Deutsche für Verbot gewaltbeherrschter Medien

(fh-heidelberg) Der Freiheitsindex Deutschland attestiert, dass der Ruf nach Verboten hierzulande stärker wird, was sich auch bei der Akzeptanz von Gewaltdarstellungen ablesen lässt. Während sich 2003 “nur” 60 % gegen Filme und Videospiele mit vielen Gewaltdarstellungen aussprachen, waren es 2011 bereits 65 %. Damit entsprechen die Zahlen beinahe exakt denen, die im Juli auch vom Emnid ermittelt wurden. Im Auftrag der Bild-Zeitung wurde festgestellt, dass sich 64 % der Deutschen für ein Verbot von “Killerspielen” aussprechen.

“Freiheitsindex Deutschland” 2011 (PDF)

37 Gedanken zu “Deutsche für Verbot gewaltbeherrschter Medien

  1. Deinen ersten Satz verstehe ich nicht ganz. Falls dich das vielleicht sogar gesteigerte Interesse an der Thematik wundert: Ich werde da nichts chlau draus. Angesichts zunehmender Gamer und weiter zurückliegenden Amoklauf müsste das doch abklingen.

    Sry^^.

  2. In allgemeinster Definition ist eine Zeitung ein Druckwerk von mäßigem Seitenumfang, das in kurzen periodischen Zeitspannen, mindestens einmal wöchentlich, öffentlich erscheint. Für den Gattungsbegriff Zeitung ist es unerheblich, ob der Leser dafür bezahlen muss oder ob er das Produkt unentgeltlich erhält. Deshalb umfasst die Gattung Zeitung auch Gratiszeitungen oder kostenlos verteilte Anzeigenblätter. Vier Kriterien sollten gegeben sein, wenn man von einer Zeitung spricht: Aktualität (zeitnahe Berichterstattung), Periodizität (regelmäßiges Erscheinen), Publizität (öffentlich für alle Leser zugänglich) und Universalität (inhaltliche Vielfalt).

    Die Zeitung ist, anders als die Zeitschrift, ein der Aktualität verpflichtetes Presseorgan und gliedert sich meist in mehrere inhaltliche Rubriken wie Politik, Lokales, Wirtschaft, Sport, Feuilleton und Immobilien, die von eigenständigen Ressorts erstellt werden. Ein Ressort bearbeitet immer ein bestimmtes Themengebiet, eine bestimmte Rubrik, für das es eigenverantwortlich und unabhängig von den anderen Ressorts ist – wobei hier die Grenzen zunehmend zugunsten des Konzepts einer integrierten Redaktion aufgabenspezifisch und kompetenzübergreifend eingeebnet werden (Newsdesk). Oftmals werden innerhalb eines Ressorts die einzelnen Themengebiete unter den Redakteuren aufgeteilt, je nach deren Qualifikation und Wissen. Die einzelnen Segmente einer Zeitung heißen Bücher (schweiz. Bünde).

    Die Redaktion ist die journalistische Abteilung in einem Zeitungs- oder Zeitschriftenverlag. In einer oder für eine Redaktion schreiben Redakteure, Pauschalisten, freie Journalisten und Volontäre, von Fall zu Fall auch externe Experten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitung

    Aber natürlich sollte der Begriff Zeitung nur für die Blätter der gebildeten Klasse verwendet werden, der es auch Aufgrund ihrer moralischen und geistigen Überlegenheit zusteht, sich über Menschen zu ereifern die nur 15 Minuten Frühstückspause haben in denen man leider nicht die Frankfurter Rundschau oder die taz lesen kann, wie es der Oberstudienrat in seiner Hohlstunde macht… ;)

  3. Beunruhigend dieser Regulierungs-Wahn… Auch ein Grund warum ich direkten Volksentscheiden eher skeptisch gegenüber stehe…

    Würde in BaWü über ein Gewaltdarstellungsverbotsgesetz abgestimmt werden würde bei angenommenen 65% Zustimmung eine Wahlbeteiligung von 51,3% ausreichen um das Quorum zu erreichen (1/3 der Wahlberechtigten müssen dem Entwurf zustimmen).

