Newsschwemme #22

Süddeutsche: Bei Entwicklern sei „die Fähigkeit, zu hinterfragen, welche Stereotype sie reproduzierten, […] oft nur eingeschränkt vorhanden„.
Schnittberichte.com: „Australien endlich mit 18er-Freigabe bei Games“ – Bisher gab es nur eine „15er“-Freigabe, „härteres“ war verboten.
Heinrich Frei: „Schon der Amokläufer in Erfurt hatte bekanntlich seine Erschiessungen vor zehn Jahren mit Computer-Spielen wie „Counterstrike“ geübt„.
Christian Pfeiffer: Väter seien schuld an intensiver Computerspielnutzung – „Zwei Drittel der Väter sind emotional Krüppel„.
Heinrich Lenhardt: Die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ betreffend – „Die Arbeitsweise der Behörde sorgt seit jeher für Missverständnisse und Irritationen„.
Jörg Friedrich: Über das als „Anti-Kriegsspiel“ dargestellte „Spec Ops – The Line“ – „Der Spieler soll sich schlecht fühlen„.

15 Gedanken zu “Newsschwemme #22

  1. Die Fähigkeit der Süddeutschen Zeitung zu hinterfragen, ob sie in diesem Artikel einen Stereotyp erzeugt, ist ebenfalls eher eingeschränkt vorhanden.

    Die Arbeitsweise der Zeitung ist mir in der Vergangenheit häufiger aufgefallen, in Artikel, die nicht zum Thema Spiele waren. Ich würde es im Großen und Ganzen als subtil aufgestellte Meinungsmache beschreiben, bei der das Gesamtbild absichtlich verzerrt und passende Fakten in den Vordergrund gestellt werden.

  2. Bei mehrseitigen Artikeln bitte auf die erste Seite verlinken.

    @1. Deine Meinung kann ich nicht teilen, ich finde den SZ-Artikel eigentlich recht gut gelungen. Schließlich wird darin differenziert und es werden nicht alle Gamer in die gleiche Ecke gestellt.
    Und dass es in einigen Spielen sexistische Tendenzen gibt, ist nunmal nicht von der Hand zu weisen und ich finde es gut, dass auch dieses Thema mal angesprochen wird.

  3. I’m very disappointed by Heinrich Frei. Having read his previous rants against „killergames“ (especially in Politonline.ch, section „leserbriefe“), I know he can do much better. For example, when he made a parallel between „Dawn of War 2“ and the wars in the Balkans. Or when he labelled „Mirror’s Edge“ and „Geometry Wars“ as „killergames“. His latest rant in NRHZ is too short, and lacks the „WTF?!“ moments that make his posts so entertaining.

  4. @Ounk
    Ich glaub es ging um das Zitat Jörg Friedrichs, also dann passt das schon, ist sogar korrekter. Der Autor des Artikels ist ja Tim Rittmann –

  5. @SB.com
    „Bisher gab es…“, g statt h – und eine kleine Anmerkung: „Dead Rising“ ist dann anscheinend ja nicht so „hart“ für die, denn das war ein Titel von dem deren in Deutschland beschlagnahmte Version dort ab 15 freigegeben wurde…

  6. Der Frei scheint ein großes Sendungsbewusstsein zu haben. Vor rd. einer Woche wurde ein Leserbrief von ihm im Hamburger Abendblatt veröffentlicht. Darin fanden sich mehrere Passagen aus dem Artikel, u.a. auch dieser Satz hier: „Killergames werden aber auch nach der Breivik-Mordserie nicht verboten. Das Milliardengeschäft mit diesen Games ist zu gut um es zu verbieten.“
    BTW: Auf meine Mail an die Redaktion, dass solche auf Unwissenheit und Vorurteile aufbauende Meinungen Spieler diffamieren, erhielt ich keine Antwort.

