mal das man hofft die Preise derart hochzutreiben das sich die Spiele hier niemand mehr kauft, was aber vergessen wird ist der Import auch wenn der bei einigen Spielen im PC-Bereich durch IP-Abfrage bei der Online-Aktivierung Probleme machte und was Kinder nicht selbst importieren können werden die Eltern dann für sie kaufen.

  5. @El Konsolero: Wenn man davon ausgeht dass Spiele eine (mit-)Ursache der Entwicklung sind dann gibt es eine ganze Menge handfeste ökonomische Gründe für so eine Steuer. Sie ist dann aus mehrfacher Sicht die sinnvollste staatliche Intervention die möglich ist.

  6. @Mars: Und du siehst daran wirklich keine Probleme? Ansonsten wäre mir daran gelegen “eine ganze Menge handfeste ökonomische Gründe” und “aus mehrfacher Sicht die sinnvolllste staatliche Intervention” etwas mit Substanz, d.h mit Beispielen, Argumenten, etc. zu füllen.

  7. @Buzzti: Doch, ich sehe schon Probleme. Die aus meiner Sicht erforderliche Annahme habe ich ja auch kenntlich gemacht.
    Aber zu den Gründen: Alternative Maßnahmen wären für mich Verbote bzw. Beseitigung der Schäden durch neues Personal. Demgegenüber (vor allem dem Verbot, was wahrscheinlicher wäre) gibt es folgende Vorteile:
    1. Bei einer Steuer können die, die trotzdem noch genügend Nutzen aus dem Produkt ziehen es immer noch kaufen, d.h. in den meisten Fällen ist die Wohlfahrt der Bevölkerung höher als bei einem Verbot.
    2. Verbote erzeugen meist Kriminalität, eine Steuer (sofern sie nicht zu hoch ist) erzeugt vermutlich deutlich weniger Kriminalität.
    3. Sie ist dosierbar, da die Wirkung von der Steuerhöhe abhängt.
    4. Wenn ich an das Europarecht und unsere Verfassung denke ist eine Steuer wohl eher rechtlich zulässig als ein Verbot.
    5. Sie generiert Steuereinnahmen.
    Insofern ist, wenn man eine Maßnahme durchführen möchte, eine Steuer oft sinnvoller als gesetzliche Eingriffe.

  8. @ Mars

    Dumm nur dass eine Ursache noch nicht wissentschaftlich belegt wurde und es auch nie belegt wird, weil Ursachen der Gewalt viele Gründe haben und man es nie pauschal beantworten kann. Also nach wie vor warum sollen Gamer bluten, für etwas womit sie nix zu tun haben?

    2. Eine neue Steuer müsste eine gewisse Höhe haben, da z.B. Spiel ist nun 2 Euro teurer keinen wirklich juckt und der Ertrag auch relativ gering wäre um damit Projekte zu finanzieren. Setzt man die Steuer zu hoch an wird sich wohl ein anderer Interessanter Aspekt entwickeln, nämlich das Spiele noch mehr aussschließlich im Ausland gekauft werden (was angesichts des Alter des Durchschnittsgamers sehr wahrscheinlich ist) und dem Staat würden nicht nur Einnahmen für die neue Steuer entgehen sondern auch noch für bereits bestehende Steuern. Wenn die Gamer im großen Maße nämlich bei Amazon.uk oder anderen Unternehmen im Ausland bestellt, als bei Amazon.de oder sich die Dinger im Laden kauft hat der deutsche Staat nix davon.

    3. Wird ein Problem von den Eltern im Artikel komplett übersehen/ignoriert. Wer stellt den Kindern die Fernseher/PC´s in die Zimmer. Wer kauft die ganzen DS´e, PSP´s, Xboxen und PS3? Doch wohl nicht die Kinder von den 5 € Taschengeld in der Woche/Monat. Und ich rede hier explizit von Kindern, denn wer seinen Kindern dies nicht beigebracht hat braucht im Jugendalter nicht mehr mit anzufangen da is der Zug abgefahren. Meine Mum wusste bis zu meinem 13 Lebensjahr immer was ich zocke, weil entweder die Spiele von den Eltern gekauft worden sind oder ich mir eh nur USK 12 Sachen kaufen konnte. Wieso war meine Mutter in der Lage die damals noch kleinen auf der Rückseite der PS1- Packungen USK Logos zu lesen und die Eltern von heute nicht obwohl sie seit dem 5 mal so groß, in verschiedenen Farben und vorne drauf sind? Der Punkt is doch dass viele Eltern sich nicht mehr für das Leben ihrer Kinder interessieren, weil der Beruf zu stressig ist oder aus sonstigen Gründen. Dennoch sollte ist es nicht die Aufgabe eines Staates die Kindeserziehung (egal mit welchen Mittel) zu übernehmen.

