Programmhinweis

(twitter.com/WASD-Magazin)

    „Killerspiele: Virtual Reality und neuer Streit“ (Teil 3/3), zdf.info – 21.09.2016, 23:15 Uhr.

    Der dritte Teil der Doku-Reihe des WASD-Herausgebers Christian Schiffer zur Geschichte der First-Person-Shooter.

    Stream Teil 1/3, “Killerspiele: Der Streit beginnt” (20:00 bis 6:00 Uhr)
    Stream Teil 2/3, “Killerspiele: Der Streit eskaliert” (20:00 bis 6:00 Uhr)
    Stream Teil 3/3, “Killerspiele: Virtual Reality und neuer Streit”

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Zur Ankündigung

3 Gedanken zu “Programmhinweis

  1. Teil 3, wiederkäut wieder genau die selben Argumente die wir schon in den 90ern über Doom&Co gehhört haben, es bleibt wieder dabei das diese “Doku” wieder nur ein Stück Propaganda auf Kosten der Steuerzahler ist.

  2. Die beiden früheren Teile haben mir auch besser gefallen. Als Propaganda würde ich die Reihe insgesamt erst recht nicht (zumindest nicht als welche gegen spiele/r), und auch nicht den letzten teil bezeichnen. Er zeigt nach meinem empfinden eher, dass es Berührungsängste – auch bei gamern und Entwicklern – mit VR gibt, sobald es um Gewaltdarstellungen gegen Menschen geht. Daraufhin hinzuweisen finde ich legitim, auch wenn es für mich eher die Darstellung eines stimmungsbildes und weniger etwas mit Substanz ist. Ed ist einfach ein Ausblick.

  3. @Rey Alp
    Ich tue mir mit dieser Einschätzung ähnlich schwer wie mit der mittlerweile relativ häufig anzutreffenden Behauptung, dass etwa Gewaltdarstellungen “verstören” würden. Das erinnert mich jetzt immer an SPON über “Xtreme 2” vor zehn Jahren: damals wurde behauptet, dass das Spiel “ratlos” zurücklassen würde, obwohl dieselbe Behauptung ziemlich unzweideutig auch ein negatives Werturteil, das heißt Ablehnung, beinhaltet hat.
    Ich finde da werden Worte ganz klar “falsch” verwendet: “verstören” or “ratlos” machen kann nur etwas, von dem ich/man nicht genau weiß was ich/man davon zu halten hätte. Und genau so verhält es sich auch mit diesen “Berührungsängsten”: wer Ängste problematisiert befeuert diese bereits. Ich würde das als suggestive Scheinzurückhaltung bezeichnen: ein Spiel mit Ängsten das bei anderen Themen, etwa in Migrationsfragen, bewusst abgelehnt wird und seinerseits schon oft für Empörung sorgt.

    Dort heißt es dann, zurecht, “Populismus”. Nur hier wird dieses Kalkül euphemistisch unter “Kritik” subsummiert.
    Und da frage ich mich schon: warum? Die Zuschreibung “Propaganda” trifft es deshalb ganz gut, und zwar im Sinne von Werbung für das eigene Selbstverständnis Worte so zu verwenden wie sie einem gerade in den Kram passen…

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