Monarchisten fordern “Strafsteuer”

(monarichsten, via standard) In die illustre Runde, die sich für ein härteres Vorgehen gegen gewaltdarstellende Videospiele ausspricht, hat sich eine weitere Gruppierung eingereiht: Nachdem in Deutschland schon die Tempelritter ein Verbot von “Killerspielen” forderten, möchten in Österreich nun “Die Monarchisten” Gewalt in Videospielen besteuern. Im Parteiprogramm heißt es dazu:

Gewaltverherrlichende Computer-, Konsolen- und Videospiele, sowie Spielzeug mit aus ebendiesen entlehnten Figuren, sind signifikant höher zu besteuern als üblich.” (Parteiprogramm)

Eine Steuer ist dabei keine neue Idee: Sie wurde bereits von Spitzer, Fourkiller, Locke, Taylor, Pfeiffer, Schaupmann und Pohl vorgeschlagen.

2 Gedanken zu “Monarchisten fordern “Strafsteuer”

  1. Das sind nur ein paar senile Senioren die ihr Parteiprogramm mit dem Boulevard gleichschalten. In Österreich gibt es bereits einen Kaiser, und der hat braucht nicht die Hilfe dieser militanten Kukidentnutzer. Die “Wiedervereinungspläne” mit bespielsweise Ungarn wurden bereits unter Hilfe von in den USA ausgegildeten Militärberatern ausgearbeitet. Hier ist der Beweis: https://www.youtube.com/watch?v=nD7WK1bLTWs :D

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