  9. @Mars: Bei so einer Lenkungssteuer wird da halt genauso gedacht wie im Gesundheitsbereich (Tabaksteuer) oder im Umweltbereich (Kraftfahrzeugsteuer). Bei diesen beiden sind aber die externen Effekte wesentlich einfacher zu quantifizieren. Ausserdem sind diese Effekte konsum-/nutzungsgebunden – den Begriff “Medienkonsum” haben wir ja auch schon mehrfach kritisch betrachtet.

  10. @buzzti: Oh, sehr gute und faszinierende Punkte. Mal überlegen:
    1. Vielleicht sind sie einfacher zu quantifizieren, aber ich würde sagen nicht viel. Auch im Gesundheitsbereich arbeitest du mit Durchschnittswerten; wenn du nicht jährliche Kosten nimmst kommt ein Zinssatz für den Barwert dazu, da ist ein großer Spielraum. Ich würd’s mal so formulieren: Wenn da ein Forscher die Kosten auf 10 Mrd. € schätzt dann geht er davon aus dass sie tatsächlich zwischen 5 und 15 Mrd. liegen ;-)
    Von der Problematik der monetären Bewertung (was ist ein Lebensjahr in Geld wert? Was frische Luft?) ganz zu schweigen.
    2. Wenn es Effekte von Spielen gibt sind diese auch Nutzungsgebunden, zumindest in den Sinn dass ohne Nutzung keine Effekte. Insofern tue ich mich etwas schwer damit mich hier am Terminus aufzuhängen.
    3. Eine Steuer hat ja egal in welchem Bereich höchstens in der Theorie die “richtige” Höhe. Dass es hier schwierig wäre keine Frage, dennoch bleiben meines erachtens die Vorzüge gegenüber einem Verbot beispielsweise bestehen.
    Was denkst du?

  11. 1. Hier geht es erst mal gar nicht um eine monetäre Bewertung. Eine Möglichkeit im Gesundheitsbereich ist zB der DALY-Indikator (check Wikipedia). Natürlich arbeitet man btw mit statistischen Werten…
    2. Bei Zigaretten hast du eine signifikante Korrelation zwischen gerauchten Zigaretten und erhöhten Krankheitsrisiken. Beim Kauf einer Schachtel Zigaretten ist es sehr wahrscheinlich, dass wohl ein großer Teil der Schachtel vom Konsumenten geraucht wird – also lässt sich anhand der Menge leicht bilanzieren, welches “Risiko” der Raucher auf sich nimmt. Bei einem Videospiel weiß man erstens nicht, wie lange es gespielt wird, der “Grad der Gewalt” ist subjektiv, ergo ist das Rezeptionsverhalten subjektiv. Außerdem ist die Forschungslage alles andere als eindeutig…
    3. Ich hätte zum Beispiel beim “Glühlampen-Verbot” eher eine Steuer bevorzugt. Als alter Öko-Freak hat da eine Lenkungssteuer imho schon Sinn – ein Verbot geht da aber zu weit, da es die individuelle Freiheitsentscheidung ungleich stärker beschneidet.

    Was mich am meisten an einer Besteuerung von Gewaltinhalten stört, ist dass Gewaltdarstellungen dann sozusagen mit Schadstoffen gleichgesetzt werden. Und sobald menschlicher Ausdruck so gesehen wird ist für mich eine Besteuerung nicht unbedingt besser als ein Verbot.