  4. Also ich finde diesen Verbotswahn ziemlich unheimlich. So sind 65% neben einem Verbot für “Killerspiele” auch für ein “Verbot von gesundheitsgefährdenden ungesunden Lebensmitteln”. Was darf man sich hierunter vorstellen? Alkohol? Fettige Pizza?
    Auch das immerhin ein Viertel der Befragten für ein Verbot von Gotteslästerung sind sollte nachdenklich stimmen (hoffentlich wollen diese nicht die in der Bibel hierfür vorgesehene Strafe).

  5. Ich würde mich an der Umfrage nicht so aufhängen. Die befragete Personenzahl von ca. 1700 Leuten erscheint mir etwas sehr gering für komplett Deutschland selbst wenn statistisch viele unterschiedliche Personen gefragt wurden.

    Einige dieser Ergebnisse sind auch sehr abstrus und unrealistisch, z.B. Verbot von Pornographie mit 36%, 25% bei Blasphemie (was sich nicht verbieten ließe)oder 22% Hochprozentigem Alk.

  6. Nun, das “lustige” an dieser Studie ist, das sich die Gesellschaft immer unfreier fühlt aber gleichzeitig mehr Verbote fordert. Da sieht man die Polarisierung und den Hass der durch Fehlinformationen sogenannter Experten, Ignoranz und Unfähigkeit der Medien und Politiker hervorgerufen wird.

  7. Pffft. Auf pure Heuchelei kann man einfach nix geben. Bisher kann noch niemand genau sagen was konkret Gewaltdarstellung is. In Asterix und Obelix sowie Bud Spencer und Terence Hill Filmen wird Gewalt sogar noch verniedlicht und als Humorfaktor genutzt.

  8. @El-Konsolero:
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    In dem Papier heißt es, die 1.792 Befragten seien nach dem Quotenverfahren ausgewählt worden. Es gibt natürlich eine gewisse Unschärfe, aber grundsätzlich sollten bei einem solchen Pool von Teilnehmern die Ergebnisse durchaus auf die Allgemeinheit übertragbar sein. Das ist, was mir Sorgen macht.
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    @Pyros: “Quotenverfahren” schließt eigentlich aus, dass nur Besucher eines CDU-Parteitags befragt wurden.
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    Die Studie drehte sich ja nicht in erster Linie um Videospiele… Was mich erstaunt, ist das Ergebnis, wonach der “Freiheit” (im Sinne von eigenverantwortlicher Lebensgestaltung) ein höherer Wert zugemseesn wurde als vor zehn Jahren, aber gleichzeitig nach mehr Verboten in verschiedenen Bereichen gerufen wird. Wie reimt sich das? Hat unsere Polit-Kaste erfolgreich “Sicherheit” als Wert definiert, den z. B. unser GG in der Form nicht kennt?

  9. @Roland_09
    .
    Klar gibt es immer Meßfehler. Trotzdem sollte man das Ergebnis nicht unkritisch sehen. Eine Studie kann von Natur aus über viele Wege manipuliert werden. Sei es bei der Auswahl der Teilnehmer/ Interviewer oder bei der Interpretation der Ergebnisse. Mich wundern die Ergebnisse nicht, jemand der gegen ein Verbot von “Killerspielen ist” kann aber durchaus für ein Verbot von hochprozentigem Alk oder Zigaretten sein. Da in der Studie Verbote aus vielen Bereichen (Unterhaltung, Straßenverkehr, etc.) gewählt wurden, wundert es nicht das solche Ergebnisse rauskommen.

    Ich würde mal behaupten, dass so gut wie jeder Mensch, das ein oder andere Verboten sehen will oder einem Verbot zumindest nicht kritisch gegenübersteht.

  10. Das wird schon der exakte Querschnitt solcher Umfragen sein. Ich wundere mich nur, 3% der Befragten haben zur Frage “Was bedeutet Freiheit?” keine Antwort gegeben – bei Wahlen ist der Prozentsatz der “Verweigerer” fünfzehnmal so hoch. Sind die Äußerungen wirklich authentisch: bei Wahlen, bei einer Emnid-Umfrage, am Stamnmtisch, im Gespräch?