  7. Der Spruch der Süddeutschen riecht doch echt nach purer Selbstironie oder?

    @Crusader: Dein fehler war es genau das zu schreiben…hättest du geschrieben dass sie einen tollen Job machen und alles wunderbar recherchiert wurde hättest du dir ein Bienchen eintragen dürfen^^

    Zu dem von dir zitierten Spruch von Frei kann ich nur sagen: Warum gibt es überhaupt noch Waffen? Würden keine hergestellt werden könnte niemand dadurch zu Schaden kommen. Ach verdammt. Ich hab ja vergessen dass die Rüstungsindustrie der größte und ertragreichste Wirtschaftszweig für die großen Firmenbosse ist. Dagegen ist ein „Milliardengeschäft“ wie das wovon Herr Frei da redet lächerlich.

    Die sollen mir nicht mit Moralpredigten kommen wenn ich mit Pixeln auf Pixel werfe wenn sie weiter wegen irgendwelcher Ressourcen Länder in Schutt und Asche legen und ihnen dabei völlig egal ist wieviele unschuldige Menschen dabei getötet werden!

    Auch wenn ich Spiele wie GTA und Assassins Creed gespielt habe kann ich ohne gekreuzte Finger sagen: Ich habe noch NIE auch nur einen Menschen getötet oder war an einer Tötung mittelbar beteiligt und habe dies auch nicht vor.

  8. „Die sollen mir nicht mit Moralpredigten kommen wenn ich mit Pixeln auf Pixel werfe wenn sie weiter wegen irgendwelcher Ressourcen Länder in Schutt und Asche legen und ihnen dabei völlig egal ist wieviele unschuldige Menschen dabei getötet werden!“
    Das stimmt eben leider nicht: und das Problem ist, dass diese Leute ihre politischen Antriebe genau wegen ihrer Ansichten gegen eine Ausbeutung irgendwelcher Resourcen irgendwo auch auf Spiele verlagern. Dann werden zum Schluss auch Wirtschaftssimulationen dran glauben müssen die keinen Kapitalismus mehr positiv darstellen dürfen sollten – Krieg und Gewalt, Verbrechen, werden für diese Leute bloß ein Anfang sein.
    Bei Stereotypien ist es meiner Analyse nach übrigens nicht viel anders: sie unterscheiden auch dort nicht zwischen Realität und Fiktion, soll heißen dass das was in den virtuellen Welten geschieht – als Fantasien etc. – mitunter auch als Alpträume beständig gutgeheißen wird. Angeblich. Auch jenseits von Menschen etwa Bilder von Atompilzen. Sie sehen Überzeichnungen, Karikaturen dabei nicht – tun sie gegebenenfalls ab. Übrig bleibt das Stereotyp – eben als Reproduktion. Dabei ist es vielleicht Reflexion, gerade die Relexion eines ansonsten reproduzierten Stereotyps: sie fragen gar nicht wie ein Stereotyp gemeint ist, ob es überhaupt realistisch sein soll etc.

    Ich habe das Bild dieser Detroiter Obdachlosen im letzten „Deus Ex“ scharf verurteilt, eben weil ich ihre Stereotypisierung für klar reproduziert hielt. Der Grundton in „Deus Ex“ ist ernst.
    Wäre sie in einer Welt von GTA gestanden hätte ich ihrer Integration vielleicht applaudiert – eben weil Stereotypien in diese Welt zumindest eher passen, dort zum Teil womöglich sogar regelrecht vorhanden sein sollen.