  12. @buzzti:
    1. Eine Steuer ist eine monetäre Größe, insofern musst du auch den DALY irgendwann monetär bewerten, sonst kämst du einfach zu dem Schluss die Steuer so hoch zu machen dass keine Jahre mehr verloren gehen = prohibitiv hohe Steuer.
    2. Ich glaube nicht dass irgendjemand ernsthaft für jedes Spiel eine eigene Steuerhöhe festlegen will, das ist schon bei Spieleklassen nur ne grobe Rechnung, ich könnte mir da höchstens sowas vorstellen wie alle Shooter ein Steuersatz, …
    Das Argument mit der Forschungslage finde ich übrigens nicht unproblematisch. Auch bei der Zigarettendiskussion gibt es jede Menge höchst widersprüchliche Ergebnisse wie es übrigens zu jedem Thema allein schon aus statistischen Gründen geben muss. Außerdem müssen wir (und haben) bereits jede Menge Entscheidungen getroffen aufgrund unsicherer Forschungslage (ich würde sogar sagen dass es wenige bis gar keine wissenschaftliche Frage, zumindest in Gesellschaftswissenschaften, gibt die eindeutig geklärt ist). Entweder stellst du dich auf Vics Standpunkt und sagst die ganze Literatur ist murks weil man das aus theoretischen Gründen nie untersuchen kann oder, so zumindest meine Einschätzung, die Literatur bietet genügend Hinweise dass durchaus substanzielle Effekte da sind (wobei ich die auf die gegenwärtige Nutzung und nicht das Medium beziehen würde, was aber für die Steuer kein Totschlagargument ist). Dass man bei empirischen Themen keine eindeutige Effektabschätzung bis auf die 3. Nachkommastelle kriegt ist eigentlich klar :-) Klar ist das hier umstritten, aber so viele Fragen sind das bei genauerem Hinsehen…

    Zu den Gewaltdarstellungen: Wenn du das so siehst, kommst du dann nicht in eine Darstellungsfreiheitsdiktatur? Weil dann alles, was eine Darstellung sein könnte erlaubt sein muss (was quasi alles ist) wodurch quasi jede Regelung gekippt wird? So lange Darstellungen Wirkungen haben hab ich natürlich ein Gegeneinander von 2 Bestrebungen, da sind Kompromisse in meinen Augen notwendig.

  13. der_Typ:
    Interessant, wieso sollte man eine Steuer auf Videospiele erheben, die in D gar nicht verkauft werden dürfen (Gewaltverherrlichende Videospiele nach §131 StgB)? Und dann: warum sollte man eine Steuer auf Spiele erheben, die nur legal von erwachsenen gekauft werden dürfen (falls man statt “gewaltverherrlichend” allgemein “brutal” als Maßstab nimmt), um psychische Schäden von Kindern zu “reparieren” ?!

    Blanke Idiotie mehr ist das nicht.

  14. @Mars: “Darstellungsfreiheitsdiktatur” – Seriously?

    Ich gehe mal davon aus, dass du dann konsequent auch für Filme, Bücher, Musik, etc. diese Steuer einführen willst um die “Darstellungsfreiheitsdiktatur” zu bekämpfen.

  15. @Buzzti: huh, da scheinen einige Missverständnisse zusammenzukommen. Ich versuch mich nochmals zu erläutern:
    1. Ich hab diese Steuer nie gefordert. Ich habe auf El Konsoleros Comment geantwortet, da er hier eine Frage gestellt hat. Ich habe dann erläutert dass unter gewissen Bedingungen so eine Steuer durchaus vernünftig ist. Damit habe ich nicht gesagt dass ich diese Bedingungen für zutreffend halte, somit steht hier auch nirgends dass ich die Steuer haben will.
    2. Ich habe hier im Forum nie Staatsmaßnahmen wirklich gefordert, ich habe nur – im Gegensatz zu Anderen hier – solche nicht kategorisch ausgeschlossen aber klar gemacht dass diese nur unter bestimmten Bedingungen für mich Sinn machen.
    3. Ich hab auch nicht gesagt dass ich glaube dass es eine Darstellungsfreiheitsdiktatur in Deutschland gibt, ich habe dich gefragt ob deine Position nicht konsequent zu Ende gedacht dahin führen würde. Es war eine Frage, keine Aussage.
    4. Ich habe auch nicht gesagt dass ich diese Diktatur mit Steuern direkt bekämpfen will. Ja, du hast Recht ich sähe eine solche problematisch wenn sie denn existieren würde, real in Deutschland sehe ich die nicht, nur als Idee hier in manchen Positionen. Auch hier großer Unterschied.

    War das verständlicher?
    Gruß
    Mars

  16. Hi Mars,
    1+2. Ja, das habe ich schon auch so verstanden. Du hattest diese Steuer aber öfters als sinnvollere/sinnvollste Intervention beschrieben, was ich so nicht unterschreiben kann.
    3+4. Naja, du meintest es würde dann alles als Ausdruck gelten – sehe ich zwar nicht so. Wenn jemand eine Bank überfällt ist das immernoch ein Tatbestand. Die Spielekritiker tun sich nur oft schwer zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden und werten fiktionale Gewalt ähnlich wie reale.