  11. “Im Auftrag der BLIND” …. Danke, keine weiteren Fragen

    Liebe BILD-Leser, ich bin auch dafür, KILLER-Spiele zu verbieten – jedes Spiel, das Menschen umbringt, sollte verboten werden.
    Solltet ihr eines finden sagt Bescheid. Denn bisher kenne ich nur Spiele, in denen PIXEL umfallen. Und PIXEL sind programmierte Leuchtpunkte, keine Lebewesen.
    Selbst der Schimmel im Hirn gewisser Redakteure hat mehr Leben als ein Computerpixel.

  12. Hmmm ich finde eigentlich den Teil mit den Videospielen gar nicht so interessant. Gewichtiger will mir tatsächlich die merkwürdige Diskrepanz zwischen Sicherheit und Freiheit hier…

  13. Nennt es doch bitte BILD – “Zeitung”.
    Und das 60% der Menschen ein “Killerspiel” Verbot wollen ist auch kein Wunder. Wenn man einer aelteren Frau nach Gewaltaten immer wieder erklaert es seien die Killerspiele, muss man sich nicht wundern, wenn diese die “Ursache” des “Problems” erkannt zu haben glauben. Ich haette vielleicht genauso gehandelt.

    Ein typisches Zeichen dafuer, warum ein liberales Mediensystem auch seine Tuecken hat. Wer nur BILD ließt, kann nicht objektiv handeln – das trifft scheinbar auf 15-20% der Deutschen zu. So ist das Leben.

  14. @Mars
    Eine Religiöse Gesellschaft ist eine Gesellschaft, die aus stark Gläubigen Menschen besteht! Wie du ja weist, Ist es im namen der Religion gestattet, alles und jeden umzubringen, weils ja gut ist, so lange es für die eigene Religion gemacht wird (ist ja für nen guten Zweck). Stärker religiöse Menschen neigen zu faschistischem Gedankengut wie z.B. Zitat:”Die Neger in Afrika müssen leiden, denn Gott will dass sie bestraft werden!” Auf die Frage warum :”Weil sie böse sind!” Logische zusammenhänge bleiben meist aus, die Kartenhäuser, die man leichtenst zusammenstürzen lassen kann ändern nichts daran, dass sie ihre Einstellung nicht ändern, egal wie gut die Argumentation ist! Sie stecken so kann man sagen wie kleine Jungen ihre Finger in die Ohren und rufen lalalalala (mach mein Weltbild nicht kapputt). Das Unlogische und gestörte Denken kann so weit gehen, dass sogar der Glaube steht, dass Jesus als Adolf Hitler wiedergeboren wurde um sich an den Juden für seine Kreuzigung zu rächen. Natürlich sind sich diese Menschen nicht bewusst, das sie faschistisch sind, denn deren Moral gilt ja nur für ihre glaubensbrüder. Wie doppelmoralisch diese Menschen sind, kann man am Besten an einem Beispiel durchführen:” In einer Schule oder wo auch immer wird ein Massenmassacker aus dem Koran/Tora/Bibel/… herausgesucht, das durch einen Propheten/Gott/… durchgeführt wurde! Die Mehrzahl der Gläubigen jubelt und sagt war richtig so! Nimmt man die selbe Geschichte und ersetzt die Namen von Gott/Prophet/… Durch einen beliebigen anderen frei erfundenen, ändert sich Plötzlich die Meinung und ein großer teil denkt, dass es falsch ist, obwohl es die genau gleiche geschichte ist! Die Moral von Richtig und falsch ist in solchen Kreisen und Gesellschaften auf den Kopf gestellt! Es kann nur in Faschissmus und Intollerantz enden.

