Theaterpädagogik und evangelische Musicals

Jugendtheater: ‘Good Morning, Boys and Girls’

“Jens, 16 Jahre alt, räumt sein Zimmer ordentlich auf und ist höflich zu Lehrern. Nach außen hin ein netter Junge, gilt er in seiner Klasse als Verlierer. Er flieht in die virtuelle Welt von ‘Counter Strike’, um dann real einen Amoklauf an seiner Schule zu planen. Jens legt sich zurecht, welche Ausrüstung er braucht und geht in Gedanken jedes Detail durch.”

Musical “die zehn Gebote”

“Treffen sich zwei Jungen. Sagt der eine: “Kennst du die Zehn Gebote?” Sagt der andere: “Nö.” Zu dumm nur, dass der unbedarfte Jungspund in dieser Szene bereits gegen sechs Gebote verstoßen hat. Ob Killerspiele, Hänseleien oder die Prahlerei mit internettauglichen Mobiltelefonen: Das Musical “Die zehn Gebote”, das die Kinder an diesem Mittwochnachmittag mit Kantor Helge Pfläging einstudieren, ist immer ganz dicht an ihrem Alltag.”

3 Gedanken zu “Theaterpädagogik und evangelische Musicals

  1. zum ersten: Kann auch einfach eine unglückliche Wortwahl sein. Man müsste sich das Stück ansehen, um festzustellen, dass es wirklich ein “Killerspiele sind böse”-Stück ist…

  2. gerade auf ZDF soko wismar “Der schwarze Ritter”
    “Marco Stieglitz ist Einzelgänger und liebt dunkle Metalmusik und Ego-Shooter-Computerspiele”

    beamten mit der mutter des verdächtigen in dessen Zimmer:
    “…spielt er den computerspiele?…mortal combat, world of warcraft…egoshooter”

  3. Cool endlich mal nicht nur die üblichen Verdächtigungen, aber wirklich Mortal Kombat? Warum glaub ich nur, dass die Macher nichtmal wussten, dass es ne PC Umsetzung von Teil 3 und 4 gab sondern einfach wieder Konsolenspiele und PC-Spiele in einen Topf geworfen haben. Schön auch dass einfach nur Egoshooter gesagt wird anstatt irgendwelche Titel zu nennen …

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