  17. Pingback: Weiterer Kommentar zu Videospiel-Sondersteuern | Der Almrausch

  18. @buzzti: dann würde mich sehr interessieren welche Intervention du für sinnvoller hälst (mir geht es hier um staatliche Interventionen, mehr Erziehung ist klar besser, aber für mich keine Intervention, genauso wie nichts tun keine Intervention ist)? An was denkst du?

  19. @Mars: Dann würde mich auch erst mal interessieren, warum du überhaupt irgendwie “intervenieren” willst?

    Weißt du Mars, es gab auch immer wieder dubiose Studien zum Thema Homosexualität, welche zB eine verkürzte Lebensdauer für Schwule & Lesben attestierten, und ähnliches. Andere untersuchen den genetischen Einfluss auf Sexualität, oder prüfen gar auf eine “Heilbarkeit” – sehen die Sexualität gar als Krankheit. Wie unmenschlich und voller Überlegenheitsdünkel solche “Forschungen” sind, fällt dir doch auch auf, oder?

    Wie heißt es auf dem Klappentext des Schockwellenreiters?

    “Es sind diese entsetzlich tüchtigen Leute, die mit ihren präzise funktionierenden Fischgehirnen Menschen auf Stückgut, auf Menschenmaterial, auf Zahlenkombinationen reduzieren, um sie in den Griff zu bekommen, um sie als numerische Größe in ihren Kalkülen handhaben zu können. Es ist dann nur noch ein winziger Schritt, um Menschen tatsächlich zu verschicken, zu verbrauchen, zu vernichten, zu löschen.”

  20. Hm, jetzt ist meine Frage noch so offen wie vorher.
    Also, hier in dem Zusammenhang will ich gar nicht intervenieren. Nochmal, ich habe nur auf eine spezifische Frage geantwortet und Bedingungen klar dargestellt.
    Dass ich da grundsätzlich in der Tat etwas offener bin als Andere hier liegt, wie schon oft im Forum ausführlich dargestellt, an den aktuellen Folgen für Jugendliche. Hier muss man zwischen Positivem und NEgativem abwiegen und da sehe ich durchaus Raum für Interventionen. Aber darum ging es hier überhaupt nicht.
    Aber mich würde trotzdem noch interessieren welche Intervention du für sinnvoller erachtest?

    Zur Homosexualität: Ich weiß, ich weiß aber auch (und das beklage ich genauso) dass Leute die tatsächlcih ihre Homosexualität loswerden möchten (was ja auch durch viele Beispiele belegt möglich ist) das nicht können weil es nicht politisch korrekt ist, denen also Hilfe vorenthalten wird. Ich halte beides für gleich schlecht.
    PS: Was ist an Überlegenheitsdünkeln so schlecht? Bzw. wenn sie schlecht sind propagiert man direkt die Gleichwertigkeit von Allem. Wie schlimm und unmenschlich das ist ist auch einen Gedanken wert.

  21. Arg, zu kurz ausgedrückt. Ich möchte hiermit nicht jeglichen Überlegenheitsdünkel für gut heißen, ganz und gar nicht. Ich bin aber auch nicht der Meinung dass die Prämisse, dass Dinge oder Lebensentwürfe oder was auch immer unterschiedlich gut sein können grundsätzlich böse und falsch sein muss.

  22. (Ich hatte einen längeren Post geschrieben, der nun leider weg ist. Hier die Kurzfassung)

    Ich weiß nicht warum ich mich jetzt entscheiden soll, ob ich Pech oder Schwefel besser finde. Sowohl Besteuerungen als auch Verbote würde ich nachdrücklich ablehnen. “Sinn” sehe ich da nirgends.

    “Homosexualität loswerden (…) durch viele Beispiele belegt(sic!)”… sowas mein ich halt. Ich kommentiere das jetzt nicht genauer – aber vielleicht liest du dir deinen Satz einfach nochmal zwei, dreimal durch.

    Dein Denkfehler ist, dass du immer zwei vermeintlich gleichwertige gegensätzliche Interessen siehst. Z.B. Darstellungsfreiheit vs. “aktuelle Folgen für Jugendliche” – als ob meine beides gegeneinander abwiegen könnte…

  23. Ok, das bringt nix mehr, wir drehen uns. Die Argumente stehen oben.
    Denkfehler ist da übrigens keiner drin, nur ein Blick für Zwänge in der Realität. Nicht dass mir das gefallen würde, aber man kann nicht allem entfliehen was einem in den Kram passt.
    Den Homo-Satz meinte ich übrigens genau so, egal ob man es mag oder nicht. Sorry, ist einfach so. Das ist nix gegen Homos, nein, einfach nur Tatsachen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.