  15. @Soldat-Hans: ähm, überleg dir nochmal gut was du sagst: Entweder du meinst alle Gläubigen, dann sind deine Ausführungen so platt und verkürzt wie die Aussage “Killerspiele erzeugen Aggression”, oder du meinst nur ganz wenige radikale religiöse Vereinigungen und dann wirst du riesige Schwierigkeiten haben genau diese wenigen religiösen Gemeinschaften unter zu identifizieren und verbieten. Gegen solches Gedankengut (wie deine Forderung) wehrt sich unser Rechtsstaat zum Glück damit dass man für ein Verbote klare Beweise braucht – viel Spaß beim Suchen.
    Falls du jetzt erwiderst: ok, in jeder religiösen Gemeinschaft gibt es wenige die so sind und normalerweise setzen die sich eben durch und deshalb muss man vorbeugend verbieten – dann vergleich mal deine Aussagen mit Stigma-Videospiele. Du wirst hier genau so einen Prozentsatz finden der genau diese Anzeichen zeigt. Also doch Stigma verbieten?

    Nur ein Beispiel: Du schreibst: “Wie du ja weist, Ist es im namen der Religion gestattet, alles und jeden umzubringen, weils ja gut ist, so lange es für die eigene Religion gemacht wird” Der Satz ist komplett falsch, sorry, da ist kein Wort richtig. Nichts als platte Vorurteile. Und irgendwie dachte ich immer genau damit hätten wir hier ein Problem, oder? (Nicht, dass es nicht einzelne Menschen gibt die so denken, aber dein Satz hat eine ganz andere Zielgruppe).

  16. @Soldat-Hans
    Bitte Religiosität nicht mit nationalen Sozialismus vermischen, danke !
    Der Judenhass der Nazis ist nicht religiös begründet gewesen, sondern streng wissenschaftlich.
    Biologie, Wirtschafts- & Gesellschaftwissenschaften hatten damals den schädlichen Einfluss der Juden eindeutig bewiesen…
    Sollte einem zu Denken geben, wenn man mal wieder Wissenschaftliche Theorien zur Begründung von Politischen Maßnahmen verwendet, oder ?

    Die Neger sind übrigens nicht böse, zumindest nicht böser als weisse Menschen.
    Nach Christlicher Theologie sind wir schließlich alle Sünder, seit dieser Sache mit dem Sündenfall.
    Die meisten Christen die sich mit Negern beschäftigen sind eher damit beschäftigt Brunnen zu bohren und Bibeln zu verteilen…

    Kleines Schmankelr für alle Waldorfschüler:
    “Diese Schwarzen in Afrika haben die Eigentümlichkeit, daß sie alles Licht und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen. Sie nehmen das auf. Und dieses Licht und diese Wärme im Weltenraum, die kann nicht durch den ganzen Körper durchgehen, weil ja der Mensch immer ein Mensch ist, selbst wenn er ein Schwarzer ist. Es geht nicht durch den ganzen Körper durch, sondern hält sich an die Oberfläche der Haut, und da wird die Haut dann selber schwarz. So daß also ein Schwarzer in Afrika ein Mensch ist, der möglichst viel Wärme und Licht vom Weltenraum aufnimmt und in sich verarbeitet. Dadurch, daß er das tut, wirken über den ganzen Menschen hin die Kräfte des Weltenalls. (Zeichnung, links.) Überall nimmt er Licht und Wärme auf, überall. Das verarbeitet er in sich selber. Da muß etwas da sein, was ihm hilft bei diesem Verarbeiten. Nun, sehen Sie, das, was ihm da hilft beim Verarbeiten, das ist namentlich sein Hinterhirn. Beim Neger ist daher das Hinterhirn besonders ausgebildet. Das geht durch das Rückenmark. Und das kann, alles das, was da im Menschen drinnen ist an Licht und Wärme, verarbeiten. Daher ist beim Neger namentlich alles das, was mit dem Körper und mit dem Stoffwechsel zusammenhängt, lebhaft ausgebildet. Er hat, wie man sagt, ein starkes Triebleben, Instinktleben.”
    http://wiki.anthroposophie.net/Rassen#Rassismus-Vorwurf

  17. Ähm, nein. “[…]die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören […]”. Das heißt, das geschützte Rechtsgut ist der öffentliche Friede, nicht die religiösen Gefühle von wem auch immer.

