Bischöfin Susanne Breit-Keßler warnt vor “Killerspielen”

(kathpress.at) Die evangelische Bischöfin Susanne Breit-Keßler hat bei einem ökumenischen Gottesdienstes “Killerspiele” kritisiert. Am heutigen Montag betonte sie beim Augsburger Hohen Friedensfest einen klaren Zusammenhang zwischen der Gewaltbereitschaft junger Menschen und “Killerspielen”, die unter anderem dazu führten, dass es den Nutzern schwere falle, zwischen Fiktion und Realität zu unterscheiden.

“Regelmäßiger Konsum von Gewalt führt zu fehlender Empathie. […] Ich glaube nicht daran, dass Kinder und Jugendliche unbeeindruckt bleiben von Killerspielen oder Schlägereien auf Handys. […] Der Mangel an Empathie führt dazu, dass einer sich nicht mehr für den anderen einsetzt oder gar den perversen Drang in sich verspürt, sich durch eine Gewaltorgie zu beweisen.”

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Ein Gedanke zu “Bischöfin Susanne Breit-Keßler warnt vor “Killerspielen”

  1. Ah, eine theologische Demagogin, für rationelle Argumente nicht zugänglich ist und auch noch eine all zu willige Helferin dabei die Kunst- und Meinungsfreiheit auf dem Altar der Ignoranz zu opfern. Überraschend ist es nicht wenn man bedenkt das Figuren wie sie auch gerne am sekularen und demokratischen Gerüst dieser Republik sägt in dem sie hier wieder Pseudowissenschaften und Ignoranz streut. SPD Nähe und gleichzeitig Umgang mit bekannten “Glaubensbrüdern” und Verschwörungstheoretikern wie Naidoo helfen nicht sondern runden das Bild dieser bigotten Heuchlerin ab. [Entfernt von Moderation] Natürlich kann man leicht Glazen, Leute mit Thor-Steinar Kleidung leicht erkennen oder den einen oder anderen Verbrecher. Nur Breit-Keßler ist mit guten Absichten verhüllt, hinter einer Maske des oberflächlichen, falschen Humanismus wo groß Frieden draufsteht, und das macht diese Figur sehr, sehr gefährlich.

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