  9. @Pyri
    „Ich habe das Bild dieser Detroiter Obdachlosen im letzten “Deus Ex” scharf verurteilt, eben weil ich ihre Stereotypisierung für klar reproduziert hielt. Der Grundton in “Deus Ex” ist ernst.
    Wäre sie in einer Welt von GTA gestanden hätte ich ihrer Integration vielleicht applaudiert – eben weil Stereotypien in diese Welt zumindest eher passen, dort zum Teil womöglich sogar regelrecht vorhanden sein sollen.“
    .
    Egal ob Deus Ex oder GTA – es ist in Spielen doch letztlich immer eine Frage der Interpretation der Darstellungen die häufig Reproduktionen bekannter Alltagsthemen sind und imo nicht so klar abgegrenzt werden können. Natürlich lässt sich sagen, „GTA ist satirisch, DE ist ernst, weil folgende Aspekte darauf hindeuten“. Aber wenn ich mal des Teufels Advokaten spiele, könnte ich jetzt behaupten, dass auch GTA einen ernsten Hintergrund hat, nämlich die Kritik an medienvermittelten Menschen- / Gruppenbildern, die zum Zwecke der Kritik sehr überspitzt dargestellt werden. Im Gleichen Zug könnte DE eine Form der Satire sein, die heutige Verschwörungstheorien auf’s Korn nimmt, indem sie diese in ein Sci-Fi Szenario eingebettet und darin ähnlich überspitzt darstellt, wie in GTA – nur halt am Beispiel medialer Manipulation (z.B. machtgierige Konzerne vs. arme, misstrauische Menschen, die ihnen ausgeliefert sind).

  10. @Süddeutsche, ich für meinen Teil kann nur die Fähigkeit der SD Zeitung hinterfragen ob deren Journalistische Integrität überhaupt vorhanden ist oder jemals vorhanden war. Die meisten Teams die an diesen Titels arbeiten haben im Vergleich zu Deutschen Zeitungen einen höheren Frauenanteil.
    @SB.com Schön für die Aussis wann schaffen wir die BPJM Zensurbehörde ab?
    @Frei Wieder so ein Möchtegern Karl Murx der sein Pamphlet mit den Blut der Opfer von Amokläufen schreiben muss.
    @Pfeiffer Ich denke Pfeiffer ist schon zu zwei Drittel im geistigen Nirvana.

  11. @Crusader
    Da möchte ich doch noch sehr dagegen reden: worum es da bei „Deus Ex“ ging war Jim Crow, zumindest Blackface-Bilder http://en.wikipedia.org/wiki/Blackface
    „Deus Ex“ mag sich über Verschwörungstheorien auch lustig machen, doch über das Schicksal der Mutter die ihre Tochter verloren hat zu Beginn etwa (auch) sicher nicht. Ansonsten kann gleich jegliche Inhaltsanalyse sein gelassen werden – und alles einer gewissen Beliebigkeit übergeben. Ich bin zwar ein großer Gegner einer Rede von „Medienkompetenz“, eigentlich von allen „Kompetenzen“, aber irgendwelche inhaltlichen Unterscheidungskriterien wird es schon geben müssen – ansonsten wird man sich gleich gar nicht verständigen können, auch wenn Rezeption frei bleiben muss.
    Sicher ist das immer das gewisse Diktat eines Realismus, aber wer was wo wie weshalb integriert hat sollte doch schon analysierbar bleiben können: ich meine natürlich nicht so, dass bald alle Kreativen die Bösewichte mit dunkeln Haaren und Zwirbelbärten imainieren Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt sind, aber wie mit PalästinenserInnen in „Delta Force“, AsiatInnen bei „Rambo 2“, oder Hispanics in „Call of Juarez – The Cartel“ umgegangen wird, wird man weiterhin wohl für rassistisch halten dürfen können – mit einiger Begründung. Die Integration von Stereotypien sollte eben besser erklärt werden! So wie die Eugenik bei Warhammer 40K genau so ihren Platz hat wie die Zivilfeindlichkeit in „Starship Troopers“, ob so komisch wie beim Verhoeven-Spaßvogel oder bedenklich wie im Heinlein-Original.
    Ansonsten wird man sich immer in reaktionärer Immersion verlieren, das heißt nur noch sagen können ob einem etwas gefallen hat oder nicht – vielleicht nicht einmal das -, sowie Grenzen weiterhin nur im Strafrecht vermuten (bei realer Kinderpornografie, etc.)
    Nein, das möchte ich sicher nicht – auf der anderen Seite: die meiste „Kritik“ an Gewaltdarstellungen oder Stereotypien ist häufig selbst völlig unkritisch gegenüber den eigenen Vorstellungen. Kritiklos gegenüber der „Kritik“. Da bleibt dann eine Integration von Eugenik oder Massakern als Empörung für sich stehen – doch wenn der Mario reihenweise knuffiger Lebewesen zerdrückt wäre das, noch ausgewiesen von der USK, gar keine Gewalt. Weil man (ansonsten) ja auch „gegen Gewalt“ wäre – angeblich. Mit aller Gewalt dagegen. Am Ende wird sich dabei immer die Frage gestellt werden müssen weshalb etwas in fiktionalen Medien keinen Platz haben sollte – ob Miniröcke oder Massenvergewaltigungen.