  18. Ich glaub nix was jetzt direkt auf den Paragraphen anspielt, aber ich finde man hat in letzter Zeit öfters diskutiert ob das jetzt noch geht oder nicht.
    http://www.oedp-hessen.de/programm/themen/themen-a-z/newsdetails/news/verletzung-religioeser-gefuehle/
    http://www.lto.de/de/html/nachrichten/1427/Auch-in-Deutschland-m%C3%B6glich%3F/
    so als Beispiele wo das diskutiert wird. Vielleicht hab ich das aber auch stärker wahrgenommen als es tatsächlich war…

  19. @Roland_09: Was ändert dies an dem Gesetz? Gerade wenn man empfindlich auf Darstellungen reagiert kann schon eine kleine Karikatur als “Beschimpfung religiöser Inhalte” ausgelegt werden. Das ist doch wieder diese fundamentale Angst vor Darstellungen und denn daraus abgeleiteten Wirkungen.

  20. @buzzti: Das ändert nicht mehr wie alles. Dieser Satzbaustein trägt dazu bei, die Vorschrift in unseren Wertekanon einzufügen, zu dem immerhin auch sowas wie die Meinungs- und / oder Kunstfreiheit (neben anderen) gehören. Um Dein Karrikaturen – Beispiel aufzugreifen: Wenn Du Dich über eine Karrikatur aufregst, heißt das noch lange nicht, dass dann der Tatbestand des § 166 StGB erfüllt ist. Nämlich dann nicht, wenn die Darstellung nicht geeignet war, den öffentlichen Frieden zu stören. Und genau da kommen die Gerichte ins Spiel, samt Instanzenzug bis nach ganz oben.
    .
    Es ist aber natürlich so, dass sich die Ansichten darüber, was den öffentlichen Frieden stören könnte, mit der Zeit auch ändern.
    .
    Ich gebe auch gerne zu, dass die Vorschrift des § 166 StGB durchaus kritisiert wird, in dem Sinne dass diese Vorschrift eine Art “Mehrheitenschutz” generiert, während auf (in diesem Fall religiöse) Minderheiten weniger Rücksicht genommen wird. Eine Äußerung, die die religiösen Gefühle der Mehrheit verletzt, hätte also größere Chancen, als Gefahr für den öffentlichen Frieden wahrgenommen zu werden.

  21. @Mars: Danke für die Links. Zur ÖDP sage ich nichts, und der lto – Artikel geht ja gerade in die Richtung eines eher gelassenen Umgangs mit der Vorschrift des §166 StGB. Dessen Anwendbarkeit wurde dort z. B. für das Beispiel einer öffentlichen Koran-Verbrennung verneint.

  22. Umfragen…tze!
    Wer bitte schön glaubt an solchen Umfragen?
    Das die mit Sicherheit nicht korrekt laufen braucht man nicht erwähnen.
    Würde ich eine Emnidumfrage starten mit der Frage: “Glauben Sie daran, dass Frau Merkel die Eurokriese in den Griff kriegt?” würden mit garantierter Sicherheit mindestens 70% der Befragten die Antwort mit “JA” beantworten.
    Grund: gerade gute Dinge die Frau Merkel gemacht hat werden in den Medien groß und über längere Zeiträume erwähnt.
    Bei Killerspielen (was immer das noch sein soll) ist es nicht anders.
    Nur das hier über lange Zeiträume Lügen,Aberglauben und erfundene Geschichten in den Medien verbreitet wurden.

  23. @Buzzti: also in meinen Augen ist das ein simples Problem mit Meinungsfreiheit, wenn überhaupt. Wenn man sich zu der durchringen könnte bräuchte man so Gewaltkonstrukte wie Darstellungsfreiheit gar nicht.

    @Rohland: Naja, ich denke dass der Artikel überhaupt geschrieben wurde zeigt dass solche Gedanken vorher im Raum gestanden haben müssen, auch wenn ich diese nicht auf Anhieb finden konnte.

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