  12. @Pyri
    Was die Notwendigkeit von Kriterien angeht, stimme ich dir völlig zu, zumindest sofern diese nachvollziehbar erklärt und begründet werden, doch davon gehst du sicher aus, wie ich deinen Kommentar lese.
    Was die Interpretation von Spielinhalten angeht, muss ich dir allerdings entgegnen, dass auch deine -wie auch meine zuvor- nicht die einzig mögliche sind. Es gibt sicherlich zahlreiche Spiele, die zur Prägung von Vorurteilen beitragen können (und ich sage bewusst können!), nur sehe ich bei diesen und deinem Deus Ex Bezug die Verhältnismäßigkeit nicht gegeben.
    Trish, die von dir hier und in einer früheren News bereits kritisierte Obdachlose in DE:HR, fungiert am ehesten als Tutor zur Spielwelt. Statt dem verbreiteten „gehe von A => B“ Schema zahlreicher Spiele, existieren in DE mehrere Lösungsansätze für die Aufgaben, für die man z.B. auch durch die Kanalissation oder über Dächer gehen kann. Genau diese Info gibt Trish neben einigen weiteren kleineren zur Spielwelt. Darüber hinaus ist sie bedeutungslos. Der Grund warum sie als Obdachlose programmiert wurde lässt sich leicht mit ihrer Beziehung zu Jensen erklären. Der war Cop und sie eine Informatin, weil sie zu einer Bevölkerungsgruppe gehört, die gemein hin wenig beachtet wird, aber gleichzeitig an sehr vielen Orten präsent ist und dadurch viel mitbekommt. Warum wühlt sie im Müll? Weil es eher auffällt, als wenn sie am Straßenrand sitzt, was dafür hilfreich ist, dass der Spieler sie als etwas Besonderes (=ansprechbar) erkennen kann, was für die Tutorenaufgabe hilfreich ist. Und warum der Akzent? Er trägt zur Vielfalt und Glaubwürdigkeit der Spielwelt bei, in der eben nicht nur NPCs leben, die perfektes Englisch sprechen. Gangmitglieder haben ebenfalls einen Slang und Chinesen sprechen auch nicht akzentfrei, wenn sie überhaupt Englisch sprechen und werden jeweils zudem in anderen Lebenssituationen präsentiert.
    Das ist bei Feindbildern in Shootern etwa ganz anders. Dort sind Gegner in fast jeder Szene präsent und haben ein extrem eingeschränktes Repertoire zur Verfügung, dass sich aufs Kämpfen beschränkt und in allen mir bekannten Spiele falsche Bilder vermittelt, gerade wenn Geschichtsbezüge vorhanden sind. Die Japaner in CoD:WaW oder MoH:PA werden etwa als gänzlich verblödete Fanatiker präsentiert, die regelmäßig „Banzai“ schreien und sich in sinnlosen Attacken niedermetzeln lassen. Das ist auch nicht besser, als Moslems in moderneren Settings, die Anschläge verüben oder gegen westliche Truppen kämpfen. Gleichzeitig ist es jedoch auch nicht völlig falsch, den sowohl Banzai-Angriffe gab es, wie es auch heute Moslems gibt, die Anschläge verüben. Nur ist die Häufigkeit eine deutlich andere, als in Spielen gezeigt und muss entsprechend aufgezeigt werden.
    Doch selbst die genannten Japaner und Moslems lassen sich abstrakt interpretieren, indem einfach auf das Grundprinzip der Spiele geschaut wird. Dann kämpfen einfach zwei Gruppen gegeneinander, von denen die eine Fortschritte macht, indem sie bestimmte Triggerpunkte erreicht, die wiederum weitere nachgestellte Spielelemente auslösen. Kurzum: Interpretationen können schön, gut und sogar hilfreich sein, jedoch sind sie nie wirklich allgemeingültig. Sollte ich das bei dir zu stark rausgelesen haben, korrigiere mich bitte. ;)

  13. @Crusader
    Nein ich wollte eigentlich keine Allgemeingültigkeit vorstellig machen, deshalb schrieb ich ja auch dass Rezeption frei bleiben muss.
    Dass einfachere Spiele aus den genannten Gründen falsche Bilder präsentieren würden möchte ich so aber auch eher in Abrede stellen: was für die eine Fiktion gilt, müsste für die andere Erzählung wenn dann doch ebenfalls gelten. Auch einfachere Shooter beschreiben gewisse Dinge wohl nach ihren eigenen Überlegungen, bloß reduzieren sie Situationen und Handlungsmöglichkeiten halt vielfach auf nur wenige Optionen. Ich halte sie deshalb zumindest nicht für „dümmer“ oder einfältiger, nur weil sie einfachen Konzepten folgen. Auch bei der Gewalt etwa nicht, da sie eine Kopfschuss-Mechanik integriert haben, die bei vielen Spielen nachzuweisen ist – wo sie möglicherweise überhaupt nicht vermutet wird. Ob ältere Spiele die allein schon mehr Raum geben, oder noch enger die linearen Checkpoint-Shooter von heute. Da ist es etwa auch eine Frage ob sie Geschichte tatsächlich behaupten, etwa dass Hitler eigentlich ein Typ in einem Mech-Anzug war, oder nicht eher Fantasien – Träume und Alpträume. Vielfach glaube ich sind die Vorwürfe dabei mehr als abstrus: ich gehe gern von einer Gesellschaft des Wissens aus, von der Videospiele abstammen. Ich denke Videospiele brauchen einem gar keine grundlegenden Fakten beibringen, weil die im rezipierenden Publikum hoffentlich ohnehin schon längst bekannt sind. Deshalb darf ein „Anno“ auch vom Kolonialismus schwärmen ohne Sklaverei thematisieren zu brauchen. Und deshalb können sie Geschichte durchaus variieren ohne revisionistische Behauptungen deshalb zu tätigen, oder eine ganz andere Geschichte zu erzählen als sie tatsächlich gewesen ist. Ich denke jedenfalls nicht, dass Videospiele von vornherein sozusagen politisch einseitig sind – aber das sollte wohl auch Dein Multiplayer-Beispiel ausdrücken. Ich glaube ein internationales Publikum von Videospielen wird so auch massiv unterschätzt – über große Vorurteile. Da wirst Du mir sicher zustimmen –
    Dennoch denke ich sollte es ebenfalls offen bleiben dass gefragt wird weshalb etwas genau so verwendet wurde und nicht anders. Es gibt viele Akzente und wohl auch unterschiedliche Stereotype die wiederum verschieden eingesetzt werden können: dabei ist es schon eine Frage wieso etwas in der einen Form verwendet wurde, und in keiner anderen. Gefallen müssen diese Fragen natürlich (auch) nicht.

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